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Heilende Nahrungsmittel: Wie Sie Erkrankungen mit Gemüse, Kräutern und Samen weg-essen Broschiert – 16. August 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 592 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442219191
  • ISBN-13: 978-3442219193
  • Originaltitel: The Green Pharmacy Guide to Healing Foods
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 5,5 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.095 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. James A. Duke bekleidetet während seiner 30-jährigen Amtszeit im Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten verschiedene Posten: Unter anderem war er Direktor des "Medicinal Plant Resources Laboratory" und Leiter des "Cancer Screening Program" am Krebsforschungszentrums. Als Autor hat er mehrere Fachbücher und populärwissenschaftliche Werke veröffentlicht, darunter der Bestseller "The Green Pharmacy", mit über 1 Mio. verk. Ex. Duke lebt in Fulton, Maryland.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
Ein Denkanstoß zum Thema Ernährung
Mehr als zehn Jahre sind vergangen, seit ich das Buch „Die Grüne Apotheke“ schrieb. In dieser Zeit hat sich viel verändert - vor allem in der öffentlichen Meinung zum Thema Heilpflanzen. Damals war es ein Novum und gehörte zu den Randgebieten von Schulmedizin und Wissenschaft. Heute genießt es fast schon die Akzeptanz der breiten Masse. Medizinisch wirksame Verbindungen aus Heilpflanzen finden sich in den verschiedensten Produkten von Hustentropfen bis hin zu Energydrinks.
Zur wachsenden Beliebtheit der Heilpflanzen trägt gewiss bei, dass immer mehr offizielle Studien deren Wirkung belegen. Einer der häufigsten Einwände lautet, die Wirkung von Heilpflanzen sei nicht wissenschaftlich bewiesen - und das, obwohl sie oft seit Jahrhunderten, wenn nicht gar Jahrtausenden verwendet werden. Sowohl staatliche Gesundheitsbehörden als auch private Einrichtungen finanzieren Untersuchungen zur Erforschung der Pflanzen und ihrer Heilwirkung. Bei einigen sind die Ergebnisse eher gemischt, andere Pflanzen schlagen sich recht wacker und können sich sogar gegen verschreibungspflichtige und freiverkäufliche Medikamente behaupten.
Ich selbst greife grundsätzlich lieber zu einer Pflanze als zu einer Tablette. Im Apothekergarten hinter meinem Haus wachsen Dutzende dieser natürlichen Heilmittel. Sie sind nach Krankheiten in Gruppen zusammengefasst. Ich kann die Pflanzen vom Frühling an den ganzen Sommer über bis in den Herbst je nach Bedarf ernten - zum Beispiel, um Insektenstiche zu behandeln oder Gichtanfälle zu verhindern, wenn ich einmal leichtsinnig war.
Da sollte es nicht überraschen, dass ich auch in diesem neuen Buch den Einsatz von Heilpflanzen bei geringfügigeren Beschwerden sowie ernsteren chronischen Erkrankungen befürworte, bei denen oft auch eine schulmedizinische Behandlung angezeigt oder nötig ist. In diesen Fällen können die Pflanzen die Genesung unterstützen und möglicherweise sogar die Notwendigkeit einer Einnahme von Arzneimitteln verringern. (Trotzdem möchte ich Ihnen dringend ans Herz legen, eine medikamentöse Behandlung nie ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt abzuändern.)
In diesem Werk dehne ich meine bisherige Definition, nach der Heilpflanzen eben Heilkräuter sind, auf alle pflanzlichen Nahrungsmittel aus: auf Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen. Diese Heilmittel sind meist problemlos im Lebensmittelgeschäft oder auf dem Bauernmarkt erhältlich. Oft sind sie bereits aus anderen Gründen in der Küche vorrätig. Ich gebe zu, dass ich gelegentlich auch Exoten wie Camu-Camu erwähne. Dabei handelt es sich um eine Frucht, die ich auf einer meiner vielen Amazonasexpeditionen kennengelernt habe und die als Vitamin-C-Lieferant unübertroffen ist. Im Augenblick ist Camu-Camu in den Vereinigten Staaten und Europa nur in Pulver- oder Kapselform erhältlich. Da die ganze Frucht viele weitere medizinisch wirksame Verbindungen enthält, ist sie meiner Ansicht nach jedoch die bessere Wahl.
