summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle SummerSale
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Heirs to Thievery
 
Größeres Bild
 

Heirs to Thievery

11. Mai 2010 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 16,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
1:49
30
2
3:47
30
3
3:46
30
4
2:53
30
5
3:04
30
6
3:54
30
7
4:44
30
8
3:08
30
9
2:30
30
10
2:56
30
11
1:50
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Mai 2010
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2010
  • Label: Relapse Records
  • Copyright: (c) 2010 Relapse Records Inc.
  • Gesamtlänge: 34:21
  • Genres:
  • ASIN: B003MHH4CU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.118 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 7 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Thomas am 4. November 2010
Format: Audio CD
Die Jungs von Misery Index werden immer besser... Man kann diese Scheibe nahtlos hinter World Downfall - Terrorizer (immer noch die unbestrittene Numero uno) einreihen!!! Absolut unmenschliches Drumming und sensationelle Riffs! Und außerdem mal richtig interessante Texte... nix mit Teufel-, Splatter-, Pathologen- oder sonstigen schwachsinnigen Lyrics!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Kampfhörspiele am 18. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwar kenne ich die Band noch nicht allzu lange, jedoch habe ich alles an Songmaterial. Schon ihre früheren Alben (speziell etwa Traitors) sowie ihre Kompilation, auf der sämtliches Songmaterial von kleinen Releases (wie EPs und Splits) ist, wussten mich zu überzeugen. Da war klar, dass sich das beim vierten Werk nicht ändern wird.

Misery Index schreddern in gewohnter Manier wieder ihre ureigene Suppe aus Grindcore, groovendem Death Metal und dezent eingesetzten Melodien und Melanchonie zusammen, bloß würde ich sagen, dass man das Ganze bis zur Perfektion steigern wollte.

Das Songwriting als ganzes weiß zu überzeugen, und scheinbar weiß die Band nun mehr Hooklines zu schreiben als bisher. Ob es nun Grindgranaten der Sorte "Embracing Extinction", "Fed to the Wolves", "Day of the Dead", oder ruhigere, teils melanchonische Stücke wie "The Seventh Cavalry", "The Spectator" sind, die Stücke in sich sind stimmig, und hängen sich oft im Kopf fest. Man hat jederzeit das Gefühl, dass die Band weiß, was als nächstes kommen soll, ob es nun Gitarrensoli, plötzliche Rhythmuswechsel oder Blasts sind, es wird perfekt in das Songmaterial eingeflochten. Es gibt keinen einzigen Ausfall oder auch nur einen Song, der wirklich langweilig wäre. Auch in moderateren Gefilden verstehen sie es, den Hörer zu begeistern.

Produktionstechnisch wollte man sich auch von bester Seite zeigen: Insbesondere die Drums scheppern nun gehörig aus den Boxen.

Das alles zusammen ergibt ein sehr positives Gesamtbild. Von der Kreativität über Vielfalt bis zur Produktion stimmt wirklich alles. Sie haben sich bisher, und vorallem hier, stark gezeigt. Wird wohl schwer, das mit dem bald anstehenden Nachfolger The Killing Gods zu toppen, aber man soll niemals nie sagen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loki 1985 am 5. August 2010
Format: Audio CD
Ui ui ui, was eine mächtige Attacke auf die Lauscher!!!

Dieses Album der Jungs von Misery Index ist die logische, stilistische Weiterführung ihres bereits auf TRAITORS eingeschlagenen, musikalischen Weges:

Geile Grooves und Riffs wechseln sich mit ultraschnellen Death-Frickeleien der Marke Dying Fetus und anderen Tieren der Szene ab! Hier wird das "Trommelrühren" zelebriert ^^

Die Aussage der songs (sofern man Bock drauf hat, das booklet zu lesen ^^) sitzt, was ja von dieser sehr politisch angehauchten Band mit einer -meiner Meinung nach- sehr zutreffenden Weltanschauung auch zu erwarten war!

Hinzu kommt dann nocht die fette "auf den Punkt" Produktion und das Zugpferd von RELAPSE RECORDS reitet weiterhin auf der Überholspur.

TOLLES ALBUM!!!

Anspieltipps: The Spectator, You Lose und Plague of Objects
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roger Hafner am 5. Januar 2012
Format: Audio CD
Heirs to Thievery ist eine Hammerscheibe geworden. Damit sind Misery Index für mich in einem Zug mit anderen Leadern der High-Speed-Knüppelszene zu nennen (z.B. Nile, Behemoth, Suffocation), obwohl sie einen ganz eigenen Weg verfolgen. Das Songwriting ist erstklassig, die Riffs grandios, der Gesang schön krass und die Drums, tja, die sind einfach nur unmenschlich! Haarsträubende Breaks und Tempowechsel fügen sich so nahtlos ein, das man sie kaum merkt. Die Scheibe kommt aber dank ihrem Hardcore-Einschlag gar nicht frickelig-anspruchsvoll rüber, sondern zieht Dir einfach die Wurst vom Teller, rollt Dir die Zehennägel nach hinten, was auch immer. Zu den intelligenten Texten kommen denn auch noch furiose Live-Auftritte der bodenständigen Herren. Hammer!!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden