Die Autorin gibt einen Überblick über den Lebenslauf des umstrittenen Reichskanzlers. Die im Vorwort angegebene Neubewertung des Kanzlers Brüning ist trotz großer Bemühung der Autorin eigentlich nicht gelungen. Lange Zitate aus den Brüning-Memoiren machen keine Neubewertung aus. Ferner gesteht die Autorin ein, das sie viele Briefe und Notizen von Brüning nicht einsehen konnte, da diese im Besitz seiner Privatsekretärin in den USA sind. Die Reproduktion der im Buch verwendeten Bilder kann nicht befriedigen. Da hätte man sich einen Einhefter auf "Fotopapier" gewünscht.