Dies bringt mich zu einem wichtigen Punkt: Obwohl bestimmte Stoffe normalerweise wegen ihrer heilenden Wirkung aus Nahrungsmitteln isoliert werden, kann mich dieser Ansatz nicht restlos überzeugen. Ja, der menschliche Körper benötigt eine ausreichende Menge bestimmter Vitamine und Mineralstoffe - der sogenannten essenziellen Nährstoffe -, um seine biochemischen Grundfunktionen erfüllen zu können. Ein Nährstoffmangel kann bestimmte Krankheiten begünstigen. Abgesehen davon bin ich der festen Ansicht, dass Nährstoffe niemals isoliert wirken. Lebensmittel erhalten ihre Heilkraft durch das Zusammenspiel der Nährstoffe mit anderen Verbindungen, vor allem den sekundären Pflanzenstoffen. Deshalb sind echte Lebensmittel fast immer besser als Nahrungsergänzungsmittel und frische, vollwertige Nahrung ist wohltuender, als es industriell verarbeitete Produkte sein könnten.
Ich habe mich beim Verfassen dieses Buches auf sogenannte Multiple Activity Menus (MAMs) gestützt. Sie sind aus der Datenbank für sekundäre Pflanzenstoffe hervorgegangen, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit für das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) entwickelt habe. Kurz gesagt identifiziert ein MAM die in einer Heilpflanze enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sowie ihre Heilwirkung und erzeugt aus diesen Informationen einen Synergiewert. Er verrät, wie gut eine bestimmte Pflanze verglichen mit anderen bei der Vorbeugung oder Behandlung einer Krankheit abschneidet. Die MAMs sind nicht der »Goldstandard« der Forschung. Aber sie können uns auf Pflanzen und pflanzliche Nahrungsmittel aufmerksam machen, die wir andernfalls vielleicht übersehen hätten, weil sie keine größeren Mengen essenzieller Vitamine und Mineralstoffe enthalten.
In diesem Buch werden Sie überwiegend pflanzliche Heilnahrung, aber auch einige tierische Produkte finden, vor allem Fisch und Milcherzeugnisse. Pflanzen sind immer meine erste Wahl, hauptsächlich deshalb, weil sie über die entscheidenden sekundären Pflanzenstoffe verfügen, die den tierischen Produkten fehlen. Trotzdem ließ ich mich von meinem Lektorat und meinen wissenschaftlichen Mitarbeitern dazu bewegen, auch Tierprodukte aufzunehmen, da sie gelegentlich die beste verfügbare Nährstoffquelle sind. Ein gutes Beispiel ist das Calcium. Annehmbare Mengen davon sind unter anderem in dunkelgrünem Blattgemüse enthalten. Trotzdem ist ihr Gehalt nicht mit dem der Milchprodukte zu vergleichen. Im Allgemeinen versuche ich, pflanzliche Alternativen zu tierischen Heilmitteln aufzuzeigen. So können Sie selbst entscheiden, was für Sie das Beste ist.
Sicher würden Sie am liebsten sofort den zweiten Teil dieses Buches mit dem Verzeichnis der einzelnen Krankheiten und den entsprechenden Heilmitteln aufschlagen. Das können Sie natürlich gern tun. Trotzdem möchte ich Ihnen raten, auch den ersten Teil zu lesen. Er liefert hilfreiche Informationen zu den wissenschaftlichen Grundlagen einer gesunden Ernährung sowie Vorschläge, wie Sie den Nährstoffgehalt Ihrer Kost maximieren können. Darüber hinaus werden Sie »Dukes Dutzend« kennenlernen - die zwölf Lebensmittel, die meiner Ansicht nach aufgrund der enthaltenen Nährstoffe und sekundären Pflanzenstoffe bei der Krankheitsbekämpfung besonders nützlich sind.
