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Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation: Vom Ende des Mittelalters bis 1806 Taschenbuch – 20. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 133 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5., aktualisierte Auflage (20. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406535992
  • ISBN-13: 978-3406535994
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.901 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Stollberg-Rilinger, Leibnizpreisträgerin 2005, ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Münster.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 6. August 2006
Format: Taschenbuch
Am 6. August 1806, heute vor genau 200 Jahren, legte Franz II die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder. Unter dem Druck Napoleons löste sich das Reich mehr oder weniger selbst auf, ohne das ihm irgend jemand auch nur eine Träne nachweinte.

Doch was war dieses Reich eigentlich, welches fast 900 Jahre (seit der Kaiserkrönung Ottos I 962) existierte? War es ein Staat? Wie war das Verhältnis zwischen Kaiser und den Landesfürsten? Reichsstände, Reichskreise, Reichstag, Reichskammergericht usw. Wie kann man sich in diesem Geflecht aus geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen zurechtfinden?

Stollberg-Rillingers Darstellung, die mit Reichsreform und Reformation zu Beginn des 16. Jahrhunderts einsetzt, ist der perfekte Einstieg in die Materie. Alles, was man über Verfassung und Funktionieren diese seltsamen Gebildes, dieses "Monstrum", (Pufendorf) wissen muss, wird auf diesen nur 120 Seiten dargelegt. Die Autorin führt den Leser durch das Labyrinth der Institutionen, ohne sie oder ihn in völlige Verwirrung zu stürzen.

Eng mit der Verfassung sind auch die zeitgeschichtlichen Ereignisse verbunden. Vor allem die Reformation und die daraus resultierende Glaubensspaltung bestimmten Verfassung und Geschichte des Reiches bis zu seinem Ende. Der dreißigjährige Krieg und das Anbiedern der Landesfürsten an Napoleon lässt sich zumindestens teilweise aus den konfessionellen Gegensätzen erklären.

Die frühe Neuzeit ist so ein bißchen wie das häßliche Entlein der Geschichte. In der Schule völlig ausgeklammert, mit Ausnahme der Reformation, und selbst an der Uni eher mit Missmut betrachtet. Schade eigentlich.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hagen Hoffmann (Media-Mania) am 22. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Barbara Stollberg-Rilinger, Geschichtsprofessiorin an der Universität Münster, nutzt diesen - wie immer schmalen - Band der Beck'schen Reihe dazu, in Kürze die Grundzüge dieses Staatenkonstrukts auszuzählen, das wie kein anderes das ausgehende Mittelalter und die Neuzeit geprägt hat. Sie setzt mit ihrer Geschichtsschreibung grob nach der Reformation an, als das Reich trotz der Konfessionsspaltung noch immer mächtig war und als "Körper aus Haupt und Gliedern" die divergierenden Interessen der Fürsten und Untertanen, Stände und kirchlichen Gruppierungen in Einklang zu bringen trachtete. Gerade die Frage der Konfession bot allerdings eine enorme Sprengkraft, wie sich in den frühen Reformationskriegen, vor allem aber im dreißigjährigen Krieg zeigte, als das Reich erst zum Schauplatz blutiger Fehden, dann zum Spielball äußerer Mächte wurde. Der Kaisertitel, schon bald fest in habsburgischer Hand und verlängerter Machtapparat Österreichs, geriet durch diesen Krieg, aber auch durch den Vorstoß der Türken mehr und mehr unter Druck, und wandelte sich mehr und mehr vom mittelalterlichen Machtausdruck zu einem Mediator der Standesinteressen. Nach dem westfälischen Frieden konnte sich das Reich noch einmal unter habsburgischer Führung zum Machtzentrum ausdehnen; doch das erstarkende Preussen, die französische Revolution und schließlich die napoleonischen Feldzüge versetzten ihm den Todesstoss. 1806 wurde das Reich, das seine Unterstützer längst verloren hatte, endgültig zu Grabe getragen.

Stollberg-Rilinger stellt die Geschichte des Reichs in großen, sehr pointiert geschriebenen Zeitabschnitten dar.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chr. H. am 13. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Putendorf'sche "Monstrum" wurde hier nun auf 120 Seiten konzentriert seziert. Jeder, der sich vorab noch nicht mit der Materie "Deutsches Reich" in der Frühen Neuzeit beschäftigt hat, kann sich mit diesem Buch schnell einarbeiten.
Trotz der Komplexität der Thematik und ihrer Vielschichtigkeit, wird hier logisch und strigent das Reich mit seinen Institutionen, Problemen und Kaisern aufgezeigt.
Es wird erkennbar, dass die Institution "Deutsches Reich" auch heute noch von Interesse ist: Denn dort sind die Wurzeln unseres föderalen Denken und Handeln.

Jedoch hat mir zur Zeit der Napoleon'schen Herrschaft die Tiefe gefehlt, was die Qualität aber nicht mindert.

Das ideale Buch für Studenten! Zwar wird auf die einzelnen Kaiser, Fürsten etc. nicht genauestens eingegangen, aber das ist ja auch nicht der Anspruch dieses Buches. Für den Schnelleinstieg optimal!
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof. Dr. Martin Papenheim am 26. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Der Autorin ist ein Meisterwerk gelungen: In wahrlich knappster Form entwickelt Sie immer auf der Höhe der Forschung, dabei auch eigene Hypothesen liefernd und ihre eigenen Forschungen integrierend, einen Abriss der Struktur und Geschichte des Alten Reichs. Das Werk ist hervorragend zu lesen und kann jedem, der sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit interessiert, nur empfohlen werden.
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