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Heimat Mensch: Was uns alle verbindet Gebundene Ausgabe – 17. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1 (17. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867740674
  • ISBN-13: 978-3867740678
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.564 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Christoph Antweiler erklärt brillant, wie sich die Welt als universelle Heimat begreifen lässt. Für Manager und Unternehmer, die sich in fremden Ländern zurechtfinden müssen, ist das Buch eine Fundgrube, weil es interkulturelles Trockentraining im Seminar ersetzt. Vergnüglich geschrieben. (Handelsblatt)

Christoph Antweiler erklärt, was uns Menschen verbindet. In unserer anomischen neoliberalen Welt herrscht die Meinung vor, dass man ohne Rechtsnormen und Werte auskommen könne - die Ethnologie zeigt hingegen auf, dass der Mensch gut daran tut, sie zu setzen. (Süddeutsche Zeitung)

Christoph Antweiler fördert - empirisch abgestützt - verblüffende Erkenntnisse zutage. In leicht zugänglichen, anschaulichen Passagen - doch fern des von ihm verabscheuten Ethno-Pops mit dessen Heile-Welt-Utopien - vermittelt er die anthropologische Gewissheit: Wir sind uns näher, als wir denken - und nur deswegen konnte so etwas wie die Globalisierung überhaupt entstehen. (Deutschlandradio Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

CHRISTOPH ANTWEILER ist Professor für Südostasienwissenschaften an der Universität Bonn. Zahlreiche Forschungsreisen haben ihn in die ganze Welt geführt, speziell in Indonesien verbrachte er mehrere Jahre mit Feldforschung. Antweiler gilt als einer der wichtigsten Universalienforscher. Sein viel beachtetes wissenschaftliches Hauptwerk »Was ist den Menschen gemeinsam?« erschien 2007.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruediger Vaas VINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Was uns alle verbindet", beschreibt Christoph Antweiler. Der Ethnologe und Professor für Südostasienwissenschaft an der Universität Bonn forscht schon lange über die sogenannten Universalien - Aspekte in Sprache, Denken, Fühlen und Verhalten, die bei allen Unterschieden der Kulturen "anthropologische Konstanten" und somit allen Menschen gemeinsam sind.

"Jede Kultur ist einzigartig - und wie alle anderen", spitzt er es zu und spricht, etwas missverständlich, von der Heimat Mensch. Diese These wird anhand vieler plastischer Beispiele gut nachvollziehbar begründet. In dem bewusst sehr populär gehalten Buch geht das freilich nur in einiger Kürze (wer es genauer wissen will, kann sich anhand der kommentierten Bibliographie weiter informieren, aber auch Antweilers ausführlicherer Monographie Was ist den Menschen gemeinsam?: Über Kultur und Kulturen).

Es werden zahlreiche Themen angesprochen: etwa Macht, Sitzordnung und Körpersprache, nackte Tatsachen (Sex und Moral), In- und Out-Groups, überall verständliche Emotionen, Kunst, Gewaltverherrlichung und Konfliktvermeidung, Spiel und Sport, Initiationsriten und Romanzen.

Dass hier viele menschliche Universalien vorkommen, ist teils überraschend, teils eher vertraut. Dass diese Universalien auch zu Problemen zwischen den Völkern führen, ist eine Tatsache, gegen die man besser angehen kann, wenn man die anthropologischen Hintergründe kennt. Wie man dies wertet, ist zunächst kein Gegenstand der Wissenschaft. Das umstrittenste Beispiel dazu ist neben der Fremdenfreindlichkeit sicherlich die Religiosität.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 11. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die wenigen Ethnologen, die ich persönlich kenne, saßen während ihres Studiums meist auf Heizkörpern statt auf Stühlen, weil dieses Studium plötzlich so boomte. Zwar hat nicht zuletzt der Arbeitsmarkt dafür gesorgt, dass auch Zuspätkommende wieder einen Platz im Vorlesungssaal finden, aber was früher schlicht Völkerkunde hieß und sich lange Zeit mit eher exotischen Kulturen beschäftigte, zieht gerade wegen seiner Wandlung und Ausdehnung des Forschungsgebietes noch immer viele Studierende an. Und wie das Beispiel der jungen Ethnologin von den Seychellen zeigt, werden unsere Verhaltensweisen und kulturellen Eigenarten nun ebenfalls zum Objekt.

Da ich mich während des Germanistikstudiums intensiv mit der Sprachwissenschaft beschäftigte, sind mir viele der in diesem Buch aufgezeigten Irrtümer bestens bekannt. Einige vertrat ich sogar ebenso inbrünstig wie die wissenschaftlichen Größen, die sie in die Welt setzten. Und so war ich eben bis vor wenigen Jahre der Meinung, die Hopi-Indianer hätten keinen Zeitbegriff und glaubten nicht an einen linearen Zeitstrahl. Ich erzählte anderen, die Eskimos hätten über achtzig Begriffe für Schnee, die romantische Liebe sei eine Erfindung des späten Mittelalters, der Mensch sei grundsätzlich gut und irgendwo auf dieser Welt gäbe es Stämme, die wegen ihrer Isolation fast alles richtig machen und uns als Vorbild dienen könnten. Wer sich solche Bilder bestätigen lassen will, wird von Christoph Antweiler bitter enttäuscht sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Hans-Georg Häusel am 31. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nur wer das Verbindende kennt, kann die Differenz verstehen. Es ist ein altes philosophisches und psychologisches Problem: Was macht den Unterschied aus? Christoph Antweiler zeigt nicht nur auf,warum wir Unterschiede zwischen Ethnien verstärken (sozialpsychologische Perspektive)- vor allem bietet er einen profunden und spannenden Überblick über menschliche Universalien. Erfreulich: Wissenschaft wird gut lesbar und verständlich präsentiert
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peacelines am 16. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Wir sind eine Menschheit und wir leben in einer Welt", das ist das Credo, das der Völkerkundler Christoph Antweiler seinem Sachbuch "Heimat Mensch - Was uns alle verbindet" voranstellt, "in dem kulturelle Vielfalt und Universalien zusammengebracht und anhand von Beispielen konkret gemacht werden". Universalien, das sind jene ethnologischen Merkmale, die allen Kulturen trotz ihrer vielfältigen Unterschiede gemeinsam sind und werden dem Kulturrelativismus entgegengesetzt, der jede Kultur aus sich selbst heraus zu erklären versucht.

Antweiler zeigt auf eine Fülle dieser Universalien aus den Themenbereichen gesellschaftliches Rollenverständnis, Mimik und Emotionen, Spiel und Sport, Kunst, Zeitvorstellungen, Sprache, Sexualität und Liebe auf. Den Schwerpunkt seiner empirischen Beobachtungen, die er in Form von Reisereportagen vorträgt, legt er in die Kulturen des Vielvölkerstaates Indonesien, den er von seinen eigenen Feldstudien sehr gut kennt. Er rückt dabei einige populäre Irrtümer gerade, beispielsweise über die Sprache der Eskimos, die angeblich mehr als 80 Begriffe für "Schnee" kennt. Ebenso weist er die weitverbreitete Ansicht in das Reich der wissenschaftlichen Mythen, dass hinter jeder Sprache ein anderes Denkmuster stehe: "Sprachen beeinflussen das Denken vielleicht, aber sie bestimmen das Denken nicht". Die babylonische Sprachverwirrung stellt also keine vollkommen unüberbrückbare Barriere für die interkulturelle Verständigung dar.

Der Leser begegnet auf der Reise, zu der ihn Antweiler mitnimmt, mancher Skurrilität.
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