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Heinrich von Ofterdingen
 
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Heinrich von Ofterdingen (Sondereinband)

von Novalis (Autor), Friedrich von Hardenberg (Autor), Wolfgang Frühwald (Herausgeber)
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Produktinformation

  • Sondereinband: 255 Seiten
  • Verlag: Reclam; Auflage: Rev. Ausg. (1. Januar 1900)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150089395
  • ISBN-13: 978-3150089392
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Heinrich von Ofterdingen
OA 1802 Form Roman Epoche Romantik
Mit seiner reflexiven Struktur, in der sich Momente des Bildungsromans, symbolische Traumdarstellungen und Märchen ineinander spiegeln und die ein komplexes Beziehungsgefüge von Mythologie, Natur und Geschichte erkennen lassen, gehört Heinrich von Ofterdingen zu den bedeutendsten Werken der deutschen Romantik.
Entstehung: Der auf zwei Teile angelegte Roman um die Gestalt eines historisch nicht nachweisbaren Minnesängers stellt auf vielerlei Weise einen Gegenentwurf zu R Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre dar. So sehr Novalis die Formvollendung des Wilhelm Meister schätzte, so scharf kritisierte er gleichwohl dessen »bürgerliche und häusliche Geschichte«. Während er bei Goethe das Poetische im Alltäglichen aufgehen sah, konzipierte er selbst eine Transformation des Alltäglichen ins Märchenhafte. Als »Apotheose der Poesie« sollte sich diese vor allem im zweiten Teil des Heinrich von Ofterdingen ereignen, von dem jedoch nur einige Bruchstücke, Skizzen und Gedichte existieren.
Inhalt: Die im Hochmittelalter angesiedelte Handlung stellt den Prozess dar, in dem sich der etwa 20-jährige Heinrich zum Dichter entwickelt. Der erste Teil – Die Erwartung – beginnt mit dem berühmten Traum von der blauen Blume, in deren Kelch Heinrich ein weibliches Gesicht erblickt. Als Ahnung nimmt der Traum die Begegnung mit einer zunächst noch fremden Welt vorweg. In Begleitung von Kaufleuten wird er mit praktischen Lebensverhältnissen sowie mit Märchen und Erzählungen bekannt. Unterwegs begegnet er einem Bergmann, der ihn ins Erdinnere und damit auch ins Innere bzw. in die »fabelhafte Urzeit« der Natur führt. Von einem Einsiedler erhält Heinrich Aufschluss über die Kunst der Geschichtsschreibung, die kein bloßes Registrieren sei, sondern sich immer als deutende Gestaltung vollzieht. In Augsburg trifft Heinrich schließlich den Dichter Klingsohr und verliebt sich in dessen Tochter Mathilde, in deren Gesicht er das Antlitz aus dem Kelch der blauen Blume wieder erkennt. Ein weiterer Traum verkündet ihm Mathildes Tod, zugleich aber auch eine Wiederbegegnung und einen ewigen Bund. Der erste Teil endet mit Klingsohrs allegorischem Märchen, in dem die Kinder Eros (Liebe) und Fabel (Poesie) mit Hilfe von Ginnistan (Phantasie), dem Vater (Sinn), der Mutter (Herz), dem alten Helden und dessen Frau Sophia (Weisheit) das zu Eis erstarrte Reich Arcturs befreien, Arcturs Tochter Freya (Frieden) zur Herrschaft verhelfen und so ein neues Zeitalter herbeiführen.
Der zweite Teil – Die Erfüllung – beginnt mit einem Prolog der Astralis, einem geisterhaften Wesen, das aus der ersten Umarmung Heinrichs mit Mathilde hervorgegangen ist. In den Worten »die Welt wird Traum, der Traum wird Welt« kündigt sich der Übergang des Geschehens ins Märchenhafte an.
Aufbau: Die wechselseitigen Spiegelungen, durch die beispielsweise der Traum von der blauen Blume, das von den Kaufleuten erzählte Atlantis-Märchen, Heinrichs Begegnung mit Mathilde und Klingsohrs Märchen miteinander in Beziehung gesetzt werden, korrespondieren mit der frühromantischen Theorie einer sich selbst reflektierenden und dabei sich potenzierenden Darstellungsform. Klingsohrs Märchen, das die verschiedenen Motive des Romans auf neue Weise miteinander kombiniert, geht daher auch weit über eine Allegorie hinaus.
Wirkung: Die blaue Blume wurde zum Inbegriff der romantischen Sehnsucht und als solche schwärmerisch verehrt oder als Weltfremdheit verworfen. Eine eingehendere Rezeption des Romans erfolgte erst im 20. Jahrhundert, vor allem im Zuge des Symbolismus. D. G.

