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Heinz Erhardt ...und der gleichen  - Digipack Box (5 DVDs)
 
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Heinz Erhardt ...und der gleichen - Digipack Box (5 DVDs)

Heinz Erhardt , Vera Tschechowa , Hans Müller , Erich Engels    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 28,98 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Heinz Erhardt, Vera Tschechowa, Helmut Lohner, Christine Kaufmann, Chris Howland
  • Regisseur(e): Hans Müller, Erich Engels, Ulrich Erfurth
  • Format: Schwarz-Weiß
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2007
  • Spieldauer: 430 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XRML5C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.428 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Drillinge an Bord
Sie stehen vor einem dreiteiligen Spiegel. Sitzt der Anzug? Doch merkwürdig, da bewegen sich ein paar Herren im Spiegel, die sie kaum kennen, besonders in der Rückenansicht nicht. Da sind sie selbst, dreimal!!! Können sie sich vorstellen, das es sowas wirklich gibt? Nun in unserem Film ist Heinz Erhardt ein solcher Drilling, dem seine beiden Brüder zum verwechseln ähnlich sind. Heinz, Eduard und Otto Bollmann sind zwar recht unterschiedliche Charaktere, hausen aber friedlich und gesellig in gemeinsamer Wohnung. Heinz, das "Küken", versorgt den gemeinsamen Haushalt, er kocht und näht, während Otto als Werbetexter und Eduard als Chorsänger die Brötchen verdienen. Doch auch Heinz ist pfiffig, er hat einen Werbevers Ottos (für Pickelcreme) einer von Eduards erfundenen Schlager heimlich zu einem Fernsehwettbewerb eingereicht. Prompt gewinnt der Schlager den ersten Preis: Eine 14tägige Luxus-Seereise zu den Kanarischen Inseln. Keiner möchte zurücktreten und so finden sie sich plötzlich alle drei in der Luxuskabine, als das Schiff ablegt. Das die Seereise nicht ohne Schwierigkeiten abläuft, versteht sich von selbst...
In weiteren Hauptrollen: Günter Pfitzmann, Trude Herr, Paul Dahlke, Ingrid van Bergen Regie: Hans Müller
Laufzeit: 81 Min. Produktionsjahr: 1959

Natürlich die Autofahrer
Dies ist die Geschichte des Polizeihauptwachtmeisters Eberhard Dobermann, der auf krausen Wegen von einem Saulus zu einem Paulus wird. Obwohl Verkehrspolizist, lebt er mit den Autofahrern auf gespanntem Fuß. Auf seinem Posten an einer verkehrsreichen Kreuzung hagelt es gebührenpflichtige Verwarnungen, und selbst sein höchster Vorgesetzter, der Herr Polizeipräsident, bekommt die unbestechliche Strenge des wackeren Verkehrshüters zu spüren. Dabei ist der Witwer Dobermann außerhalb des Dienstes, den er wie ein Rachegott des Gesetztes versieht, ein friedliebender Mensch, dem die Ruhe seiner bürgerlichen Häuslichkeit und das Wohl seiner beiden Kinder, der 19jährigen Karin und des 15jährigen Felix, über alles geht. Alles wäre in bester Ordnung, bringt das Wochen später stattfindende Polizeisportfest jedoch ein Ereignis, dass das Leben Polizeihauptwachtmeisters Dobermanns von Grund auf verändert und vor gänzlich neue Aspekte stellt: Er, der Autofeind und begeisterte Radfahrer gewinnt bei einer Tombola den Hauptpreis: Ein chromblitzendes Luxuskabriolett.
In weitern Hauptrollen: Ruth Stephan, Erik Schumann, Peter Frankenfeld, Trude Herr; Regie: Erich Engels
Laufzeit: 81 Min. Produktionsjahr: 1959

