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Heinrich Schütz. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit Broschiert – 1987

5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

3. Auflage. 13.-18. Tsd. Piper, München, 1987. 494 S. mit 30 Abb., 19 cm, kartoniert - gutes Exemplar/ Band 717 der "Serie Piper" -


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Format: Broschiert
Gregor Dellin ist ja eher als Biograph von Richard Wagner bekannt, hat aber auch ein Buch über Heinrich Schütz geschrieben. Diese deutsche Meister im Übergang von Renaissance zu Barock hat in bewegter Zeit gelebt und ist zu einer eisgrauen Autorität geworden ( Grass charakterisiert in im Treffen in Telgte so ähnlich). Zur damaligen Zeit 87 Jahre alt werden, hiess, wie im Falle von Heinrich Schütz, evt. eine gesamte Familie überleben ( bei ihm war das der Fall). Gregor Dellin schildert anschaulich ( bei nicht allzu üppiger Quellenlage,immerhin war ein dreissigjähriger Krieg Ursache für den Verlust vieler Dokumente) ein langes,an Erfolgen und Entbehrungen reiches Leben, den unendliche Kampf von Schütz für seine Freiheit ( man wollte ihn nicht gehen lassen), die zunehmende Vereinsamung und zugleich aber die feste Verankerung im Glauben. Sein letztes Werk- der Schwanengesang- ist Zeugnis dieses Gottvertrauens- der 119te Psalm , aufgeteilt in elf Stücke, wird in diesem Buch ebenfalls in seiner wechselvollen Geschichte dargestellt. Für Freunde der Schütz schen Musik ein absolutes Muss.
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Format: Broschiert
Wer - wie der Rezensent als Mitglied diverser Kantoreien - viele Male Werke von Heinrich Schütz gesungen hat, wird dieses Buch ganz besonders begrüßen und wertschätzen. Aber auch denjenigen, die diesen Hintergrund nicht mitbringen und die sich vielleicht nur einmal über eine bis dahin weniger bekannte Gestalt der deutschen Kulturgeschichte informieren möchten, sei die Publikation wärmstens ans Herz gelegt.
Gestützt auf profunde historische und musikalische Kenntnis, verbunden mit einer erkennbaren herzlichen Zuneigung zum Menschen, den er beschreibt, entwirft der Verfasser das umfassende Lebensbild eines Mannes, den man - letztlich nicht ganz zutreffend, aber wiederum durchaus nachvollziehbar - den "Vater der deutschen Musik" genannt hat. Das Ganze eingebettet in die Beschreibung eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, in der das Werk des Heinrich Schütz umso heller aufleuchtet. Zitat: "Wenn es ... eine Gegenfigur zu Wallenstein, Tilly und Gustav Adolf gibt, dann doch wohl diese: Schütz war der Mentor, die prägende Gestalt der deutschen musischen Kultur im siebzehnten Jahrhundert und ihr Bewahrer über die Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges hinweg, was immer er auch sonst für die Musik und die Entwicklung der Formensprache getan hat". Große Worte, mag man meinen, aber wenn man das Buch bis zum Ende gelesen hat, wird man kaum umhin können, dem Verfasser zuzustimmen. (Eine ähnliche Einschätzung lässt sich - wenn auch etwas zeitversetzt - auf dem Gebiet der Dichtung für den Liederdichter Paul Gerhardt treffen).
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