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Moviemans Kommentar zur DVD: Der Mann, der Sherlock Holmes war Leider war bei Bild- wie Tonmaterial nicht mehr viel heraus zu holen. Das Bild weist praktisch alle nur möglichen Mängel auf und der Monoton bleibt flach und blechern röhrend.
Bild: Der Mann, der Sherlock Holmes war Das gealterte Schwarzweiß-Material hat leider mit allen Problemen zu kämpfen, die verfügbar sind: Rauschen (Papier, 00:05:31), Kratzer und Dropouts (Wand, 00:03:03), Grieseln (Wand, 00:51:38), Klötzchenbildung (Rühmanns Mantel, 00:04:10), Mattscheibeneffekte (im Schwenk auf Auto und Wand, 01:19:44) und stehende Rauschmuster. Darunter leiden dann auch die Schärfewerte ganz erheblich (Rücken im Vordergrund, 01:23:44). Mitunter können lediglich die Kontrastabstufungen als genügend nuanciert bezeichnet werden.
Ton: Der Mann, der Sherlock Holmes war Bis auf Stimmen und Musik gibt das Monomaterial nichts wirklich Erbauliches her. Die Musik kommt eher blechern (Bläser, 00:18:45), die Stimmen röhrend herüber. Dabei ist ein Volumen vorhanden. Alle Tonsignale ergeben sich flach ohne dynamische Facetten aufzuweisen.
Extras: Die Extras bestehen aus zwei Filmplakaten auf Disc 1, einem Interview mit Herta Rühmann aus der JBK-Show auf Disc 2 und ebenso zwei Filmplakaten auf Disc 3. Eine Trailershow ist ebeso enthalten. --movieman.de
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Alle DVDs bieten aggressions- und hektikfreie Unterhaltung. Brüllende Komik wird ebenfalls nicht geboten, gemütvolles Schmunzeln war eher Rühmanns Sache. Spannung? Allenfalls eine Prise, genau richtig für all jene, denen der Alltag schon genug Aufregung verpasst.
Für alle;Ich-hab-schon-alles-von-Rühmann"-Sammler: Sämtliche Filme enthalten den Vorspann: Taurus-Film / F.W. Murnau-Stiftung, und dies bedeutet: Bild und zumeist Ton befinden sich auf bislang nicht gesehenem Qualitätsniveau.
Die aus der Collection gestrichenen Filme: ;Paradies der Junggesellen; und ;Hauptsache glücklich; (ebenfalls aus Murnau-Beständen) sind derzeit jedoch einzeln erhältlich.
Ich bin schwer entäuscht das man mal wieder das Geld für eine Zukunftsinvestition, nämlich den Filmerhalt gespart hat und Frage mich warum dann auch noch auf eine Stiftung hingewiesen wird.
Metropolis war wohl nur eine Ausnahme :(
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