Kurzbeschreibung

Die im Hochmittelalter angesiedelte Handlung stellt den Prozess dar, in dem sich der etwa 20-jährige Heinrich zum Dichter entwickelt. Der erste Teil - Die Erwartung - beginnt mit dem berühmten Traum von der blauen Blume, in deren Kelch Heinrich ein weibliches Gesicht erblickt. Als Ahnung nimmt der Traum die Begegnung mit einer zunächst noch fremden Welt vorweg. In Begleitung von Kaufleuten wird er mit praktischen Lebensverhältnissen sowie mit Märchen und Erzählungen bekannt. Unterwegs begegnet er einem Bergmann, der ihn ins Erdinnere und damit auch ins Innere bzw. in die >>fabelhafte Urzeit<< der Natur führt. Von einem Einsiedler erhält Heinrich Aufschluss über die Kunst der Geschichtsschreibung, die kein blosses Registrieren sei, sondern sich immer als deutende Gestaltung vollzieht. In Augsburg trifft Heinrich schliesslich den Dichter Klingsohr und verliebt sich in dessen Tochter Mathilde, in deren Gesicht er das Antlitz aus dem Kelch der blauen Blume wieder erkennt. Ein weiterer Traum verkündet ihm Mathildes Tod, zugleich aber auch eine Wiederbegegnung und einen ewigen Bund. Der erste Teil endet mit Klingsohrs allegorischem Märchen, in dem die Kinder Eros (Liebe) und Fabel (Poesie) mit Hilfe von Ginnistan (Phantasie), dem Vater (Sinn), der Mutter (Herz), dem alten Helden und dessen Frau Sophia (Weisheit) das zu Eis erstarrte Reich Arcturs befreien, Arcturs Tochter Freya (Frieden) zur Herrschaft verhelfen und so ein neues Zeitalter herbeiführen. Der zweite Teil - Die Erfüllung - beginnt mit einem Prolog der Astralis, einem geisterhaften Wesen, das aus der ersten Umarmung Heinrichs mit Mathilde hervorgegangen ist. In den Worten >>die Welt wird Traum, der Traum wird Welt<< kündigt sich der Übergang des Geschehens ins Märchenhafte an.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unerlässliche Begleitlektüre, 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Novalis hat in seinem bekanntesten Werk "Heinrich von Ofterdingen" eine Unzahl bekannter und auch weniger bekannter Symbole verwendet und macht viele Andeutungen, die dem Nicht-Fachmann nur selten einleuchtend erscheinen.

Genau hier setzt die vorliegende Lektürehilfe an. Nah am Text werden alle verwendeten Symbole in Ihrem Zusammenhang eklärt - allen vorweg natürlich das Symbol romantischer Dichtung schlechthin - die "Blaue Blume". Aber auch viele andere hilfreiche Erläuterungen sind in diesem kleinen und preiswerten Bändchen versammelt.

Auch eine Einordnung ins - wegen seinem frühen Ableben recht fragmentarischen - Gesamtwerk von Novalis fehlt nicht und gibt nützliche Anhaltspunkte.

Rundum eine gelungene Sekundärliteratur, die das Verständnis des Werkes ganz ungemein erleichtert. Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch die zahlreichen weiterführenden Literaturhinweise, die ein vertiefendes Studium ermöglichen.

Eigentlich gibt es kaum etwas, was an diesem Buch zu kritisieren wäre - daher auch die volle Sternenzahl. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Aus dem Gemüt heraus leben!, 1. März 2004
Von Klaus Grunenberg (97447 Gerolzhofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Novalis, unser deutscher Frühromantiker hat ganz gezielt geschrieben. Für die Menschen des angehenden 19. Jahrhunderts schrieb er diesen Bildungsroman und er hat gleichzeitig damit Fichtes Auffassung von der alles beherrschenden Vernunft (!) widersprochen.
Der Mensch sollte mehr aus dem "Gemüte" heraus, also aus dem Bauch, wie es heute heißt, handeln. Dadurch käme er der Wahrheit (Wirklichkeit!) näher. Der Dichter allein könne bei Betrachtung aller inneren und äußeren Dinge Geschichten schreiben und Verwobenes entwirren, meinte er.

Novalis hat sich also gegen das seinerzeit schon anbrechende Egoistentum gewandt, das in Politik (Napoleon) und in der Literatur (Stendhal) Furore machte, bis heute.

So betrachtet war er ein Warner. Er starb früh, war unsterblich in Sophie von Kühn verliebt, die er in ganz jungen Jahren schon verlor und suchte Trost, aber wie (!) in der Suche (Sucht?) nach dem wahren Leben.

Diese Einstellung, verbrämt mit warmherzigem Christentum, hat ihn Hymnen an die Nacht schreiben lassen, immer wieder versteckte Erotik bei ihm entflammt und die Sehnsucht nach der sogenannten "blauen Blume der Romantik" als Symbol der Suche (wohl auch in bezug auf Erotik) beschrieben.

Die Sprache ist natürlich nicht mehr zeitgemäß, wie sollte sie auch, aber gerade das macht den Reiz aus.

