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Im Zeichen des Löwen. Über die Zeit Heinrichs des Löwen, das Leben und Wirken des großmächtigen Herzogs, seine Spuren und Zeugnisse im Norden von Deutschland; Historische Reportagen Taschenbuch – Januar 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Zelter Verlag; Auflage: 2. Aufl. (Januar 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931727009
  • ISBN-13: 978-3931727000
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 1,9 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 903.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Robert Slawski Robert Slawski, geboren 1958, aufgewachsen in Hamburg und in der Lüneburger Heide. Wahl-Braunschweiger nach beruflichen Zwischenstationen in Berlin und Köln. Studien in Geschichte und Geografie; seit 1982 als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig.

Kurse und Exkursionen, also dialogische Formen der Vermittlung, prägen bis heute die geistige Haltung des Autors. Lebendige Bildung vollzieht sich dabei in anschaulicher Weise an den überlieferten Zeugnissen von Kunst und Kultur.

Daneben stehen unterschiedliche Publikationen sowie Ausstellungen zu kulturgeschichtlichen Themen: Braunschweig im Mittelalter, Fachwerk, Burgen, kirchliche Kunst.

"Im Zeichen des Löwen", die "etwas andere" Biographie über Heinrich den Löwen entstand im Auftrag einer wissenschaftlichen Einrichtung - zunächst zum Abdruck der einzelnen Kapitel in einer Tageszeitung. Zeithintergrund, Person und Zeugnisse des Sachsenherzogs sollten facettenreich und populär, leicht lesbar und zugleich fachlich fundiert einer breiten Leserschaft vorgestellt werden.

Den Fahrradführer "Mit dem Rad rund um Braunschweig" von Stefan Jacobasch (1. und 2. Auflage) hat Robert Slawski 2004 komplett überarbeitet, in weiten Teilen neugeschrieben und um 2 zusätzliche Touren ergänzt. Entstanden ist ein Buch, das in mehrerlei Hinsicht einzigartig ist. Abgesehen davon, dass es keinen weiteren Fahrradführer für die Region gibt, beschäftigt sich Robert Slawski zusätzlich mit der Landschaft und Geschichte der Region. Obwohl sich das Buch für Menschen gedacht ist, die die Region mit dem Rad erkunden wollen, ist es damit auch für alle an Geschichte und Landschaft Interessierten spannend und lehrreich.

"Die Königspfalz Werla" ist das jüngste Buch von Robert Slawski. Die bei Schladen gelegene Werla war die größte Burganlage des Mittelalters. Der 2005 erschienene Führer beschäftigt sich mit der Geschichte der Werla. Ihrem Untergang, der Suche nach der Werla, den Grabungen und Grabungsergebnissen und Deutungen.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Zum Geleit Das Jahr 1995 stand in Braunschweig unter dem Zeichen des Löwen. Anlaß war das 800. Todesjahr des Herzogs von Sachsen und Bayern, genannt Heinrich der Löwe. Den festlichen Rahmen für die historische Rückerinnerung bildete eine aufwendig gestaltete Ausstellung. Neben der hohen Besucherzahl, kann als besonders erfreulich gelten, daß Einzelpersonen und Gruppen aus allen Teilen Deutschlands bei dieser Präsentation begrüßt werden konnten. Zur Vorbereitung und als Einstimmung auf das Ausstellungsereignis erschien in der Braunschweiger Zeitung über mehrere Monate hinweg eine Artikelfolge von Robert Slawski, die unter dem Begriff der ”Historischen Reportagen“ bekannt geworden ist.

Schon während des laufenden Abdruckes wurde vielfach der Wunsch geäußert, diese Sammlung von kurzen populärwissenschaftlichen Aufätzen auch in Buchform zur Verfügung zu haben. Für eine Realisierung ergaben sich jedoch betr¨achtliche Hindernisse, wie mir der Autor berichtete. Ich selbst hatte damals mein Ingenieurs-Studium gerade erfolgreich beendet, der Einstieg in den Beruf zeichnete sich ab. Andererseits fiel es mir schwer, zu verstehen, daß diese bemerkenswerte Artikelserie keinen Verleger und mithin auch keine Buchform finden sollte. Letztlich blieb nur, einen eigenen Verlag zu gründen, um die Historischen Reportagen herauszugeben. Mit Erfolg, da in kürzester Zeit eine zweite Auflage erforderlich wurde. Und es ist hinzuzufügen, daß bis heute im Zelter-Verlag eine ganze Reihe von Titeln zwischen Belletristik und Sachbuch nachgefolgt sind.

