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Produktinformation

  • Orchester: Orchester der Deutschen Oper
  • Dirigent: Peter Schneider
  • Komponist: Richard Wagner, Carl Maria von Weber, Albert Lortzing, Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0063N9UX6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.032 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Durch Die Wälder, Durch Die Auen (From 'Der Freischütz')
2. Winterstürme Wichen Dem Wonnenmond (From 'Die Walküre')
3. Vorspiel Iii. Akt (From 'Lohengrin')
4. In Fernem Land, Unnahbar Euren Schritten (From 'Lohengrin')
5. Vorspiel Iii. Akt (From 'Die Meistersinger Von Nürnberg')
6. Morgendlich Leuchtend Im Rosigen Schein (From 'Die Meistersinger Von Nürnberg')
7. Dies Bildnis Ist Bezaubernd Schön (From 'Die Zauberflöte')
8. Lebe Wohl, Mein Flandrisch Mädchen (From'zar Und Zimmermann')
9. Ouvertüre (From 'Oberon')
10. Ich Juble In Glück Und Hoffnung Neu (From 'Oberon')
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Portrait: Klaus Florian Vogt

Produktbeschreibungen

Nach seinem überwältigenden Erfolg bei den Bayreuther Festspielen im Sommer 2011 erschien endlich Klaus Florian Vogts erste CD mit berühmten deutschen Opernarien, u. a. aus dem „Freischütz“, der „Zauberflöte“, dem „Lohengrin“ und den „Meistersingern von Nürnberg“, begleitet vom Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Peter Schneider.
Die Kritik feierte den sympathischen Holsteiner Helden-Tenor als „drittes Wunder“ und „Helden von Bayreuth“ und für die CD Helden wurde Klaus-Florian Vogt 2012 zum „Sänger des Jahres“ (Echo Klassik) gekürt.

"Der neue Schwanenritter ist Klaus Florian Vogt – und der stellt sich in Statur, Intonation und lyrischem Timbre als jemand dar, der das irreal Überirdische wie das impulsiv Sinnliche glaubhaft macht … makellos in Diktion und Phrasierung der finalen Gralserzählung."
(Süddeutsche Zeitung)

„Dieser Sänger ist ein Geschenk. Auf so einen Wagner-Tenor haben wir lange gewartet.“
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15.01.2012)

„Ein Held geht um die Welt. […] Gerade seine "Zauberflöten"-Arie vom bezaubernd schönen Bildnis klingt angemessen lyrisch und erinnert deutlich an Fritz Wunderlich.“
(Spiegel Online, 14.01.2012)

„Heute ist er der beste jugendliche Heldentenor deutscher Sprache. Keiner singt Wagner […] so absolut mühelos, entspannt, selbstverständlich.“
(Rondo, 02 /2012)

„Vogts geschmeidigem, oft fast schwerelosem Tenor fehlt alles Martialisch-Dröhnende. Bitte merken.“
(Stern, 19.01.2012)

„Bodenhaftung mit schwebender Stimme […] Idealgestalt eines blonden Siegmund“
(ZDF Aspekte, 13.01.2012)

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wka-classic-affic am 23. Januar 2012
Format: Audio CD
Ich kann die überschwänglichen Pressemeldeungen deutscher Zeitungen zu Klaus Florian Vogt nur bedingt nachvollziehen. Dieser Tenor hat einige gute Voraussetzungen (Sprachdeutlichkeit, Spitzentöne, Aussehen) aber seine Stimmführung in der Mittellage ist dünn und knabenhaft. Von Fritz Wunderlich ist das noch sehr weit entfernt.... Und wer auf männliche Interpretationen von Heldenrollen steht ist vermutlich mit Jonas Kaufmann besser beraten. Wären da nicht die wünderschönen Spitzentöne von Klaus Florian Vogt, würde ich die CD links liegen lassen... So hoffe ich auf (s)eine stimmliche Weiterentwicklung zum "wahren Helden".
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2012
Format: Audio CD
Eines vorne weg: das Strahlende in der Stimme von Klaus Florian Vogt läßt sich auf CD nicht einfangen! Ich habe Vogt mehrmals als Lohengrin gesehen, an der Berliner Lindenoper und in Bayreuth. Seine Stimme, gerade bei Wagner, nimmt die Zuhörer mit in eine längst vergangene Opernepoche. Er klingt wie - ganz frisch! - aus den 20er oder 30er Jahren. Diese Faszination kann der Tonträger nicht vollständig wiedergeben. Das ist sekundär. Lohengrin, Walküre, Meistersinger und Freischütz, auch die Zauberflöte, die Auswahl läßt keine Wünschen offen. Eine sehr populäre Auswahl, die Freude beim Anhören macht.

Gerade als Lohengrin bietet Vogt eine hochwertige Alternative zu Jonas Kaufmann, der einen hervorragenden, jedoch eindeutig italienischen, Lohengrin singt.

