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Heimspiel [VHS]
 
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Heimspiel [VHS]

Pepe Danquart    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Videokassette
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Regisseur(e): Pepe Danquart
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Euro Video
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000050HL9
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.689 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Film beginnt sehr atmosphärisch und ohne jeden Kommentar aus dem Off. Man sieht einen Eishockey-Spieler beim Anlegen seiner Spieler-Montur, verfolgt mit, wie die Halle für das Spiel präpariert wird oder erlebt die Reaktion der Fans auf ihre Helden mit. Die Kameran wechselt ihre Perspektive immer wieder zwischen Spielern, Fans und Verantwortlichen des Berliner Eishocky-Clubs "Die Eisbären". Pepe Danquart versucht mit seiner Sportdokumentation Heimspiel aus den Perspektiven dieser drei Protagonisten ein Gesamtbild über den ehemaligen Ostberliner Club zu zeichnen, was ihm auch gelingt.

Was verbinden Trainer, was die Fans mit einem Verein, der genau wie viele von ihnen nicht ohne Probleme die Wendezeit überlebt und in die gesamtdeutsche Bundesrepublik hinübergekommen ist? Ein Club als Identifikationsfaktor für alle Beteiligten? Für die Fans allemal, die meinen, dass das ganze Gefühl des Vereins aus dem Osten kommen würde.

Genau das ist es, was Danquarts Film nicht nur für Liebhaber sportiver Dokumentationen interessant werden lässt. Denn neben stimmigen Aufnahmen -- der Vermittlung der Faszination Eishockey -- bietet Heimpsiel eben auch ein Spiegelbild ostdeutscher Befindlichkeiten. Eine extrem interessante Mischung, oder? --Constanze Quanz

Video Jakob Kurzinhalt

Es klingt wie ein Märchen: Der Ostberliner Eishockey-Club Dynamo, in der Wendezeiten schwer erschüttert und fast aufgegeben, spielt als "Die Eisbären" inzwischen in der Bundesliga. Oscar-Preisträger Pepe Danquart geht in seinem neuen Film "Heimspiel" dieser aufregenden Verbindung von Sport und Fans nach, dem Phänomen "Eisbären", das ein ungewöhnliches Spiegelbild der deutsch-deutschen Vereinigung ist. Sein "Heimspiel", keineswegs nur für Sportfreunde gedacht, setzt in der brillianten Wiedergabe dieses schnellen und harten Mannschaftsspiels neue Maßstäbe für den Sportfilm.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Marc.Ambrosius@Stones.com 15. März 2001
Von Spitzohr
Format:Videokassette
Ein hervorragender Dokumentarfilm, der zu Recht mehrere Preise gewonnen hat. "Heimspiel" ist keinesfalls nur für Eishockeyfans geeignet. Der Zuschauer bekommt einen Eindruck von dem besonderen Verhältnis, das Spieler, Trainer, Fans und Mitarbeiter zu ihrem Klub haben. Er liefert auch ein beeindruckendes Bild der Wirklichkeit in der deutschen Hauptstadt. Gleichzeitig werden hervorragende Bilder dieses Sports geboten, und auch die Atmosphäre ist äußerst fesselnd. Kommentare und Hintergrundinformationen gibt es nicht. Danquart lässt die Aussagen aller Beteiligten für sich stehen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
absolut gelungen 13. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Dieser Film ist ein Muss für jeden Eishockeyfan, aber auch für welche, die sicht mit dem Sport auskennen. Hier wird perfekt dargestellt, wie das Verhältnis von Spielern, Trainer und den Fans beim EHC Eisbären Berlin ist und war. Auch die Filmmusik ist mehr als gelungen
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas R.
Format:Videokassette
Der Film beginnt mit Szenen von Spielen der Eisbären Berlin sowie mit Statements verschiedener Personen über die Geschichte bzw. Entwicklung des Clubs. Im weiteren Verlauf geraten mehr und mehr das Umfeld bzw. die Fans in den Mittelpunkt des Films, was in einer ausgiebigen Darstellung des Ost-West-Konflikts insbesondere mit dem "West-Verein" Berlin-Capitals mündet.
Schade, ich hätte es interessanter gefunden, mehr darüber zu erfahren, wie ein Ost-Verein sich in der Bundesliga erfolgreich etablieren konnte, denn dies haben nicht viele Ost-Vereine geschafft.
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