In den Kapiteln zu den einzelnen Beschwerden werden Sie sehen, dass ich jedes Heilmittel mit bis zu drei Sternen bewertet habe. Diese Punktzahl ergibt sich aus den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung, aus Einzelberichten und meiner persönlichen Erfahrung mit einem bestimmten Nahrungsmittel. Der Wert ist ganz und gar subjektiv. Ich hoffe jedoch, dass er Ihnen hilft, bei Ihrer Entscheidung Prioritäten zu setzen, da Sie in den meisten Fällen aus einer ganzen Reihe heilender Nahrungsmittel wählen können.
Bitte beachten Sie auch diese drei warnenden Hinweise:
1. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie etwas Neues ausprobieren - vor allem, wenn bereits Nahrungsmittelallergien oder Überempfindlichkeiten bekannt sind. Ja, Lebensmittel sind etwas Natürliches und im Allgemeinen ungefährlich. Trotzdem können sie manchen Menschen Schwierigkeiten bereiten. Stellen Sie bei den geringsten Anzeichen von Nebenwirkungen umgehend den Verzehr des betreffenden Nahrungsmittels ein und gehen Sie so schnell wie möglich zum Arzt.
2. Ich habe diesen Punkt bereits erwähnt. Da er so wichtig ist, wiederhole ich ihn an dieser Stelle noch einmal: Bitte ändern Sie einen verordneten Behandlungsplan niemals ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Wenn Sie die Dosis eines Medikaments ohne kompetente Beratung verändern, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher.
3. Geben Sie dem Heilmittel Ihrer Wahl ausreichend Zeit zu wirken. Bei einigen Nahrungsmitteln werden Sie schnell Resultate sehen. Bei anderen dauert es möglicherweise Wochen, bis sich eine Wirkung zeigt. Außerdem reagiert jeder Mensch anders. Wenn ein Mittel bei Ihnen nicht wirkt und...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

81 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgens "Bücher" TOP 100 REZENSENT am 25. März 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die ersten 66 Seiten des Buches beschäftigen sich damit wie die tägliche Nahrung uns heilt. Der Autor zeigt dem Leser die richtige Ernährung für eine optimale Gesundheit und er erklärt seine 12 besten krankheitsbekämpfenden Lebensmittel (Bohnen, Zwiebeln, Koffeingetränke, Stangensellerie, Zimt, Zitrusfrüchte, Ingwer, Gartenkräuter, Paprika, Granatapfel, Kurkuma und Walnüsse). Dabei beschreibt er auch wie man den Nährstoffgehalt der Ernährung maximiert.
Den Rest des Buches (Seite 67- 566) bildet dann das Kapitel: "Heilnahrung die hilft".
Dort sind die Krankheiten von Angina pectoris bis Zahnschmerzen alphabetisch geordnet. Zu jedem "Wehwehchen" oder jeder Krankheit findet man so schnell eine Beschreibung der Symptome, dann folgen mehrere Heilnahrungsmittel, die mit einem oder mehreren Sternchen markiert sind. Am Ende gibt es dann noch einen Tipp aus der Heilkräuterkiste.

Ein kleines Beispiel: Bei Erkältungen hilft die bekannte Hühnersuppe. Aber auch Jogurt, Ingwer, Honig, usw. Der Autor beschreibt ferner die Lebensmittel, die in diesem Zustand kontra produktiv sind (z.B. Kaffee und Alkohol). Aus der Heilkräuterkiste erwähnt er amerikanischen Gingseng; Anis; chinesischer Targant; Echinacea.

Fazit: Umfangreiches und interessantes Nachschlagwerk zur erstaunlichen Fülle der heilenden Gaben der Natur. Was mir nicht gefallen hat ist der Hinweis des Autors grüne Bohnen auch roh zu essen und beim Zimt fehlte mir der Hinweis, dass der Ceylon Zimt mehr positive Wirkungen auf die Gesundheit hat; die Angaben des Autors einen Löffel Zimt täglich zu essen fand ich von der Menge viel zu viel.