Da andere Rezensenten (die vermutlich Vogt nie Live erlebt haben), dem Tenor eine schwache, leichte, dünne etc. etc. Stimme vorhalten: Vogt hatte es beim Lohengrin Unter den Linden auch geschafft, durch die brachiale Klangwand der Staatskapelle Berlin, dem wohl lautesten Opernorchester der Welt (zumindest wenn Barenboim selbst am Pult steht!) zu singen! Etliche andere Sänger wurden darunter "verschüttet". Nicht so Vogt. Bei Wagner kennt der Maestro der Staatskapelle keine Gnade......

Ob es die DVD als kostenlose Zugabe zu diesem Album braucht, weiß ich nicht.

Peter Schneider, der treuste, der aktuellen Bayreuther Dirigenten, leitet die Aufnahme souverän, ohne Überraschungen. Aber letzteres erwartet man von Herrn Schneider gar nicht.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CaptainNeo am 30. Januar 2012
Format: Audio CD
Ich muss zugeben, ich war skeptisch da sich an Klaus Florian Vogt, wie einige meiner Vorredner bereits anführen, die Geister ein wenig scheiden. Ich kam leider nie in den Genuss ihn live erleben zu dürfen. Dennoch war ich nach dem letztwöchigen Besuch bei Harald Schmidt zum Einen von seiner angenehmen Art, als auch, was natürlich ausschlaggebend für einen Kauf ist, von seiner gesanglichen Leistung beeindruckt. Nachdem ich die CD nun mehrfach durchgehört habe, muss ich sagen, dass Klaus Florian Vogt in mir einen neuen Fan gefunden hat. Eine wunderbare Aufnahme einer noch wunderbareren Stimme, die über jeden Vergleich erhaben ist. Ein absoluter Hörgenuss. Ich bin sehr froh, mir diese CD gekauft zu haben und habe sie auch gleich ein zweites Mal zum Verschenken bestellt.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 18. Februar 2012
Format: Audio CD
Derzeit sind auf den großen Bühnen der Welt in den großen jugendlichen Heldentenorpartien, v. a. als Lohengrin zwei Deutsche besonders gesucht - zum einen Jonas Kaufmann, zum anderen eben Klaus Florian Vogt. Ein größerer Kontrast als zwischen diesen beiden Sängern lässt sich kaum denken:

Kaufmann, ursprünglich lyrischer Tenor, hat seine Technik umgestellt und singt inzwischen mit sehr baritonaler, kraftbetonter Technik, dadurch mit mächtig-männlichem Stimmklang bis zur Mittellage, aber ohne Glanz in der Höhe - von Technik und Stimmklang steht er damit am ehesten in einer Tradition mit Tenören wie Ramon Vinay oder Hans Hopf.

Vogt dagegen geht den umgekehrten Weg - er singt mit sehr schlanker Stimmführung, mit konzentriertem Klang in der Maske. Dadurch hat die Stimme genügend Metall und Durchschlagskraft auch für die großen romantischen Orchester, aber eben auch die Leichtigkeit für mühelos strahlende Spitzentöne - und die Beweglichkeit für Koloraturen wie in der Weber-Arie "Ich juble in Glück und Hoffnung neu". Auf der anderen Seite ist der Stimmklang eben nicht heldisch, männlich und warm, sondern eher jugendlich, weich und hell, mehr schwärmerischer Jüngling als Mann.

Insofern ist der Titel der CD - "Helden" - eher missverständlich, denn klassische Helden sind seine Figuren nun wahrlich nicht.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 1. September 2012
Format: Audio CD
Der Mut von Herrn Vogt (und seiner Plattenfirma) ist schon bemerkenswert. Und genauso überraschend ist auch der Hype, der um Herrn Vogt gemacht wird (auch von namhaften Kritikern!), den ich nicht nachvollziehen kann.
Ob einem die Stimme von Klaus Florian Vogt nun gefällt oder nicht, ist immer auch Geschmacksache. Mir liegt sie vom Timbre her nicht wirklich, weil er eine sehr weiße Stimme mit wenig Farben und Valeurs hat. Er ist höhensicher (in der Tiefe wird die Stimme eher fahl und kraftlos), sein Singen ist dabei aber eher un-dramatisch (wenn man mir diese Wortschöpfung verzeiht) und wenig differenziert. Und schon gar nicht heldenhaft. Im lyrischen Fach mag das alles angehen, aber im Fach eines Heldentenors ist er eine eklatante Fehlbesetzung. So anämisch kann man das einfach nicht singen, finde ich. Sehr schnell langweilt einen dieses Singen und entstellt nachgeradezu die Werke.
Wenn also schon ein moderner Heldentenor, dann wird man sich an Jonas Kaufmann halten müssen, der eben wirklich auch Dramatik im Singen erzeugen kann - und deutlich mehr Farben in der Stimme hat, um wirklich Ausdruck erzeugen zu können.
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