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Heimstraße 52: Roman Taschenbuch – 17. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 302 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746628598
  • ISBN-13: 978-3746628592
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 19,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Selim Özdogan, geboren 1971, Studium der Völkerkunde, Anglistik und Philosophie. Veröffentlichungen seit 1995.

Schreiben ist wie Sandburgen bauen. Du setzt dich hin und baust etwas und willst, dass es schön wird, du gibst dir Mühe mit dem Ding. Vielleicht bekommst du einen Sonnenbrand, hast Durst und schwitzt, aber du kannst völlig darin versinken, diese Burg zu bauen, es ist eine schöne Beschäftigung. Es geht nicht darum, dass Leute vorbei kommen und dein Werk bewundern, aber es ist fein, wenn ab und an einer stehenbleibt, um sie sich anzusehen. Irgendwann stellst du fest, dass du deine Zeit mit dieser Sandburg vertrödelt hast, während die andern gearbeitet und Geld verdient haben. Und nun bist du fast schon gezwungen, Eintritt zu nehmen, wenn jemand kommt, um sich deine Burg anzusehen.

www.selimoezdogan.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln. Er veröffentlichte die Romane "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995), "Nirgendwo&Hormone" (1996), "Mehr" (1999) und "Ein Spiel, das die Götter sich leisten" (2002) sowie "Ein gutes Leben ist die beste Rache" (Stories, 1998) und "Trinkgeld vom Schicksal" (Geschichten, 2003).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid L. am 9. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
warnt man Gül als sie nach einem Jahr der Trennung ihre Koffer packt um ihrem Mann Fuat nach Deutschland zu folgen.

Dieser Roman setzt die Geschichte von Gül fort, die in ihrem ersten Teil "Die Tochter des Schmieds" begonnen hat. Aus einem kleinen Dorf in Anatolien macht sich die junge Frau anfangs der 60ziger Jahre nun auf den Weg nach Deutschland. Ohne Sprachkenntnisse, ohne ihre beiden Töchter, um zusammen mit ihrem Mann zu arbeiten, zu sparen und so ein besseres Leben für sich und ihre Familie zu ermöglichen. Doch das Leben in Deutschland ist ihr vollkommen fremd und auch ihre ersten Versuche in der Arbeitswelt schlagen fehl, da sie als Schwarzarbeiterin und ohne Deutschkenntnisse nicht den Lohn bekommt, der ihr zustehen könnte. Auch ihr Mann Fuat hat sich sehr verändert, frönt dem Glücksspiel und ist dem Alkohol sehr zugetan, so das das hart verdiente Geld trotzdem zu Beginn nicht wirklich reicht. Nein, Gül hat keinen leichten Anfang in Bremen und es dauert seine Zeit, bis sie sich einigermaßen zurechtgefunden hat und ihre Töchter nachholen kann.

So beginnt ein Zeitraum von 15 Jahren, in denen der Leser Gül und ihre Familie begleiten wird und auch das Heranwachsen der Töchter und ihre Integration in Schule und Freundschaften und dem alltäglichen Leben miterlebt.

Der Autor hat auch in seiner Fortsetzung nichts von seiner Schreibgewalt eingebüßt, die Poesie und Melancholie seiner Worte verleihen der Geschichte ihren ganz besonderen Zauber und strahlen doch auch große Wärme aus.

Man kann denken, dies hier wäre eine belanglose Gastarbeitergeschichte, die so oder ähnlich schon öfter in Romanform verpackt wurde.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gül, die wir schon aus dem Buch 'Die Tochter des Schmieds' kennen, ist in den 60er Jahren in Deutschland angekommen. Gut geht es ihr hier nicht. Alles, woraus sie zuhause ihre Zufriedenheit gezogen hat, fehlt hier. Und ganz besonders fehlen ihr natürlich ihre Töchter, die sie in Anatolien zurücklassen musste, und ihr Vater.
Ihr Mann ist ihr auch kein Trost. Er trinkt, spielt, trifft sich mit seinen Freunden, kümmert sich nicht um Gül, geschweige denn, um ihre Bedürfnisse. Ihn interessiert nur, dass sie arbeiten geht und Geld verdient, das er auf den Kopf hauen kann. Aber für Gül ist es schwer, eine passende Arbeit zu finden, weil sie illegal in Deutschland ist. Auch die Sprachkenntnisse fehlen ihr zunächst.
Natürlich erfüllt Gül trotzdem wieder einmal alle Erwartungen, die an sie gestellt werden. Aber langsam entwickelt sie sich weiter. Sie wird selbstbewusster, sie beginnt sogar, eigene Ansprüche zu formulieren und sich durchzusetzen. Bravo, Gül!
Das Ende des Buches lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Auf die ich sehnsüchtig warte, weil ich unbedingt wissen möchte, wie es Gül und ihrer umfangreichen Familie weiter ergeht.
Denn ich habe sie alle ins Herz geschlossen. Was daran liegt, dass Selim Özdogan die Charaktere so einfühlsam beschreibt, dass ich das Gefühl habe, sie persönlich zu kennen.
Überhaupt ist sein Schreibstil einfach wunderbar poetisch. Obwohl man beim Lesen mit Gül und den anderen Frauen bei ihren vielfältigen Problemen mitleidet, ist es doch ein lebensfrohes und warmes Buch, das mich mit einem Lächeln zurückgelassen hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.Frey am 14. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wieder ein Buch von Selim Özdogan, dem man in jeder Faser seiner Seiten anmerkt, wie Geschichte geschrieben wurde, eine fesselnde Geschichte übers Finden und Verlieren von Heimat.
Gül, die ihrem Mann hinterherzog in ein fremdes Land, mit einem Köfferchen, denn für lang wirds ja nicht sein. Die ihre kleine Tochter sieht, wie sie sich aus Kummer über das Weggehen der Mutter ihr Kleinkindgesicht zerkratzt und Gül dieses Bild zwei Jahre nicht aus ihrem Kopf bekommt und auch nicht das, wie sie körperlich spürt, dass ihre ältere Tochter fast im Schwimmbecken ertrinkt. Es wächst die Entfernung mit den Jahren, jedoch die Vertrautheit mit dem fremden Land nicht mit ihnen.
Die Heimat und die Familie in den sommerlichen Besuchen wieder zu finden, gelingt Gül nur selten und flüchtig und nur den technischen Errungenschaften ist es zu danken, dass sie die Stimme ihres Vaters, des Schmieds, bald öfter auch in der Ferne hören kann. Sie bleibt trotzdem fremd in einem fremden Land.
Die Rückkehr in die Türkei, in ihr Heimatdorf, ist ebenso schmerzlich, die fremden Erfahrungen brennen in ihren Augen und Viele, die sie zurück gelassen hatte, als sie nach Deutschland ging, lesen falsch daraus.
Voll Liebe verfolgt man den Weg Güls, deren Mutter so schön war "wie ein Stück vom Mond", die sich als kleines Mädchen mit der Schleife im Haar fotografieren ließ, welche nur geborgt war, und aus der nun eine Frau geworden ist, der man den Kummer ansieht, den sie sich in einsamen Stunden wie ein Schild rings um ihren Körper zugelegt hat.
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