Video Jakob Kurzinhalt
...Der Papst - Die Stimme Gottes?" Zu Beginn des 20.Jahrhunderts scheint das Papsttum erneut am Ende. Der Papst ist ein Herrscher ohne Land, ein Gefangener im Vatikan. Unter Pius X. wird 1910 der Antimodernisteneid verabschiedet. Sein Nachfolger Benedikt XV. entschließt sich im Ersten Weltkrieg zu strikter Neutralität. Pius XI. schließt Konkordate mit Mussolini und Hitler. In seiner Oppostition gegen den Kommunismus unterstützte der Papst jede rechtsradikale Regierung in Europa. Als er erkennt, daß Hitler keine Verträge hält, verfaßt er die Enzyklika "mit brennender Sorge". Sein Nachfolger Pius XII. schweigt zu den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs. Erst unter Johannes XXIII. findet die Abschottung des Vatikans ein Ende. Er beruft das Zweite Vatikanische Konzil ein, das unter seinem Nachfolger, Paul VI. erfolgreich zu Ende geführt wird und eine neu gestaltete, katholische Kirche hervorbringt. Sein Nachfolger Johannes Paul I. stirbt nach nur vier Wochen Amtszeit. Sein Tod gibt bis heute Anlaß zu Spekulationen. Johannes Paul II. wird der 261. Nachfolger des Petrus. Er ist ein Paradox - populistisch, charismatisch, ein Verfechter der Menschenrechte und der Religionsfreiheit, aber ultraorthodox und konservativ. Die Päpste: Pius X., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II."
DVD & Video Report
Das 20. Jahrhundert: nach dem Versuch politischer Neutralität wird die Kirche später zur Befürworterin rechtsradikaler Regierungen in Europa. Das anschließende Schweigen bricht Paul VI. mit einer Neugestaltung der katholischen Kirche. Die Geschichte der Päpste endet mit Johannes Paul II.
Blickpunkt: Film
Das 20. Jahrhundert: nach dem Versuch politischer Neutralität wird die Kirche später zur Befürworterin rechtsradikaler Regierungen in Europa. Das anschließende Schweigen bricht Paul VI. mit einer Neugestaltung der katholischen Kirche. Die Geschichte der Päpste endet mit Johannes Paul II.
Kurzbeschreibung
"...Der Papst - Die Stimme Gottes?"
Zu Beginn des 20.Jahrhunderts scheint das Papsttum erneut am Ende. Der Papst ist ein Herrscher ohne Land, ein Gefangener im Vatikan. Unter Pius X. wird 1910 der Antimodernisteneid verabschiedet. Sein Nachfolger Benedikt XV. entschließt sich im Ersten Weltkrieg zu strikter Neutralität. Pius XI. schließt Konkordate mit Mussolini und Hitler. In seiner Oppostition gegen den Kommunismus unterstützte der Papst jede rechtsradikale Regierung in Europa. Als er erkennt, daß Hitler keine Verträge hält, verfaßt er die Enzyklika "mit brennender Sorge". Sein Nachfolger Pius XII. schweigt zu den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs. Erst unter Johannes XXIII. findet die Abschottung des Vatikans ein Ende. Er beruft das Zweite Vatikanische Konzil ein, das unter seinem Nachfolger, Paul VI. erfolgreich zu Ende geführt wird und eine neu gestaltete, katholische Kirche hervorbringt. Sein Nachfolger Johannes Paul I. stirbt nach nur vier Wochen Amtszeit. Sein Tod gibt bis heute Anlaß zu Spekulationen. Johannes Paul II. wird der 261. Nachfolger des Petrus. Er ist ein Paradox - populistisch, charismatisch, ein Verfechter der Menschenrechte und der Religionsfreiheit, aber ultraorthodox und konservativ. Die Päpste: Pius X., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II.
Zu Beginn des 20.Jahrhunderts scheint das Papsttum erneut am Ende. Der Papst ist ein Herrscher ohne Land, ein Gefangener im Vatikan. Unter Pius X. wird 1910 der Antimodernisteneid verabschiedet. Sein Nachfolger Benedikt XV. entschließt sich im Ersten Weltkrieg zu strikter Neutralität. Pius XI. schließt Konkordate mit Mussolini und Hitler. In seiner Oppostition gegen den Kommunismus unterstützte der Papst jede rechtsradikale Regierung in Europa. Als er erkennt, daß Hitler keine Verträge hält, verfaßt er die Enzyklika "mit brennender Sorge". Sein Nachfolger Pius XII. schweigt zu den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs. Erst unter Johannes XXIII. findet die Abschottung des Vatikans ein Ende. Er beruft das Zweite Vatikanische Konzil ein, das unter seinem Nachfolger, Paul VI. erfolgreich zu Ende geführt wird und eine neu gestaltete, katholische Kirche hervorbringt. Sein Nachfolger Johannes Paul I. stirbt nach nur vier Wochen Amtszeit. Sein Tod gibt bis heute Anlaß zu Spekulationen. Johannes Paul II. wird der 261. Nachfolger des Petrus. Er ist ein Paradox - populistisch, charismatisch, ein Verfechter der Menschenrechte und der Religionsfreiheit, aber ultraorthodox und konservativ. Die Päpste: Pius X., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II.