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Heinz Rühmann und "Die Feuerzangenbowle": Die Geschichte eines Filmklassikers Gebundene Ausgabe – 28. September 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 408 Seiten
  • Verlag: Lehmstedt Verlag; Auflage: 1 (28. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937146989
  • ISBN-13: 978-3937146980
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,8 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 446.062 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Oliver Ohmann (geb. 1969 in Berlin), Journalist und Autor. Studium der Deutschen Literatur und der Alten Geschichte, Magister Artium. Arbeitet als Leitender Redakteur und Chefreporter der Berliner Tageszeitung »B.Z.«

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Ohmann (geb. 1969), Journalist, Studium der Deutschen Literatur und der Alten Geschichte, arbeitet als Redakteur und Chefreporter der Berliner Tageszeitung 'B.Z.', Autor mehrerer Bücher zur Sport- und Berlin-Geschichte, zuletzt Biografien über den Berliner Fußballer Hanne Sobek (2007) und den „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn (2009)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Johann am 14. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für mich als langjährigen Feuerzangenbowlen-Fan, der auch die ersten vorweihnachtlichen "Kult-Veranstaltungen" in den 90er Jahren an der Uni Göttingen miterlebt hat, war dieses Buch ein absolutes Muss und ich konnte sein Erscheinen kaum abwarten. Ohmann hat das gemacht, was jeder Fan des Films am liebsten tun würde: Die Geschichte des Films erforscht und erzählt. Und er hat das mit ungeheurer Akribie getan, unglaublich viele Fakten herausgebracht und "jeden Stein umgedreht". Er wird dabei zwar manchmal etwas weitschweifig und berichtet viele Dinge, die mit dem eigentlichen Film und seinem Stoff gar nichts mehr zu tun haben. Aber interessant und oft auch bewegend ist das Ganze immer.

Beklemmend authentisch und teilweise erschütternd ist vor allem das Zeitengemälde aus dem Ende des 2. Weltkrieges, das durch die vielen Facetten des Berichtes entsteht. Man fühlt sich in jene dunkle Endzeit des 3. Reiches versetzt und in den alltäglichen Schrecken der Bombennächte, während am Set des Films hysterisch gelacht wird.

Die zweite Hälfte des Buches konzentriert sich auf die Biographien der Mitwirkenden, und es hat hier viele Lücken geschlossen. Denn es geht dem Autor - anders als der Titel es sagt - eben nicht nur um Heinz Rühmann, sondern auch um die vielen weniger bekannten Darsteller des Kultfilms. Auch die Kritiken und Kritiker kommen ausführlich zu Wort. Auch kommt die Diskussion nicht zu kurz, ob und in wieweit die 1943 fertiggestellte Feuerzangenbowle ein Nazi-Film war. Auch das einzige Remake aus den 70ern mit dem tapferen Walter Giller wird kurz beleuchtet.

Wenn das Buch eine Schwäche hat, dann sind es noch ein wenig Erzähltempo, Stringenz und Gliederung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Klapp am 14. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war ganz hin und weg, als ich dieses Buch gelesen habe. Für Freunde der Feuerzangenbowle, des alten, deutschen Films und deutscher Geschichte, ist dieses Buch geradezu eine Offenbarung. Mit viel Hintergrundwissen und guten Kenntissen des alten Deutschen-Films hat Oliver Ohmann dieses Werk realisieren können, meine Hochachtung vor diesem Buch.

Mich wundert es nur, das so ein Buch nicht schon vorher geschrieben worden ist. Ist dieser Kultfilm doch schon fast 70 Jahre alt und wird immer noch sehr gerne von Jung und Alt gesehen.

Ich selber habe diesen Film schon sehr oft gesehen, nicht nur deshalb, weil mein Vater in diesem Film mitspielen durften, sondern, oder gerade deshalb, weil er Zeitlos und unglaublich Humorvoll daher kommt. In diesem Zusammenhang kommt jetzt ein Buch auf den Markt, das schon lange überfällig war.

