Pressestimmen
"Erpenbeck ist unter den Autoren ihrer Generation die leise Poetin. Die Wucht ihrer Sprache liegt nicht in den einzelnen Worten, sondern zwischen den Sätzen. 'Heimsuchung' ist ein Meisterwerk." (Der Spiegel )
"Immer wieder bricht unsere Geschichte in den Alltag des Hauses ein oder schimmert durch ihn hindurch. Und wird in diesem wunderbaren Roman so spürbar, so nachfühlbar wie in kaum einem anderen Buch der letzten Jahre." (Brigitte )
"Jenny Erpenbecks neuer Roman besteht zum größten Teil aus Respekt: Respekt vor den wirklichen Menschen, vor den Figuren, vor all diesen Wahrheiten." (Die Zeit )
"Immer wieder bricht unsere Geschichte in den Alltag des Hauses ein oder schimmert durch ihn hindurch. Und wird in diesem wunderbaren Roman so spürbar, so nachfühlbar wie in kaum einem anderen Buch der letzten Jahre." (Brigitte )
"Jenny Erpenbecks neuer Roman besteht zum größten Teil aus Respekt: Respekt vor den wirklichen Menschen, vor den Figuren, vor all diesen Wahrheiten." (Die Zeit )
Kurzbeschreibung
Ein Haus an einem märkischen See – und wie ein ganzes Jahrhundert in ihm wütet
Ein Haus an einem märkischen See: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama des letzten Jahrhunderts, das verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.
Ein Haus an einem märkischen See: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama des letzten Jahrhunderts, das verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.
Über den Autor
Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin (DDR) geboren. Nach einer Buchbinderlehre und Tätigkeiten als Requisiteuse und Ankleiderin an der Staatsoper Berlin studierte sie in Berlin Theaterwissenschaften und Musiktheaterregie. Seit 1991 arbeitete sie zunächst als Regieassistentin und inszenierte danach Aufführungen für Oper und Musiktheater in Berlin und Graz. Ihr Prosa-Debüt "Geschichte vom alten Kind" war 1999 ein sensationeller Überraschungserfolg, der Erzählband "Tand" (2001) und die Romane "Wörterbuch" (2005) und "Heimsuchung" (2008) folgten. Erpenbecks Bücher wurden mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet und sind in insgesamt elf Sprachen übersetzt. Jenny Erpenbeck lebt als freie Autorin und Regisseurin in der Nähe von Graz.