Mein Mann, das Wirtschaftswunder
Das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse, wenn bekannt würde, daß Alexander Engelmann, Boß der Engelmann-Werke, Wirtschaftskapitän und Alleininhaber eines der größten Konzerne, daß dieser Engelmann im Krieg der Fahrer des Zahlmeisters Paul Korn war - ein schlechter Fahrer übrigens. Jedenfalls behauptet das Paul , der jetzt Fahrer von Engelmann ist. Paul kümmert sich so ziemlich um alles, was das Privatleben von Engelmann betrifft, besonders aber um Julia, die 16jährige Tochter Alexanders, die in dem mutterlosen Haushalt wie eine zwar reizende, aber wilde Pflanze aufwächst: hübsch anzuschauen, aber äußerst stachelig. Eine Mutter muß her! Aber wie findet Engelmann eine Frau, die nicht nur auf die Millionen spekuliert? Das bei der Suche so einiges schiefgeht, versteht sich von selbst. Aber dank dem umsichtigen und besonnenen Paul wird doch noch die richtige Frau für Engelmann und geeignete Mutter für Julchen gefunden.
In weiteren Hauptrollen: Marika Röck, Conny Froboess, Fritz Tillmann, Helmuth Lohner Regie: Ulrich Erfurth
Laufzeit: 90 Min. Produktionsjahr: 1960

Witwer mit 5 Töchtern
In einer idyllischen Kleinstadt, deren ganzer Stolz das etwas außerhalb gelegene Schloß ist, lebt in einem Villenvorort am Rande der Stadt der Witwer Scherzer mit seinen fünf Töchtern. Das Schloß, das nach dem Kriege in amerikanischen Besitz übergegangen ist, wird von Herrn Scherzer verwaltet: er sorgt für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und schaltet und waltet in der großen Schloßbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht genügend Zeit, seinen Pflichten als Haushaltsvorstand in vollem Maße nachzukommen. Und die Erziehung von fünf Töchtern ist schon eine recht schwierige Aufgabe - eine Aufgabe, der sich auch die von ihm angestellten Haushälterinnen nicht gewachsen fühlen. So sieht sich das städt. Jugendamt genötigt, einmal einen überaus kritischen Blick auf das Scherzer'sche Haus zu werfen. Friedrich Scherzer weist jedoch jegliche Vorwürfe und Einmischungsversuche seitens des Jugendamtes energisch zurück. Eine Krankheit des 5jährigen Julchens führt Frau Hansen vorübergehend in das Haus der Scherzers. Sie hält es für ihre nachbarliche Pflicht, das kleine Julchen in dem verwilderten Haushalt gesund zu pflegen. So wird sie nach und nach mit den kleinen und großen Sorgen dieser liebenswerten Familie vertraut. Bald merkt auch Witwer Scherzer, was ihnen noch zum richtigen Glück fehlt...
In weiteren Hauptrollen: Vera Tschechowa, Helmuth Lohner, Christine Kaufmann, Chris Howland Regie: Erich Engels
Laufzeit: 91 Min. Produktionsjahr: 1957

Vater, Mutter und 9 Kinder
Sie sind eine glückliche Familie, die Schillers in Einbeck im Hannoverschen. Vater, Mutter und 9 Kinder bevölkern das alte, spitzgiebelige Fachwerkhaus am Marktplatz, und der ehrbare Familienvorstand hat mit seinem großen Namensvetter nichts weiter gemeinsam als den Vornamen Friedrich. Seines Zeichens ist Friedrich Schiller ein gutsituierter Bäcker- und Konditormeister, dem eine Berufung in den Vorstand der Handwerkskammer ersehntes Ziel und Erfüllung aller bürgerlichen Wünsche ist. Alle neun Kinder sind, wie man sagt gut geraten und bereiten den Eltern Freude. So könnte im Hause Schiller alles in Sonnenschein getaucht sein, wenn nicht auf Vater Friedrich der Alptraum eines schlechten Gewissens lasten würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schlittert er doch beinahe unfreiwillig in ein kleines Abenteuer mit einer munteren Dame, namens Lollo, das zwar mit einem Mordsrausch, aber völlig harmlos endet. Die pikante Geschichte wäre nie ans Licht gekommen, wenn sich nicht ausgerechnet seine Tochter Thea, das fixe Zeitungsmädchen, mit einem Skandal-Artikel über das flotte Doppelleben der Industriellen-Gattin Lollo ihre ersten journalistischen Sporen verdienen wollte. Aber Ehefrau Martha, die von der Affäre Wind bekommen hat, kann durch ihre verständnisvolle und frauliche Klugheit letztendlich doch noch die Geschichte geradebiegen, so daß auch Friedrichs Berufung zum Vorstand der Handelskammer nichts mehr im Wege steht.
In weiteren Hauptrollen: Camilla Spira, Monika Ahrens, Erik Schumann und Willy Millowitsch Regie: Erich Engels
Laufzeit: 91 Min. Produktionsjahr: 1958

