Kann man sich an der Spitze halten, wenn man statt gängiger Reime eher abstrakte Dichtung anbietet, schon an Dada grenzend? Anscheinend nicht, aber man kann etwas schaffen, was auch nach 20 Jahren nicht schal ist. Es war kein Geringerer als Marc Chung, Ex-Einstürzende-Neubauten-Bassist, der sie entdeckt hat. Auch live sind sie umwerfend gewesen, ich erlebte sie auf dem Hamburger Rathausmarkt. "Bessere Zeiten" ist meine Auswahl für die Nr. 1 dieser Auswahl. Grader, ehrlicher Postpunk mit erleichternd sinnleeren und unprätentiösen Texten. Halt, damit man beim Singen was zwischen den Zähnen hat.
Aber was könnte man mehr über sie aussagen, als sie selber auf ihrer Homepage unter der Rubrik "Konzerte" bekanntmachen?
Dieses Dokument einer kurzen, aber intensiven Blüte sollte man sich geben.