Die Beschreibungen der fünf Charaktere sind vergleichbar mit den psychologischen Abhandlungen von Masochist, Schizoider, Psychopath, Oraler und Rigider Typus.
Frau Borbeau setzt an der jeweiligen Seelenwunde an, was eine gute Ergänzung dazu ist. Dadurch zeigt sie, dass ein Mensch nicht böse ist, um anderen das Leben schwer zu machen, sondern weil er selbst verletzt ist. Sie schreibt, dass wir das, was wir erfahren, auch anderen Menschen antun, beschreibt die dazugehörigen Masken und bietet Ansätze, wie wir sie ablegen können.