Lesetipp als Ergänzung zu diesem Buch:Die 50 besten Lebensmittel für Ihre Gesundheit
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Franziska Bartl am 6. Oktober 2011
Format: Broschiert
Seit ich dieses Buch habe, konnte ich nicht nur Ohrenschmerzen und Husten sondern auch Konzentrationsschwäche, Energiemangel, Heiserkeit und Schnupfen ohne Arztbesuche und chemische Arzneimittel innerhalb von spätestens zwei Tagen in den Griff bekommen (oft sogar innerhalb von weniger Stunden). Ich hätte nicht gedacht, dass Nahrung zum Teil sogar stärker wirken kann als Medizin.

Weshalb "nur" 4 Punkte? Der Autor stützt sich zwar auf viele Studien und in der Regel ist alles sauber recherchiert - allerdings mutmaßt er auch hier und da einfach aufgrund eigener Erfahrungen oder es finden sich Aussagen wie: "Ich weiß zwar nicht genau, wie diese Zusammenstllung schmeckt, aber ich würde den Salbei mit weiteren vielversprechenden Heilpflanzen (...) kombinieren." Oder "Es kann sicher nicht schaden, auch Methode xy zu testen..." Solche Aussagen machen aber nur ein Prozent des Buches aus - weil die anderen Informationen so wertvoll sind, kann man darüber hinwegsehen - zumal der Autor ehrlicherweise stets kennzeichnet, woher er die Information hat und wie sicher er sich ist.

Ich nutze das Buch in Ergänzung zu den Büchern "Heilkraft der Klosterernährung" und "Kursbuch gesunde Ernährung" - zusammen sind die Bücher wirklich unschlagbar: Man findet für alles eine Erklärung und ein Heilmittel.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von So many books, so little time! am 2. Februar 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hab mir das Buch gekauft und, nachdem ich bereits geschmoekter habe, es auch gleich meiner Freundin geschenkt. Das Buch ist gut unterteilt in einerseits Nahrungsmittel, anderererseits Erkrankungen. Von Haarverlust, ueber PMS, Bluthochdruck, Zahnweh,... ist alles dabei. Bei den Erkrankungen sind verschiedene Lebensmittelueberkategorien und die enthaltenen wirkenden Stoffe beschrieben (z.B. Regelschmerzen: Walnuesse, Leinsamen, Fisch etc weil die enthalten viel Omega3 Fettsaeuren,....) und das ganze ist in einen netten Text verpackt wie z.B wenn meine Tochter Regelschmerzen haette, wuerde ich ihr dies empfehlen oder kaufen... Ausserdem stehen die Symptome und Krankheiten beschrieben, wie es dazu kommt und wodurch man sie verhindert/minimiert. Alles in allem sehr wissenschaftlich auferlegt und fundiert. Super Nachschlagewerk bei Weh-Wehchen!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion ERsoy am 10. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist interessant geschrieben, der Autor versteht es, seine Leser an seinem Wissen teilhaben zu lassen. Die Krankheiten sind gut beschrieben und es werden jeweils mehrere Nahrungsmittel beschrieben, die das Leiden lindern, heilen können. Was wirklich gut ist: Der Leser bekommt einen Schups in die richtige Richtung - und die heißt: ran an natürliche Lebensmittel. Alles in allem ein gutes Niveau für fachfremde Menschen. Was mich persönlich sehr störte, war auf Seite 20 die Aussage, Phytoöstrogene wären hilfreich gegen Krebs. Östrogen steht auf der Liste der krebserzeugenden Substanzen, Phytohormone inbegriffen.Das ist ein dicker Patzer und wir können nur hoffen, dass niemand so duselig ist, bei einem Krebsleiden nun Phytoöstrogene aus der Apotheke anzuwenden, da diese ja rezeptfrei erhältlich sind. Wer einen Dr vor seinem Namen trägt, sollte das wissen, es gehört in med Kreisen zur Allgemeinbildung.Und es sagt dem Leser, dass man alles überprüfen sollte, bevor man es bei schweren Leiden anwendet. Mir persönlich sagt dies, dass ich kein Buch von Hernn Duke mehr kaufe.
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