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Heiligtum: Band 1. USS Nebraska Gebundene Ausgabe – 27. Mai 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Splitter-Verlag; Auflage: 1., Auflage (27. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868691480
  • ISBN-13: 978-3868691481
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 1,2 x 32,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Glaeser am 25. August 2010
Die Story klingt nach Indiana Jones, Abyss und Roter Oktober.
Zu Beginn erfährt man, dass die Russen seit dem 2. Weltkrieg irgendwelchen Artefakten auf der Spur sind, für deren Erlangung kein Opfer zu groß erscheint. Später (die Handlung ist leicht in die Zukunft verlegt) kommen dann die Amerikaner ins Spiel, die mit modernster Technik ausgestattet sind und per Zufall die Reste der russischen Expedition aufspüren. Diese waren mit einem modifizierten U-Boot in absurder Tiefe vor der syrischen Küste auf eine versunkene Stadt in einer Unterwasserhöhle gestossen. Die Amerikaner haben natürlich bessere Technik in ihrem U-Boot und untersuchen die versunkene Stadt sowie das russische U-Boot. Dann dreht ein Besatzungsmitglied durch und sabotiert das amerikanische U-Boot, was manövrierunfähig in der Höhle steckt. Dies scheint ein Problem des Ortes zu sein, da die russische Expedition ebenfalls sabotiert wurde. Der mystische Ort scheint einen gewissen Einfluss zu haben. Eine erste Gruppe von amerikanischen Tauchern konnte in die Stadt eindringen, jedoch besteht kein Kontakt mehr zu ihnen. Während an Bord dank einer umfassenden Datenbank eine erste Analyse der geborgenen russischen Aufzeichnungen gemacht wird, begibt sich eine zweite Gruppe unter der Führung des Kommandanten aud die Suche nach der vermissten Gruppe...
Die Geschichte wird in Bildern erzählt, die direkt aus einem Film stammen könnten. Unterstützt wird dies durch die Darstellung der Charaktere: So sind eindeutig Johnny Depp als June, Matthew McConaughey als Kowacks und Scott Glenn als Kommandant Hamish zu erkennen. Ich habe mich auch schon gefragt, ob die Darstellung der Personen aus Filmen digitalisiert und dann abgezeichnet wurden.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Suchanek (Media-Mania) VINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2010
"USS Nebraska" erschien bereits 2001 in Frankreich und wird nun durch den Splitter-Verlag den deutschen Comiclesern zugänglich gemacht. Mit Xavier Dorison (Text) und Christophe Bec (Zeichnungen) haben zwei Profis die Gestaltung der Saga um das "Heiligtum" übernommen. Ersterer war verantwortlich für Werke wie "Das Dritte Testament" (Carlsen) und "Prophet" (Splitter) und liefert authentische Dialoge ab. Besonders auf Seiten der russischen Armee sticht sein Text durch Rauheit und Umgangssprache hervor. Bei der U-Boot-Besatzung gibt es feine Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren und die Facetten werden gut ausgearbeitet.

Christophe Bec zeichnete Werke wie "Carthago" (Splitter) und "Prometheus" (Splitter). Scharfe Konturen stehen verwaschenen Zeichnungen gegenüber, die in Balance einen mystischen Grundton generieren. Homer Reyes (Farben) unterlegt die Zeichnungen gekonnt mit Farbe. Im vorliegenden Comic verzichtet er auf grelle Kolorierungen und fängt die Atmosphäre der Nachkriegszeit durch dunkle Töne und geschickt eingesetzte Schattierungen ein. Vor dem Abenteuer der "USS Nebraska" wird die Heimat des Kommandanten durch helle, kräftige Farben betont, während die unterseeische Fahrt von Grau- und Blautönen dominiert wird.

Zeichnungen, Text und Kolorierung ergänzen sich und erzählen eine düstere und beklemmende Geschichte, mit einem offenen Ende. Das Mysterium um das "Heiligtum" wird geschickt aufgebaut und der Leser erhält bereits einige Antworten. Natürlich handelt es sich dabei nur um einen Zipfel der Wahrheit und es bleiben etliche Fragen offen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BlueNa am 18. Dezember 2010
Im Jahr 2029 ist die USS Nebraska, ein U-Boot des Typs Grayback-Klasse II, im Meer vor der Syrischen Küste unterwegs, als es ein schwaches Notsignal aufschnappt. Kurzentschlossen gibt der Kommandant den Befehl, den Ursprung des Signals aufzuspüren. Die U-Boot Besatzung findet das Wrack eines alten russischen Unterseeboots, das eigentlich gar nicht existieren dürfte. Eine Tauchmannschaft wird zur Expedition ins Wrack geschickt, wo sie lauter angekettete Tote und merkwürdig beschriftete Tontafeln vorfindet. Auch auf der Nebraska ereignen sich schlimme Dinge. Als die Tauchmannschaft ein Felsentor öffnet und zur Untersuchung hineinschwimmt, bricht jeglicher Kontakt ab...

Die Geschichte steigt im Jahre 1945 mit der russischen Besetzung Berlins ein und springt dann ins Jahr 1957 auf das russische U-Boot. So wird knapp die Vorgeschichte angerissen, aber wirklich nur so knapp, dass einen eine vage Ahnung beschleicht, die aber nicht wirklich greifbar ist. So wird von Anfang an die Spannung geschürt, die nicht mehr abbricht. Es schwingt immer eine düstere, unheilvolle Grundstimmung in den Bildern mit, die den Leser in seinen Bann zieht.

Die Bilder sind dunkel gehalten, viele Gesichter liegen meist im Schatten und weisen dunkle Schraffierungen auf. Dennoch sind alle Details gut erkennbar, was auch dem hochwertigen, glatten Glanzpapier zu verdanken ist, auf dem der Druck aufgebracht wurde. Viele Seiten sind ganz schwarz bedruckt und es heben sich die die einzelnen Bilder vor dem dunklen Hintergrund ab. Es gibt auch tolle doppelseitige Bilder, auf denen dann z.B. das U-Boot und die Unterwasserumgebung großformatig abgebildet sind.
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