Produktbeschreibungen

HEINZ ERHARDT-DIGIPAK

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stümperhafte Bearbeitung !!! 15. Dezember 2007
Für die Filme müsste ich natürlich die vollen 5 Sterne geben. Aber ich bewerte hier das gesamte Produkt. Was uns hier geboten wird ist wirklich nicht mehr tragbar. Ich war schon von der Erstveröffentlichung geschockt. Aber das hier setzt noch Einen oben drauf. Anhand des schlierigen Bildes kann man davon ausgehen, daß hier lediglich an einer schlechten Videoaufzeichnung der Filme herumgedoktort wurde. Eine professionelle Abtastung des original Filmmaterials hat hier jedenfalls nicht stattgefunden. Das es besseres Ausgangsmaterial gibt, beweisen zahlreiche Fernsehausstrahlungen, die mit diesem Produkt nicht zu vergleichen sind. Warum überlässt man solchen Stümpern die Rechte auf solche schönen Filme. Ich kann es nicht nachvollziehen. Einzig bei der Verpackung hat man sich Mühe gegeben. Getreu dem Motto: "Aussen Hui ! Innen Pfui !" Bleibt nur zu hoffen, das sich mal jemand mit diesen Filmen beschäftigt, der sich auch mit sowas auskennt. Hallo "UFA" oder "KINOWELT" hier gäbe es was zu tun.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Über die fünf Filme auf dieser DVD-Box braucht man nicht viele Worte zu verlieren: Sie gehören definitiv zu den lustigsten und auch erfolgreichsten die Heinz Erhardt je gedreht hat - hervorzuheben insbesondere Natürlich die Autofahrer" und Drillinge an Bord". Sehr ansprechend ist auch die Aufmachung der DVD-Box. Leider hatte ich vor der Bestellung nicht die anderen Rezensionen gelesen - sie sind nicht im geringsten übertrieben. Die sogenannte "Restaurierung" ist absolut mißlungen, das Bild total verrauscht, unscharf und kontrastarm. Selbst meine angejahrten TV-Aufzeichnungen zweier dieser Erhardt-Filme auf VHS sind um ein vielfaches besser als das hier. Daß der Aufdruck auf der Packung von einer "erheblichen Qualitätsverbesserung" durch "mühevolle Kleinarbeit" spricht wirkt da fast wie Hohn - oder wie der verzweifelte Versuch der Produzenten, eine dilettantische Digitalisierungsarbeit als Qualität anzupreisen. Das ist alles leider sehr enttäuschend und dem digitalen Zeitalter und seinen Möglichkeiten in keinster Weise würdig.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kai
HINWEIS: Ich bewerte an dieser Stelle NICHT Heinz Erhardt, sondern nur das DVD-Digipack.

BILDQUALITÄT
Der Herausgeber VZH brüstet sich vor jedem Filmstart zwangsweise mit dem Hinweis, durch Restauration eine "erhebliche Qualitätsverbesserung sowohl im Ton als auch im Bildmaterial" erreicht zu haben, und das auch noch "vom einzig erhaltenen Ausgangsmaterial". Was war das? Uralte, abgenutzte Filmrollen?
Dass diese Vermutung nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, scheint der Film "Witwer mit 5 Töchtern" zu beweisen. Der erste Teil dieses Films ist schauderhaft: Bewegen sich die Schauspieler, ziehen sie Schlieren hinter sich her; man sieht Doppelbilder mit dreifachem Schlagschatten, als ob man schielen würde; alles wirkt verschwommen und völlig unscharf. Nach 20 Minuten bessert sich die Qualität des Film allerdings. Es gibt zwar immer noch leichte Helligkeitsschwankungen, aber insgesamt wirkt das Bild klarer (an dieser Stelle hat wohl ein Filmrollenwechsel stattgefunden). Trotzdem war bis jetzt jede Fernsehausstrahlung qualitativ wesentlich hochwertiger.

