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Helden Von Hill 60 2010

Amazon Instant Video

Auf Prime erhältlich
(55)

Im Jahre 1916 würde der brave australische Bergbauingenieur Oliver Woodward lieber seine jugendliche Freundin freien, doch einstweilen fordert das Vaterland den Kampfeinsatz im fernen Europa. In den Schützengräben nahe der Marne macht er Bekanntschaft mit der grimmigen Realität des Stellungskrieges und kann seinerseits wertvolle Berufserfahrung einbringen.

Darsteller:
Brendon Cowell,Harrison Gilbertson
Laufzeit:
1 Stunde, 57 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Kriegsfilm
Regisseur Jeremy Sims
Darsteller Brendon Cowell, Harrison Gilbertson
Nebendarsteller Steve Le Marquand, Gyton Grantley, Chris Haywood, Isabella Heathcote, Kenneth Spiteri, Jacqueline McKenzie
Studio Ascot Elite
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Huebner am 11. November 2010
Format: DVD
Im Moment wird man ja etwas überschüttet mit Kriegsfilmen, leider sind 90% davon billiger Unterhaltungsmüll.
Filme über den 1. Weltkrieg sind da immer mehr im Kommen, nur ist halt sehr viel Schrott dabei.
Wer verwöhnt ist vom Wk1-Klassiker "Mathilde, eine große Liebe" oder "Les Fragements de Antoinine" sollte sich diesen Film einmal ansehen.

Anders als der billige US-Hobbyfilm "Company K" (den ich nu wirklich nicht empfehlen will) ist der australische Film "Die Helden von Hill 60" eine erfreulich gute Erscheinung. Wie schon beim älteren Film "The Lighthorsemen" schildert der Film den 1. Wk aus Sicht australischer Sodlaten, hier jetzt an der Westfront, die Digger werden ja gerne vergessen.

1916 versuchte man, den Stellungskrieg aufzubrechen, in dem man unterirdisch Stollen grub, um die Stellungen des Feindes von unter her zu sprengen. Dazu wurden (bei den Deutschen und Franzosen ebenso) aus den Commonwealth-Ländern ausgebildete Bergleute angeworben.

Der Film ahndelt von einem austr. Ingeneur, der als Offizier erst in Frankreich udn später in Belgien (am Hill 60) eingesetzt wird, um mit seinen Männern den krieg in den Stollen zu führen.Der Film ist dabei grob an wahre Begebenheiten angelehnt, wo austr. Mineure den von deutschen Truppen bestezten Hill 60 untergruben und sprengten.

Der Film, anders als der eher schlechte "Passchendaele" und der grottige "Company K" ist qualitätiv sehr gut geworden. Gutes Bild und Ton, sehr gute Ausstattung und stellenweise eine unglaubliche Atmosphäre in den Stollen. Man spürt die Hitze und die schlechte Luft förmlich.

Anhand der Person des Offiziers werden sehr anschaulich die Probleme der australischen Männer gezeigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 16. Mai 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Im Jahre 1916 tobt der Erste Weltkrieg in vollen Ausmaßen. Da an der Westfront eine Patt-Situation herrscht, versuchen die verfeindeten Nationen mit allen Mitteln Wege durch die dichten und stark-befestigten Verteidigungsriegel des Gegners zu finden. Dies ist auch der Krieg der Mineure. Männer, vorzugsweise Bergleute, graben tiefe Stollen unter die feindlichen Linien. Um die Stollen dann an noralgischen Punkten durch den massiven Einsatz von Sprengstoff nicht nur zum Einsturz, sondern zu Explosion bringen zu lassen. Damit die dann angreifende Infanterie freie Bahn hat.

So geschieht es im Jahr 1916, dass ein Trupp australischer Bergarbeiter und Bergbauingenieure, um ihren Chef Oliver Woodward, an die Marne-Front geschickt wird, um unterhalb des strategisch wichten Hügels Nr. 60, der von den Deutschen gehalten wird, eine nie dagewesene Ladung von Sprengstoff zu platzieren. Um damit den ganzen Hügel in die Luft zu jagen. Was in eine der größten, von Menschenhand erzeugten, Explosion enden soll. So entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn auch die Deutschen graben ihre Stollen unter die feindliche Front und lauschen was der Feind treibt. So dass jedes zu laute Geräusch für ein Fiasko sorgen kann...

Der Film "Helden von Hill 60" ist zwar durchweg mit eher unbekannten Darstellern gespickt und man läuft schnell Gefahr, hier ein überzogenes Weltkriegs-B-Movie vorgesetzt zu bekommen. Aber mit Fug und Recht kann man sagen, dass dieser Film zwar mit hierzulande unbekannten Darstellern aufwartet, in Sachen Umsetzung und Story aber in die Kategorie: "Absolut sehenswert" gehört. Die Story ist vor allem spannend und authentisch erzählt. Die Darsteller überzeugen und man kann phasenweise erahnen, welch ein perfider Krieg damals auch unter der Front geführt wurde - 4 Sterne.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2010
Format: DVD
Kriegsfilme stehen seit jeher auf dem Programm der Filmemacher. Seit einiger Zeit erscheinen bei uns auch Unmengen davon auf DVD. Einer dieser Streifen ist "Helden von Hill 60" vom australischen Schauspieler und Regisseur Jeremy Sims.
Entgegen meiner Erwartungen reiht sich der Film aber nicht in die teils erschreckend schlechten Vertreter seiner Zunft ein, sondern entpuppt sich als richtig guter Antikriegsfilm!
Die Handlung spielt während des Ersten Weltkrieges an der französisch-deutschen Front. Australische Minenarbeiter werden eingeflogen, um die deutschen Linien zu untergraben und den verhärteten Stellungskrieg voranzutreiben. Unter ihnen ist auch Oliver Woodward mit seiner Einheit. Als er eines Tages, mit zwei Kollegen seiner Gruppe, eine MG-Stellung der Deutschen sprengt, wird er befördert. Allerdings wird er mit seinen Jungs auch an die Front nach Belgien geschickt, zum berüchtigten Hügel 60. Dort entdeckt er tief unter der Erde ein riesiges Sprengstofflager, und hat die Idee den Hügel zu unterminen und komplett in die Luft zu jagen. Unter enormem Zeitdruck macht man sich an die fast unlösbare Aufgabe.
Sims schafft hier eine wirklich bedrückende Atmosphäre, sei es in den dunklen und beklemmenden Minenschächten, oder in den Schützengräben unter Artillerie- und MG-Feuer. Auch bekommt man einen Eindruck von den Problemen der australischen Soldaten, die eigentlich keine sind. Sie melden sich zum Armeedienst und werden verheizt, oder sie melden sich nicht, und werden im eigenen Land als Feiglinge angesehen. Das zeigen eingestreute Szenen, in denen Woodward in Rückblenden noch zu Hause ist, bevor er sich meldet, nachdem sein bester Freund im Krieg gefallen ist.
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