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Heilen und vorbeugen mit Wein
 
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Heilen und vorbeugen mit Wein [Taschenbuch]

Franz A. Graf von Ingelheim , Ingo Swoboda
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Falken; Auflage: 7 (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3635603112
  • ISBN-13: 978-3635603112
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 560.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das wussten schon die alten Griechen, die ihn auch mit dem Wort für "Leben" bezeichneten. Neuerdings haben amerikanische Wissenschaftler die lebensverlängernde und vorbeugend Wirkung des edlen Rebensaftes bewiesen. Ein prominenter naturheilkundlicher Arzt aus dem Rheingau und ein erfahrener Weinjournalist fassen in diesem Band die Anwendungen und Wirkungen der wohlschmeckendsten aller Medizinen zusammen.

Klappentext

Das wußten schon die alten Griechen, die ihn auch mit dem Wort für "Leben" bezeichneter Neuerdings haben amerikanische Wissenschaftler die lebensverlängernde und vorbeugende Wirkung des edlen Rebensaftes bewiesen.

Ein prominenter naturheilkundlicher Arzt aus einem alten rheinhessischen Winzergeschlecht und ein erfahrener Weinjournalist fassen in diesem Band die Anwendungen und Wirkungen der wohlschmeckendsten aller Medizinen zusammen.

  • Wein als Vitamin- und Mineraltrunk
  • Immunstärkung mit Wein
  • Wein und das Herz-Kreislauf-System
  • Wein und die inneren Organe
  • seelische Wirkungen des Weines

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Dieses kleine Bändchen ist es wert erneut aufgelegt zu werden!

Dr. med. Franz-Anselm Graf von Ingelheim und Ingo Swoboda sind die Verfasser.
Das Nachwort hat Prof. Dr. med. Klaus Jung geschrieben.
Der Inhalt wird Weinfreunde begeistern und Gegner der edlen Tropfen zumindest nachdenklich stimmen.
Die Autoren klären über Gehalt und Wirkung des Weines auf und benennen die Indikationsfelder dieses Getränkes.
Gleich zu Beginn kann man sich in die " Kleine Geschichte des Weines als Medizin " vertiefen und erfährt, dass der Wein seit Jahrhunderten eine Sonderstellung unter den alkoholischen Getränken einnimmt.
In Gegenden, in denen Wein getrunken wird, gibt es auch stets Rezepte und Praktiken, den Wein als Medizin oder anstelle einer Arznei zu verwenden.
Schon die ägyptische Medizin kannte Hunderte von Rezepten, die Wein als Grundlage beinhalteten. Die Mixturen wurden gegen Schmerzen, Verstopfung, Magen-, Darm- und Lebererkrankungen sowie zur äußerlichen Anwendung von Rheuma, Schwellungen und zur Wundbehandlung verwendet.
Die Griechen stellten dann die Therapie mit Wein auf wissenschaftliche Grundlagen. Hippokrates und seine Schüler nutzen das Getränk als fiebersenkendes und stärkendes Mittel und verordneten es sogar bei Kopfschmerzen. (Welche Menge Wein musste ein Patient wohl trinken, bis er seine Kopfschmerzen nicht mehr spürte? Musste er ins Koma fallen?).
Auch römische Ärzte behandelten ihre Patienten mit Wein. Zur damaligen Zeit galt Wein als einziges Antiseptikum gegen Wundinfektion.
Caesar wies auf seinen Feldzügen den Soldaten täglich eine bestimmte Menge Wein zu, damit sie sich gegen Typhus, Paratyphus, Ruhr und Cholera schützen konnten, auch Napoleon verordnete auf Feldzügen Wein aus medizinischen Erwägungen.
Im Mittelalter wurde das Getränk als Volksheilmittel gegen Seuchen und Epidemien eingesetzt und in den Folgejahrhunderten zeigen Statistiken, dass Hospitäler mehr als nur großzügig den Wein zur Stärkung ihrer Patienten einsetzten.
Dieses Buch ist dennoch keine Aufforderung zum hemmungslosen Weingenuss, sondern lehrt den verantwortungsvollen Umgang mit dem edlen Getränk.
Was ist das richtige Maß? Wer darf Wein trinken?
Diese und andere Fragen werden dezidiert beantwortet, bevor man über die positive Auswirkung eines regelmäßigen Weinkonsums aufgeklärt wird.
So dient der Wein u.a. als Durchblutungsförderer, er ökonomisiert die Herzarbeit, setzt die Plättchenaggregation herab und steigert den koronaren Blutfluss, der Calcium-Stoffwechsel wird angeregt , wodurch die Knochendichte ansteigt, das Immunsystem wird gestärkt und die Wundheilung gefördert. Wein wirkt sich positiv auf das Hormonsystem aus, Gifte werden vermehrt über den Harnfluss ausgeschieden, der Altersprozess wird herabgesetzt und das Krebsrisiko wird verringert, um nur einige der positiven Wirkungen eines regelmäßigen Weingenusses zu nennen.
Man wird über die Weininhaltsstoffe aufgeklärt und in diesem Zusammenhang auch über die im Wein enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente.
Wie Wein auf die Organsysteme wirkt, bleibt dem Leser auch nicht verborgen. Gerade das Herz-Kreislaufsystem frohlockt, wenn man sich ein Gläschen gönnt. Ein mäßiger, aber regelmäßiger Weingenuss kann das Risiko eines Herzinfarktes um 50% senken.
Auch verbessert der Wein die Hirndurchblutung.
Die Indikationsfelder für Wein werden alphabetisch aufgeführt.
Alte Menschen, die drei bis vier Gläser Wein am Tag trinken, leiden seltener an geistiger Schwäche oder Alzheimer-Krankheit, schreibt Dr. Graf von Ingelheim. Wer in seinem Leben früh damit beginnt einen Schoppen zu trinken, wird ihn demnach auch noch mit 90 Jahren bewusst genießen können.

Eine erfreuliche Lektüre nicht nur für Freunde eines guten Stöffchens.

Empfehlenswert.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht auf Kassenrezept 29. August 2002
Das Weingenuß Wohlbefinden auslösen kann, ist allgemein bekannt. In jüngster Zeit sagt man ihm auch gesundheitsfördernde und krankheitsverhütende Wirkungen nach. Darüber hinaus gibt es zahlreiche traditionelle medizinische Anwendungen von Wein, über die man in diesem in seiner Art einzigem Buch erfährt. Ein ideales Geschenk für jeden Weintrinker, den das schlechte Gewissen plagt. Nur: Wein wird es wohl dennoch auf absehbare Zeit nicht auf Kassenrezept geben.
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