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BiografieFast 50 Jahre Showgeschäft, mehr als 50 Millionen verkaufter Tonträger. Einen Bekanntheitsgrad von sagenhaften 99 %. Keine TV-Sendung, die ohne ihn ausgekommen wäre, kein Promi, der sich nicht mit dem gebürtigen Düsseldorfer ablichten ließ. Die schwarze Sonnenbrille ist dabei seit Jahrzehnten sein Markenzeichen – ab sofort kommt der schwarze Totenkopfring dazu. Anfang 2013 verlässt der Sänger aus Bad Münstereifel seine gewohnten musikalischen Pfade und überrascht mit einem Projekt, ... Lesen Sie mehr
Fast 50 Jahre Showgeschäft, mehr als 50 Millionen verkaufter Tonträger. Einen Bekanntheitsgrad von sagenhaften 99 %. Keine TV-Sendung, die ohne ihn ausgekommen wäre, kein Promi, der sich nicht mit dem gebürtigen Düsseldorfer ablichten ließ. Die schwarze Sonnenbrille ist dabei seit Jahrzehnten sein Markenzeichen – ab sofort kommt der schwarze Totenkopfring dazu. Anfang 2013 verlässt der Sänger aus Bad Münstereifel seine gewohnten musikalischen Pfade und überrascht mit einem Projekt, das Tradition und Zeitgeist vereint. Mit freundlichen Grüßen ist Heinos Hommage an die deutsche Popmusik. Insgesamt hat er sich ein gutes Dutzend neuer deutscher Pop-Klassiker vorgeknöpft und neu eingesungen. Allesamt junge Evergreens, die bereits jetzt einen festen Platz im musikalischen Gedächtnis der Deutschen haben. Da passt es gut, dass der bekannteste Barde des Landes seine Interpretationen dieser werdenden Klassiker auf einem Album vereint. Heinos unverwechselbare Stimme, seine einzigartige Intonation und Phrasierung reichen vollkommen, um den Titeln den eigenen Stempel aufzudrücken. Instrumental und kompositorisch bleiben Heinos Versionen dagegen sehr nah an den Originalen. Und mal ehrlich: Die Kompositionen der Ausgangs-Songs sind ohnehin kaum zu verbessern. Umso erfreulicher also, dass Heino und sein Produzent Christian Geller gar nicht erst auf die Idee gekommen sind, an den bewährten Kompositionen herumzufuhrwerken. Wer volkstümliche Klänge und schlagereske Sounds erwartet, wird überrascht sein. Die Produktion klingt zeitgemäß. Der kräftige Schlagzeugsound ist bemerkenswert. Selbst Rap Beats wie in Liebes Lied werden so nachgespielt, das auch Fans des Originals nichts vermissen werden. Elektronische Songanteile werden mal durch Bläsersätze, mal durch stärker-betonte Backing-Vocals oder auch mal mit der Hammond-Orgel substituiert. Das funktioniert erstaunlich gut! Musikalische Ernsthaftigkeit trifft also auf inhaltliches Augenzwinkern. Mit freundlichen Grüßen ist folglich frei von Peinlichkeiten. Man spürt auf der ganzen Platte, wie viel Spaß der Sänger mit den Songs hat und so akzeptiert man die paradoxe Klangwelt dieses einzigartigen Albums ohne Murren. Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Fast 50 Jahre Showgeschäft, mehr als 50 Millionen verkaufter Tonträger. Einen Bekanntheitsgrad von sagenhaften 99 %. Keine TV-Sendung, die ohne ihn ausgekommen wäre, kein Promi, der sich nicht mit dem gebürtigen Düsseldorfer ablichten ließ. Die schwarze Sonnenbrille ist dabei seit Jahrzehnten sein Markenzeichen – ab sofort kommt der schwarze Totenkopfring dazu. Anfang 2013 verlässt der Sänger aus Bad Münstereifel seine gewohnten musikalischen Pfade und überrascht mit einem Projekt, das Tradition und Zeitgeist vereint. Mit freundlichen Grüßen ist Heinos Hommage an die deutsche Popmusik. Insgesamt hat er sich ein gutes Dutzend neuer deutscher Pop-Klassiker vorgeknöpft und neu eingesungen. Allesamt junge Evergreens, die bereits jetzt einen festen Platz im musikalischen Gedächtnis der Deutschen haben. Da passt es gut, dass der bekannteste Barde des