"DIGITAL AUFBEREITET"
Lassen Sie sich bitte nicht von dem so sauber wirkenden Titelbild auf dem mit Glanzlaminat veredelten Pappschuber täuschen, und glauben Sie nicht, die Filme seien in einer ebenso hervorragenden Bildqualität auf DVD. Das Titelbild ist eine Fotografie! Kein einziges Standbild aus dem Film erreicht diese hohe Qualität.
Zwar wurden auffällige Bildstörungen wie Verschmutzungen, Farbblitze und Totalaussetzer entfernt, und auch der Ton knistert, brummt und schwankt in der Lautstärke nicht mehr. Aber VZH versteht wohl auch unter "digital aufbereiten", dass man das gesamte Bild einfach mal etwas abdunkelt. Die Folge: Helle Szenen wirken kontrastreicher, aber Details verschwinden (frei nach dem Motto: "Im Dunkeln ist gut Munkeln"). Auch an den Ton hat man sich herangewagt und das Rauschen unterdrückt. Doch nun klingt der Ton auch sehr leise und vor allem ziemlich dumpf.

EXTRAS
Die Box wirkt nur von außen hochwertig, innen ist noch nicht einmal TV-Qualität vorhanden; und das Booklet lässt sich auch in Form von Texttafeln auf der DVD lesen. Schade ist vor allem, dass zwar Zusammenschnitte der Filme vorhanden sind, jedoch kein einziger Original-Kinotrailer. Kleiner Lichtblick: Auf allen fünf DVDs ist ein Musikmenü vorhanden, mit dem man die Lieder des jeweiligen Films gesondert anwählen kann.

FAZIT
Außen hui, innen pfui!
Und VZH steht wohl für: Voll Zum Heulen!
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Verwechslung mit dem "Heinz Erhardt Schuber"?
Die vernichtenden Rezensionen in Bezug auf die Bildqualität erinnern mich an den "Heinz Erhardt Schuber", in dem interessanterweise genau dieselben fünf Filme in wahrhaft... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von KönigDickbauch veröffentlicht
Sehr schöne Filme in ausreichender Qualität
Trotz der vielen schlechten Bewertungen habe ich diese Filme gekauft und war angenehm überrascht, wie gut doch die Qualität für das Alter der Filme ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Angelika veröffentlicht
Heinz Erhardt in Hochform! Schlechte Bildqualität - wo denn???
Also, ich kann die ganzen Stimmen hinsichtlich der angeblich schlechten Bildqualität nicht nachvollziehen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von xray82x veröffentlicht
Heinz Erhardt... und der gleichen - Digipack-Box
Als die Box bei mir ankam freute ich mich riesig!
Ich wusste ja vorher das die Bildqualität nicht so gut ist, aber das war mir egal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von Kevin Drewes
...wieso schlechte Bildqualität???
Ich habe mir diese Box trotz der schlechten Rezensionen gekauft und habe es nicht bereut. Die angeblich stümperhafte Nachbearbeitung und die miserable Bildqualität kann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von Habakuk
Teilweise unzumutbare Bildqualität
Die Verpackung der BOX ist sehr hübsch gemacht, die Bildqualität leider nicht. Der Film "Witwer mit 5 Töchtern" weist eine Unschärfe auf, wie ich sie bisher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2008 von H. Schütte
Voll daneben!
Die Bildqualität ist furchtbar schlecht, insbesondere bei der Verfilmung "Witwer mit fünf Töchtern"; die Tonqualität bei "Mein Mann, das Wirtschaftswunder". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2008 von Günter Langemeier
Einfach eine Frechheit !!! Finger weg von dieser Box !!!
Freudig las ich im Internet von dieser "tollen" Box und bestellte diese auch bei Amazon. Die Box macht von Aussen einen tollen Eindruck: schöner Druck, nettes Bocklet, nette... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2008 von Christian Rippel
Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest!!!
Als eingefleischter Heinz Erhardt-Fan habe ich mir die Box selbst geschenkt und auch nicht länger mit der Bescherung gewartet ;-)
Ich kann es jedem nur empfehlen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2007 von A-N-D
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