Von Hardenberg, alias Novalis, ist der bedeutendste Vertreter der deutschen Frühromantik und er ist ein Lesegenuß für alle, die sich auf ihn einlassen.

In diesem Bildungsroman "Heinrich von Ofterdingen" erzählt er nicht nur Märchen, er räumt z.B. auch auf mit der überzogenen Heldenvorstellung der Kreuzritter, und das allein ist schon etwas wert, meine ich. Nicht übel sind die eingestreuten Gedichte.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Historischer Wert, 10. September 2008
Von S. Bernard - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Novalis, mit bürgerlichen Namen Georg Philipp Friedrich von Hardenberg (1772-1801), schuf seinen »Heinrich von Ofterdingen« als romantischen Gegenentwurf zu Goethes klassischen Bildungsroman »Wilhelm Meisters Lehrjahre«.

Mehr als 200 Jahre nach dessen Erstveröffentlichung, ist die Lektüre des »Heinrich von Ofterdingen« heute zugegebenermaßen nicht immer eine Freude: Schwammige Formulierungen essentieller Textpasssagen, die Bruchstückhaftigkeit des Fragments, viele Abschweifungen und die Mehrdeutigkeit der zahlreichen Allegorien drücken die Lesefreude. Wenn man sich in dieses Werk von Novalis »hereinkämpft«, wird man zumindest durch manche poetische und tiefgreifende Abschnitte über Natur und Künstlerhandwerk entschädigt.

Belohnt wird der Leser auch durch den ausführlichen Kommentar von Andrea Neuhaus zu dieser Ausgabe. Dieser Kommentar hilft nicht nur, manche schwierigen Passagen besser zu verstehen, sondern auch das Ofterdingen-Fragment historisch richtig einzuordnen. Interessant ist hierbei vor allem der Vergleich »Ofterdingen« und »Wilhelm Meister«, mit den unterschiedlichen Bildungs- bzw. Individualisierungsidealen (Romantik: Individualisierung ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Normen; Klassik: Ausgleich zwischen beiden Polen).

Generationen romantischer Künstler hat Novalis mit seinem Werk bleibend beeinflusst. Schon allein um diese prägende Wirkung und die Anziehungskraft von Novalis Werk nachvollziehen zu können, lohnt sich die Lektüre dieses Buches. Jedoch kann der historische Wert des Buches seine erzählerischen Mängel nicht vollständig ausgleichen. Vier von fünf Sterne gibt es einzig wegen Andrea Neuhaus wirklich gelungenen Kommentar zur vorliegenden Ausgabe aus der »Suhrkamp BasisBibliothek«.
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5.0 von 5 Sternen "Die Liebe ist stumm, nur Poesie kann für sie sprechen..." ( Novalis)
Der 1802 verfasste Roman " Heinrich von Ofterdingen" von Novalis blieb ein Fragment. Erzählt wird die Geschichte eines Zwanzigjährigen, der "von Natur zum Dichter geboren" ist... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helga König veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Bibel der Romantik
Was soll man zu diesem Klassiker noch schreiben, als dass es eines der größten Werke der Literaturgeschichte ist. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Tate Tränensohn veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen etwas zu viel Romantik
DER Klassiker der Romantik, der das Zeichen dieser Epoche, die blaue Blume geprägt hat. So schreibt man einen Roman, wenn man sich das Fichte-Prinzip etwas zu sehr zu Herzen nimmt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von Franz Ferdinand

5.0 von 5 Sternen Leider fast vergessen
"Heinrich von Ofterdingen" ist das zwischenzeitlich leider fast vergessene Werk eines hypersensiblen Dichters der deutschen Frühromantik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2005 von Udo Kaube

4.0 von 5 Sternen Ein Märchen als Roman
Novalis ließ dieses Buch als "Roman" veröffentlichen, ist jedoch ein wunderbares Märchen voll von Sehnsucht, Träumerei, Wissensgier und Geschichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2002 von Christian

5.0 von 5 Sternen Träume, SehnSÜCHTE und Phantasien
Hallo Ihr lieben Leser,

dieses Buch, dieser unvollständige Roman ist all
denen zu empfehlen, die in Zeiten des dekadenten
Kapitalismus wieder etwas Luft zum Atmen und... Lesen Sie weiter...

Am 28. Dezember 2001 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nicht mehr zeitgemäß
Das Buch Heinrich von Ofterdingen war zu Zeiten der Romantik im ausgehenden 18.Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 19. Lesen Sie weiter...
Am 4. Dezember 2001 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Entscheidend für eine Epoche, aber lesenswert?
Für die Epoche der Romantik war dieser Roman wegweisend. Und für jeden der sich mit dieser Zeit auseinandersetzen will, ist dieses Buch nur zu empfehlen, da man in ihm alle... Lesen Sie weiter...
Am 13. November 2001 veröffentlicht

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