Die erste und zweite Auflage des Buches über Heinrich den Löwen standen unter dem Zwang, rasch zu handeln. Und insofern mußte auf eine Ausstattung mit Abbildungen weitgehend verzichtet werden. In der nun vorliegenden 3. Auflage ist dieses Manko endlich behoben. Angesichts der fortdauernden Debatte um die neue Rechtschreibung bewahrt die Ortographie jedoch die alte Form, wie auch am Textbestand nichts Wesentliches geändert werden mußte. Wer die Historischen Reportagen aufmerksam liest, wird feststellen, daß sich die Grundfragen nach dem Zusammenleben der Menschen innerhalb ihres Kulturkreises und an den Berührungspunkten mit anderen Kulturen durch die Zeiten hindurchpausen. Daneben ist viel von der Faszination jenes 12. Jahrhunderts bis heute geblieben. In diesem Sinne wünsche ich den Leserinnen und Lesern dieser neuen Ausgabe ein beträchtliches Maß an Freude und Erkenntnis. Björn Zelter

Autorenkommentar

Heinrich der Löwe. Historische Reportagen Einführung "Selbst wenn die Geschichte zu nichts anderem zu gebrauchen wäre, eines muß man ihr sicher zugute halten: Sie ist unterhaltsam." Marc Bloch, Apologie der Geschichte

Umgang mit der Geschichte. Mit dem angeführten Zitat eröffnet der französische Historiker Marc Bloch eine Diskussion um die Frage der historischen Erkenntnis. Eine seiner Beobachtungen: Man sieht die Vergangenheit immer auf dem Hintergrund der eigenen Welterfahrung. Der produktive Faktor in der Geschichtsbetrachtung entsteht dann aus dem Kontrast der beiden Welten, der gegenwärtigen und der vergangenen. So ist es auch beim hier behandelten Thema - die ganze Wirklichkeit der Welt vor 800 Jahren können wir niemals erfassen. Im Versuch des Erkennens liegt die Chance, zugleich sich selbst besser zu verstehen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Geschichtswissenschaft in ihren Fragestellungen selbst gewandelt, verstärkte Aufmerksamkeit finden sozial- und kulturhistorische Entwicklungslinien. Daneben lassen sich auch neue Darstellungsformen erkennen, die in einer populären oder populärwissenschaftlichen Manier das Publikum ansprechen. Nimmt man die Gattung der Biographie, so beeindrucken bei den jüngeren Ansätzen vor allem die schonungslose Ehrlichkeit gegenüber dem historischen Subjekt (W. Hildesheimer) und die collageähnlichen Verfahren, die uns ein mosaikartiges Zeitbild vorführen (D. Kühn). Als ungewöhnliche Form einer Biographie möchte auch das vorliegende Buch verstanden werden.

