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Heinrich Brandler: Eine politische Biographie Taschenbuch – 2000

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: VSA (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3879757674
  • ISBN-13: 978-3879757671
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.023.141 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hubert Herfurth am 16. Juni 2007
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Jens Beckers Versuch, sich in die Geschichte zu stellen und dort Partei zu ergreifen, kann ich nur als gescheitert ansehen. Bereits für das Jahr 1923 von Stalinisierung zu sprechen geht an den Tatsachen in der deutschen Partei total vorbei und wird der Problematik in keiner Weise gerecht. Zunächst lag vor der "Stalinisierung" in jedem Fall die "Leninisierung". Die Annäherung bzw. Übernahme der Leninschen Positionen hat allerdings den so einfachen wie durchschlagenden Grund im vermeintlichen Erfolg der Oktoberrevolution, der hier Ansporn zum Nacheifern war. Aber zum einen war natürlich die Situation in Deutschland bzw. Westeuropa eine völlig andere als in Rußland und zum anderen war ein "Leninismus" auf dem Weg zur Revolution auch was völlig anderes als ein "Leninismus" an der Macht. In Deutschland verquickte sich die Oppositionsrolle der KPD mit der Herrschaftsrolle der KPdSU und die Konkurrenzkämpfe (mehr war das m. E. nicht) der deutschen KommunistInnen wurden nicht ohne Hilfe der russischen geführt, was natürlich schon mal zu unübersichtlichen Situationen führen konnte, wenn sich die Bedingungen einseitig änderten. Als recht frühes Beispiel dieser Verrücktheiten kann hier der Ausschluß Levis aus der Partei dienen, obwohl seine Lagebeurteilung - zunächst Stein des Anstoßes - dann auch mit Lenins Unterstützung für richtig gehalten worden ist. Da aus Prinzip trotzdem nicht völlig auf die Sanktion verzichtet werden sollte, hob Levi selbst diesen Ausschluß allerdings nicht mehr auf.Lesen Sie weiter... ›
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