"Er überlegt, ob er den Spaten am Ende auch eingraben soll und mit seinen bloßen Händen diese, die letzte Grube zuscharren. Weiß wirklich nicht mehr, was er einmal wußte: Was als Schatz zu bezeichnen ist, und was nicht. Ob es ihn bei der Rückkehr, wenn es denn eine geben sollte, wirklich glücklicher machen würde, das Meißner Porzellan wiederzufinden, als diesen Spaten für zwei Mark fünfzig, dessen hölzernen Stiel sein Gärtner im Laufe der letzten zwanzig Jahre blankgegriffen hat.
(...)
Einmal noch geht er die Treppe hinauf, sie knarrt bei der zweiten, der siebenten und der vorletzten Stufe.
(...)
In zwei Stunden wird er in der S-Bahn nach Westberlin sitzen."