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Heimsuchung: Roman [Taschenbuch]

Jenny Erpenbeck
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. Januar 2010
Ein Haus an einem märkischen See – und wie ein ganzes Jahrhundert in ihm wütet

Ein Haus an einem märkischen See: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama des letzten Jahrhunderts, das verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.


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Heimsuchung: Roman + Dinge, die verschwinden + Aller Tage Abend: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (4. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442738946
  • ISBN-13: 978-3442738946
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jenny Erpenbecks neuer Roman besteht zum größten Teil aus Respekt: Respekt vor den wirklichen Menschen, vor den Figuren, vor all diesen Wahrheiten." (Die Zeit)

"Große Geschichten um ein kleine Stück Erde, epische Geschichtsschreibung auf höchstem Niveau." (Focus)

"Virtuos durchkonstruiert." (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst eine Buchbinderlehre, bevor sie ein Studium der Theaterwissenschaft und Musiktheaterregie abschloss. 1999 debütierte sie, parallel zu ihrer Arbeit als Opernregisseurin, mit der Novelle „Geschichte vom alten Kind“, der weitere literarische Veröffentlichungen folgten, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Ihr zuletzt erschienener Roman „Aller Tage Abend“ wurde von Lesern und Kritik gleichsam gefeiert und vielfach ausgezeichnet, unter anderem im September 2013 mit dem Joseph-Breitbach-Preis.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Form, große Literatur 30. Dezember 2012
Format:Taschenbuch
Eine Geschichte des 20. Jahrhunderts, erzählt auf 180 schmalen Seiten anhand eines Hauses und des Grundstücks am See, außerhalb Berlins, auf dem es steht. Jenny Erpenbeck erzählt in ihrer vertraut klaren und dennoch oft sehr poetischen Sprache in recht kurzen Kapiteln von denen, denen dieses Haus gehörte oder denen es etwas bedeutete. Vom Beginn des Jahrhunderts durch die schwierigen 20er Jahre und die dunkle Zeit des Naziterrors, hinein in die DDR und dann in das Deutschland nach der Wiedervereinigung, verfolgen wir so exemplarische Schicksale, die dieses Land geprägt hat. Vertreibung und Verlust, Angst und Tod - aber ebenso die Freuden einer Sommerfrische, eines Familientreffens, das Entzücken am eigenen Heim und die Erinnerungen, die wir aus unserer Kindheit ein Leben lang mit uns tragen und die uns tragen können, manchmal: All dies hat dieses Haus gesehen, hat es behütet und umsorgt. Und der Gärtner, einst jung und für alles im und am Haus verantwortlich, dann alt und hinfällig und dennoch immer da, ist die einzige wahre Konstante, die es hier gibt. Die einzelnen Abschnitte werden jedesmal von einem Bericht hinsichtlich dessen, was er, der Gärtner, tut und tat, unterbrochen.

Es entsteht nach und nach ein Kaleidoskop all dieser Leben, die manchmal kaum etwas gemein haben, manchmal sich entblättern als sich bedingende Momente und Begegnungen. Und es bleibt dem Leser überlassen, ob er dem viel, wenig oder kaum Gewicht beimessen mag. Das alles kann mit großer Distanz gelesen werden, es kann aber auch berühren. Das Haus steht stoisch da und wird schließlich ein Fall für die Rechtsanwälte, denn irgendwer will es wiederhaben, nach 1989.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss sich einlesen 26. Mai 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es ist kein Roman, es sind Erzählungen von einzelnen Lebensabschnitten, die aber auch sehr abstrakt gehalten werden. Die Zusammenhänge erkennt man erst zum Schluss des Buches. Tatsächlich aber ist es glänzende Prosa mit pointierten Sätzen, die zum Nachdenken anregen und sicher manchen auf ihr eigenes Leben zurückwerfen. Es ist auch eine sehr subtile Mahnung für die jüngere Generation, dass solche politischen Auswüchse nie mehr stattfinden dürfen! Das Buch berührt im Herzen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gäste auf Zeit 12. Februar 2013
Von Grotru
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Am Anfang war ein Flecken Erde, dann ein Sommerhaus in einem Fichtenwäldchen an einem brandenburgischem See. Man hat es vor Augen, so typisch scheint es. Caputh, Glindow, Petzow, Ferch? Aber der konkrete Ort ist nicht wichtig, das Haus ist die Bühne für die wechselvolle Geschichte des letzten Jahrhunderts. Die Eigentümer und Bewohner des Hauses vertreten mit ihrem Leben und dem Ausschnitt ihres Schicksals, der mit diesem Flecken Erde verbunden ist, den Ablauf der Zeit. Als einzige Konstante begleitet man den Gärtner, der über die Verrichtung seiner immer wiederkehrenden Tätigkeiten über die Jahreszeiten altert. Eine weitere Konstante ist natürlich das Haus, das bestimmte Merkmale behält und so die Spuren längst vergangener Bewohner bewahrt. Die geschnitzte Treppe, die Vogelfigur auf dem Balkon und die Buntglasfenster, vom Erbauer so sorgfältig ausgesucht, bleiben über die Jahrzehnte erhalten. Wie auch der Kampfergeruch im Wandschrank, Wäschebeigabe einer Bewohnerin, eben der Wandschrank, der zu Kriegszeiten als Versteck dient. Der junge Baum, der sich später knorrig über das Ufer neigt, wurde gepflanzt von Bewohnern, die das Haus auch ein Stück begleitet haben.
Eine eigentümliche Sprache und unvermittelt wechselnde Zeitebenen ziehen einen in den Bann; die Figuren bleiben auf Distanz, und trotzdem ist ihr Stück Lebenslauf, der mit dem Haus verbunden ist, eindringlich.
Ihr Auftritt und ihr Vergehen an einem einzigen Ort macht selten deutlich, dass wir hier nur flüchtige Gäste sind. Mit dem Abriss des Hauses, des geschnitzten Treppengeländers, der Buntglasfenster, des Vögelchens und des Wandschranks verlieren sich auch die letzten Spuren.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Viktoria
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein wirklich wunderbares Buch, das man sehr schnell durchlesen kann. Die Sprache ist originell und sehr dicht, ohne jedoch "gewollt" oder künstlich zu wirken - eben typisch Jenny Erpenbeck. Obwohl die Handlung ungewöhnlich ist - das Buch erzählt quasi die Geschichte eines Hauses bzw. deren Bewohner über mehrere Jahrzehnte hinweg - so nimmt sie einen sehr schnell ganz und gar gefangen. Ich persönlich finde auch den Umschlag wunderschön. Also absolut empfehlenswert, auch als Geschenk.
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