Landes seine Interpretationen dieser werdenden Klassiker auf einem Album vereint. Heinos unverwechselbare Stimme, seine einzigartige Intonation und Phrasierung reichen vollkommen, um den Titeln den eigenen Stempel aufzudrücken. Instrumental und kompositorisch bleiben Heinos Versionen dagegen sehr nah an den Originalen. Und mal ehrlich: Die Kompositionen der Ausgangs-Songs sind ohnehin kaum zu verbessern. Umso erfreulicher also, dass Heino und sein Produzent Christian Geller gar nicht erst auf die Idee gekommen sind, an den bewährten Kompositionen herumzufuhrwerken. Wer volkstümliche Klänge und schlagereske Sounds erwartet, wird überrascht sein. Die Produktion klingt zeitgemäß. Der kräftige Schlagzeugsound ist bemerkenswert. Selbst Rap Beats wie in Liebes Lied werden so nachgespielt, das auch Fans des Originals nichts vermissen werden. Elektronische Songanteile werden mal durch Bläsersätze, mal durch stärker-betonte Backing-Vocals oder auch mal mit der Hammond-Orgel substituiert. Das funktioniert erstaunlich gut! Musikalische Ernsthaftigkeit trifft also auf inhaltliches Augenzwinkern. Mit freundlichen Grüßen ist folglich frei von Peinlichkeiten. Man spürt auf der ganzen Platte, wie viel Spaß der Sänger mit den Songs hat und so akzeptiert man die paradoxe Klangwelt dieses einzigartigen Albums ohne Murren. Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Fast 50 Jahre Showgeschäft, mehr als 50 Millionen verkaufter Tonträger. Einen Bekanntheitsgrad von sagenhaften 99 %. Keine TV-Sendung, die ohne ihn ausgekommen wäre, kein Promi, der sich nicht mit dem gebürtigen Düsseldorfer ablichten ließ. Die schwarze Sonnenbrille ist dabei seit Jahrzehnten sein Markenzeichen – ab sofort kommt der schwarze Totenkopfring dazu. Anfang 2013 verlässt der Sänger aus Bad Münstereifel seine gewohnten musikalischen Pfade und überrascht mit einem Projekt, das Tradition und Zeitgeist vereint. Mit freundlichen Grüßen ist Heinos Hommage an die deutsche Popmusik. Insgesamt hat er sich ein gutes Dutzend neuer deutscher Pop-Klassiker vorgeknöpft und neu eingesungen. Allesamt junge Evergreens, die bereits jetzt einen festen Platz im musikalischen Gedächtnis der Deutschen haben. Da passt es gut, dass der bekannteste Barde des Landes seine Interpretationen dieser werdenden Klassiker auf einem Album vereint. Heinos unverwechselbare Stimme, seine einzigartige Intonation und Phrasierung reichen vollkommen, um den Titeln den eigenen Stempel aufzudrücken. Instrumental und kompositorisch bleiben Heinos Versionen dagegen sehr nah an den Originalen. Und mal ehrlich: Die Kompositionen der Ausgangs-Songs sind ohnehin kaum zu verbessern. Umso erfreulicher also, dass Heino und sein Produzent Christian Geller gar nicht erst auf die Idee gekommen sind, an den bewährten Kompositionen herumzufuhrwerken. Wer volkstümliche Klänge und schlagereske Sounds erwartet, wird überrascht sein. Die Produktion klingt zeitgemäß. Der kräftige Schlagzeugsound ist bemerkenswert. Selbst Rap Beats wie in Liebes Lied werden so nachgespielt, das auch Fans des Originals nichts vermissen werden. Elektronische Songanteile werden mal durch Bläsersätze, mal durch stärker-betonte Backing-Vocals oder auch mal mit der Hammond-Orgel substituiert. Das funktioniert erstaunlich gut! Musikalische Ernsthaftigkeit trifft also auf inhaltliches Augenzwinkern. Mit freundlichen Grüßen ist folglich frei von Peinlichkeiten. Man spürt auf der ganzen Platte, wie viel Spaß der Sänger mit den Songs hat und so akzeptiert man die paradoxe Klangwelt dieses einzigartigen Albums ohne Murren. Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
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