Da isser wieder, unser Saarländer. Mit typischem Akzent verwickelt er uns in ein Gespräch über seine Nachbarn, seine Hilde und seine Weltanschauung. Er vergleicht z.B. Darmkrebs als letzte Diät unter ärztlicher Aufsicht, zieht ziemlich über "Neecher" her und meint, daß ein anderes Wort für Frauenbewegung Putzen ist. Vor allem Zwischenrufer haben es schwer, vergl. "Ach Gott, wieso dann das?", "Astrologe" und "Sich uffhänge". Gerd Dudenhöffer labert einfach nur so daher, kommt dabei von Hölzchen auf Stöckchen. Er fragt das Publikum, ob sie den "Clemens Rech", einen Arbeitskollegen von ihm, kennen und lässt sie sogar über so ernste Themen wie "Ozonloch", Vergewaltigung und "Waffehandel" schmunzeln. Großartiges Kabarett eben.