Wer mehr über den Film in der Nazizeit und danach, oder über Zeitgeschichtliches in dieser Zeit erfahren möchte, den kann ich nur raten, dieses Buch zu kaufen, ihr werdet es nicht bereuen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Heisig am 7. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Schon als Kind,habe ich für Heinz Rühmann geschwärmt und hatte das große Glück, als 13-jähriger Junge dem großen Schauspieler einmal persönlich zu begegnen. "Die Feuerzangenbowle" ist neben vielen anderen schönen Filmen, in denen Heinz Rühmann mitgewirkt hat, natürlich der herausragendste Streifen. Und wer sich von diesem Film schon immer faszinieren ließ, der möchte natürlich auch Hintergründiges über die damalige Zeit am Set erfahren und das ist Oliver Ohmann in seinem Buch "Die Feuerzangenbowle - Die Geschichte eines Filmklassikers" mit sehr viel Geschichten und biographischen Informationen über die Menschen, die diesen Film gestaltet haben, sehr gut gelungen. Ein Buch, bei dem man dran bleibt, dass nicht langatmig wird, ich habe es jedenfalls "verschlungen". Zwei Dinge sind mir beim Lesen jedoch aufgefallen, die ich dem Autor, sollte er je diese Rezension lesen, gerne wissen lassen möchte.
Da ist der von Oliver Ohmann gesuchte Schauspieler des "Primaners Ackermann", der sich nach seinen Recherchen als Heinz Himmel herausstellte. Schaut man jedoch ins Internet, wird als Darsteller des "Ackermann" in der "Feuerzangenbowle" der Schauspieler Georg-Michael Wagner genannt. Schade, dass der Autor diesen Widerspruch in seinem Buch nicht aufklärt.
Und dann ist da noch die Biographie des Schauspielers Paul Henckels, der in der "Bowle" den Gymnasialprofessor Bömmel spielte. Leider hat Oliver Ohmann Henckels erfolgreiches Mitwirken in den "Immenhof"-Filmen als Tierarzt Dr. Pudlich in seiner Lebensbeschreibung vergessen. Doch vielleicht lassen sich diese zwei Dinge in einer weiteren Auflage des Buches noch einarbeiten. Jedenfalls ein tolles Werk über die Entstehung des Films "Die Feuerzangenbowle" und unbedingt lesenswert.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moserhans am 13. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Auch ich gehöre zu denen, die sich nach Erscheinen des Buches gefragt haben, warum es nicht schon seit Jahrzehnten auf dem Markt ist. Über jeden Quatsch gibt es Bücher, doch einem der besten deutschen Filme überhaupt fehlte bisher ein Band mit Hintergrundinformationen. Dass der Autor selbst ein Bewunderer des Filmes ist, spürt man nicht nur an der Leidenschaft, mit der er sich dem Thema widmet, sondern er sagt es auch selbst ganz freimütig. Man möchte ihm ständig zustimmen, so sehr trifft er den Nerv des Lesers. Das Buch ist keine wissenschaftliche Arbeit und darf daher auch nicht mit deren Kriterien gemessen werden. Der Autor ist Journalist und anscheinend ein sehr guter, denn er erzählt uns die Geschichte und die Geschichten um das Buch im Rahmen einer Recherche, auf die er den Leser mitnimmt. Dass diese nicht immer übersichtlich bleibt und eine klare gedankliche Gliederung vermissen lässt, sei ihm nicht nachgetragen. Die Darstellung ist auch nahezu frei von ungerechten, zeitgeistgeprägten Besserwisserkommentaren über die "Nazizeit", von denen es in anderen Büchern dieser Art oft nur so wimmelt. Nur in einem irrt der Autor, nämlich dort, wo er dem Leser vorschreiben möchte, welche Personen sympathisch oder unsympathisch sind. Dr. Brett, der Geschichtslehrer, ist seiner Meinung nach die Negativfigur: soldatisch, pedantisch, zur Unterwerfung auffordernd. Nach heutigen Maßstäben, mag es so wohl sein. Einige versteigern sich sogar, ihm eine "Naziattitüde" anhängen zu wollen. Hanebüchen! Zur Entstehungszeit des Film, als viele von ihren Schülern respektierte gute Lehrer diese Art hatten, gab es diesen Lehrertyp noch an jeder Schule. Dr.Lesen Sie weiter... ›
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