Heinrich der Löwe. Der Kaiserenkel und Welfe Heinrich der Löwe (geb. um 1130, gest. 1195) gehört zu den entscheidenden Persönlichkeiten in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Als Herzog von Sachsen und Bayern zuerst politischer Partner, dann hartnäckiger Widersacher des Kaisers Friedrich I. Barbarossa, prägte er vor allem die norddeutsche Geschichte. Hervorzuheben ist seine zeitweilig königsgleiche Stellung in den Gebieten zwischen Elbe und Ostsee. Das traditionelle Amtsgebiet der (nieder-) sächsischen Herrschaft erstreckte sich vom Weserbergland bis zur Unterelbe, das Eigengut Heinrichs konzentrierte sich besonders um die Orte Braunschweig und Lüneburg. Schon die Zeitgenossen bestaunten den ungeheuren Reichtum dieses Fürsten. Über seine eigene Zeit hinaus läßt sich eine lange Wirkungsgeschichte Heinrichs des Löwen besonders in zwei Bereichen feststellen: Die damals für den Ostseehandel eingeleitete Entwicklung bereitete der Hanse ihren Weg und prägte den norddeutschen Wirtschaftsraum in den folgenden Jahrhunderten, in denen nun das städtische Patriziat den Ton angab. Während die ersten Verbindungen der Städte untereinander noch heranwuchsen, kristallisierte sich das welfische Herzogtum Braunschweig-Lüneburg heraus (1235 reichsrechtliche Anerkennung). Dieses Gebiet blieb, ungeachtet kleiner Veränderungen, bis in das vergangene Jahrhundert erhalten. Der bayrische Teil seiner Herrschaft erscheint bei Herzog Heinrich in der Bedeutung nachgeordnet, die nicht sehr hohe Zahl seiner Aufenthalte dort belegt, daß es sich im Vergleich mit dem sächsischen Herzogtum um eine wenig genutzte Herrschaftsposition gehandelt hat. In Bayern werden die Welfen nach dem politischen Sturz Heinrichs des Löwen von den Wittelsbachern abgelöst.

Spuren. Historische Erinnerungszeichen, Spuren und Zeugnisse für das Wirken des Herzogs finden sich an vielen Orten in Norddeutschland. Aus seiner eigenen Zeit stammen Werke der Kunst und Baukunst. In diesen Kreis der materiellen Hinterlassenschaften gehört auch das - vom Auktionspreis her gesehen -- teuerste Buch der Welt: ein Prunkevangeliar, in Auftrag gegeben vom Herzog und seiner zweiten Ehefrau Mathilde, der englischen Königstochter. Aber auch etliche Städte, etwa Lübeck, Schwerin, Stade und Braunschweig, verdanken ihre Existenz oder den Aufschwung der bewußten Förderung des Herzogs. Die damals angelegten Stadtviertel sind in ihrem Grundriß fast immer erhalten geblieben, die damaligen Wege lassen sich heute noch beschreiten. Anderes paust sich in Strukturmustern bis in die heutige Zeit durch: Dazu gehören politische Grenzen und sogar die Umrisse von kirchlichen Bezirken, feststellbar für die vor acht Jahrhunderten neu formierten Bistümer nördlich der Elbe. Auch dies sind Spuren des Löwen. Entscheidender für einen historischen Rückblick allerdings sind die Fragen nach den konkreten Lebensbezügen in damaliger Zeit. Dieser Teil von Geschichte muß aus den schriftlichen Zeugnissen jener Zeit "herausgelesen" werden. Als weitere Quellen der Erkenntnis sind bildliche Zeugnisse und auch materielle Hinterlassenschaften aus dem Alltagsleben anzuführen. Bruchstücke, Splitter, isolierte Einzelzeugnisse sind geblieben - aus ihnen ist mit wissenschaft­licher Umsicht Kenntnis abzuleiten.

