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Die Heilerin von Canterbury sucht das Auge Gottes. Historischer Kriminalroman
 
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Die Heilerin von Canterbury sucht das Auge Gottes. Historischer Kriminalroman [Gebundene Ausgabe]

Celia L. Grace , Marion Balkenhol
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 269 Seiten
  • Verlag: Eichborn (Juli 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821803762
  • ISBN-13: 978-3821803760
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.132.354 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von Beatrice Berger TOP 500 REZENSENT
Der zweite Band der Reihe um die Heilerin von Canterbury beginnt mit der Schlacht von Barnet, in der Richard Neville alias Warwick der Königsmacher, fällt und geschlagen wird, nachdem er sich mit der Weißen Rose entzweit hat (und nicht so sehr der Roten Rose zugewandt hat als vielmehr sein eigenes Süppchen kochen will. Shakespeare weiß mehr darüber...) Vor seinem Tod vertraut er ein Amulett seiner Leibgarde an, das einen Saphir von außergewöhnlicher Schönheit enthält: das Auge Gottes. Kurz darauf verlieren sich die Spuren der Leibgarde: Reginald Moresby wird tot in einem Straßengraben gefunden, vier andere sind spurlos verschwunden, Brandon, der persönliche Knappe Warwicks, wurde bei Canterbury gefangen genommen, bevor er einige Wochen später in der dortigen Burg am Fieber stirbt. Das Auge Gottes bleibt verschwunden.

König Edward hat ein eigenes Interesse daran, das verschwundene Amulett wiederzufinden, und so schickt er bzw. sein Bruder Richard von Gloucester, der spätere Richard III. Kathryn Swinbrooke und Colum Murthagh wieder auf die Suche: sie finden: viele Tote, einen toten Mörder und (ganz am Rande, man muß es wissen, um es zu bemerken) einen Grund, warum der König und seine Brüder anfangen, einander langsam zu beseitigen.

Einige Einzelheiten sind ganz schön grausig, aber auch das ist trotz der Kürze ein rundum gelungenes Buch!
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Von thamides2
Ein Roman mit einem so langen Titel ist ungewöhnlich, suchen doch Autoren und Lektoren eher nach knappen und griffigen Titeln. Es spricht aber durchaus für das Selbstvertrauen des Autors, der weiß, dass er es sich leisten kann, dass seine Leserschaft (die ihn ja unter verschiedenen Pseudonymen kennt), läst sich durch überlange Titel nicht abschrecken lässt.
Hinter „Celia R. Grace" steckt bekanntlich der englische Historiker Paul Doherty, der wieder mal sein historisches Wissen mit seiner schriftstellerischen Gabe kombiniert.

Herausgekommen ist der 2. Band der Abenteuer um die Heilerin Kathryn, die zusammen mit dem Hauptmann Colum merkwürdige Morde aufklären muss. Alles ist eingebettet in die Zeit am Ende der Rosenkriege 1471, als in England Zwist und Tod herrschen. Der König selbst ist am Verbleib eines seltsamen Medaillons interessiert, das von unseren beiden Protagonisten gefunden werden muss.

Und wieder gelingt es dem Autor, eine spannende Geschichte, eingepackt in eine mittelalterliche Welt, vorzulegen, die bis zum Schluss für Spannung sorgt. Zeitlich spielt sie kurz nach der ersten Geschichte („Die Heilerin von Canterbury"), die Personen sind die selben, neue treten hinzu. Zum Teil sehr liebevoll gezeichnete Charaktere (ich erwähne nur Kathryns alte Amme Thomasina) bis hinein in die Nebenrollen runden das Ganze ab.

Fazit: Ein empfehlenswertes Buch, für alle, die gerne historische Romane und Krimis lesen.

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