Reportagen. Das vorliegende Buch hat seine Gestalt gewonnen durch ein reportageähnliches Verfahren. Insgesamt sind 34 Themen aufgegriffen: Jede Episode ist in sich abgeschlossen, einige sind im direkten Zusammenhang zu lesen. Durch das weite Spektrum an Sachgebieten - politische Geschichte, Sozialgeschichte, Kultur, Kunst, Forschung - war eine chronologische Anordnung in einem strengen Sinne nicht möglich. Dennoch spiegeln sich in der Reihenfolge der Kapitel auch biographische Lebensstationen des Herzogs wider. In der Themenauswahl zeigt sich die Auffassung, Geschichte als gesamtes Lebensgeschehen zu begreifen. Dieser Ansatz war mit den biographischen Grundlinien Heinrichs des Löwen zu verknüpfen. Zeit und Person zugleich zu würdigen ist möglich, wenn konsequent gefragt wird: Wie sah es damals aus? Wie haben wir uns das vorzustellen? Die Fragehaltung führt zu einem quasi-journalistischen Zugriff, der unvoreingenommene "neugierige" Blick fällt auf die damalige Alltagswelt. Diese Art des Vorgehens unterscheidet sich von wissenschaftlicher Darstellung in mehrfacher Hinsicht. Wenn dort Detailkenntnis herausgearbeitet wird, so erfaßt diese jeweils nur einen schmalen sachlichen Bereich. "Lebensbilder", wie sie in den vorliegenden Reportagen angeboten werden, können sich nicht auf eng umgrenzte Ausschnitte beschränken, sondern müssen sehr viel umfassendere Lebensbeziehungen in den Blick nehmen. Natürlich kann dort kein Einblick geboten werden, wo die wissenschaftliche Forschung selbst keine Kenntnis anbieten kann oder Kontroversen produziert, die sich sinnvoll nur in ihren gegensätzlichen Positionen beschreiben lassen. Jedoch ist Forschung und Forschungsgeschichte selbst spannend genug, um sie dem interessierten Publikum näherzubringen. Offene Fragen lassen sich als solche kennzeichnen. Sie wirken der Auffassung entgegen, historische Zusammenhänge seien im einzelnen schon bekannt und müßten lediglich ansprechend referiert werden. Zum Verfahren der "historischen Reportage" gehört ebenfalls, die damaligen Zeitgenossen zu Worte kommen zu lassen. Die Berichte der Chronisten beteiligen uns in gewisser Weise am Geschehen selbst, ein sorgfältiges Lesen enthüllt einiges aus dem alltäglichen Leben. Anschauung und Anschaulichkeit entstehen nicht zuletzt durch die Werke der Kunst und Sachkultur jener Zeit, die an unterschiedlichen Orten zu besuchen und zu besichtigen sind. Die Historischen Reportagen sind im Auftrag des Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig entstanden. Der Erstabdruck in gekürzter Fassung sollte der Einstimmung auf die Ausstellung "Heinrich der Löwe und seine Zeit" dienen. Die Publikation in der regionalen Tages­zeitung hat ein in diesem Umfang unerwartet positives Echo ausgelöst. Leben und Zeit Heinrichs des Löwen fordern auch heute noch zu einer näheren Betrachtung heraus. Mögen wir dabei zugleich uns selbst, unsere Landschaft und Kultur besser verstehen.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Wie nähert man sich einem Herzog aus dem Mittelalter auf angemessene Weise? Robert Slawski hat es mit - wie er sie selbst nennt - historischen Reportagen erfolgreich versucht. Diese sind fesselnd geschrieben. Dadurch das sie in sich geschlossen sind, kann das Buch peu a peu genossen werden, was es z.B. auch als Urlaubslektüre interessant macht.
Slawski betrachtet mit der Brille des Journalisten eine der spannendsten deutschen Persönlichkeiten des Mittelalters.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Simon VINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In "Im Zeichen des Löwen" wird eine Reihe von Zeitungsartikeln veröffentlicht, die der Autor anlässlich des 800. Todestags von Heinrich dem Löwen für die Braunschweiger Zeitung geschrieben hat. Die in sich abgeschlossenen Artikel beschäftigen sich mit einer Vielzahl von faszinierenden Aspekten des Lebens und der Zeit Heinrichs des Löwen. Manchmal ist es schade, dass die Länge der Kapitel so streng eingehalten wird, weil so manche interessannte Frage nur angeschnitten aber nicht genauer behandelt werden kann.

Leider haben sich Autor und/oder Verleger dazu entschieden das Buch ohne Fuß- bzw. Endnoten zu veröffentlichen. Dies ist besonders ärgerlich, da es dadurch für einen interessierten Leser schwierig ist, die Argumentation des Autors nachzuverfolgen oder sich weiter in die Themen zu vertiefen. Das Buch enthält eine Liste ausgewählter Literatur, die Anhaltspunkte für weitere Lektüre gibt aber das Fehlen von Fuß- oder Endnoten nicht ausgleichen kann. Trotz dieser Einschränkung ist "Im Zeichen des Löwen" ein sehr lesenswertes Buch und empfehlenswert für jeden der sich für die Zeit oder die Person Heinrichs des Löwen interessiert.
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