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HeilWeise
 
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HeilWeise [Taschenbuch]

Susun S. Weed
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 120 Seiten
  • Verlag: Frauenoffensive; Auflage: 4. A. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3881041931
  • ISBN-13: 978-3881041935
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,9 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Susun S. Weed heilt und unterrichtet seit mehr als zwanzig Jahren. In HeilWeise analysiert sie die traditionellen Heilmethoden, die sie "heroisch" und "wissenschaftlich" nennt, und stellt ihnen die uralte Methode der Weisen Frau gegenüber, die in Zyklen lebt und heilt. Die Weise Frau verbündet sich mit der Natur, statt sie zu bekämpfen.

Autorenporträt

Susun S. Weed ist Kräuterheilkundige, Autorin, Verlegerin und Leiterin des Wise Women Center im Staate New York. Sie bietet seit vielen Jahren Workshops zum Heilen mit Pflanzen und spirituellen Ritualen an.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verstümmelt 13. Juni 2009
Von G. Meier TOP 1000 REZENSENT
Ich liebe die Bücher von Susun Weed und sie haben mir oft geholfen. Als ich jedoch die deutsche Ausgabe von "Healing Wise" in der Hand hatte, war ich entsetzt: wurde doch nahezu nur das "Vorwort" gedruckt. Die ganzen Pflanzenseiten fehlen! (Im Vergleich: Deutsche Ausgabe 119, amerikanische 298 Seiten, bei sonst gleichem Format- es wurde etwa nur ein Drittel veröffentlicht!).
Man mag über Susuns Meinung zur Schulmedizin denken, wie man will, aber Ihre Kräuterportraits und Rezepte sind super. Aber in der deutschen Ausgabe nicht zu finden! Das Buch wurde letztendlich verstümmelt. Welche Aussage der Herausgeber mit dem Zurückhalten der (mir) absolut wichtigsten und lesenswertesten Informationen bezwecken wollte, ist mir absolut schleierhaft.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ja, in dem Buch geht es ums Heilen. Es geht um eine Sichtweise auf den Menschen - und zwar die Sichtweise der weisen Frau, die gegenübergestellt wird mit der Schulmedizin und der alternativen Medizin, die sie "die heroische Tradition" nennt.

Der Knackpunkt ist, daß wir bisher nur unterschieden haben zwischen Schul- und Alternativmedizin, und es zusätzlich zu diesen zwei Wegen noch einen dritten gibt, der auch ziemlich schamanisch ist, wie ich finde.

Die Schulmedizin beschreibt sie als eine "Repariermedizin" die den Körper als Maschine sieht, und die versucht, Gesundheit als Entsprechen einer Norm zu definieren und zu messen, und Krankheit dann als die Abweichung von der Norm.

Die heroische Tradition, die alternative Medizin, ist oft ein Regelwerk von gutem und bösem Verhalten, mit Ernährungsregeln, Darmreinigungsregeln, Kuren, die den Körper reinigen sollen und bei deren Befolgung man "gesund" = "rein, harmonisch" werden kann. Das Bild der heroischen Tradition ist "im Gleichgewicht sein" ein "Kreislauf"

Die Tradition der weisen Frau ist nochmal anders: Es gibt keine Krankheit, und es gibt keine Ärztinnen, es gibt heilen ohne Krankheit und ohne ÄrztInnen. Es gibt keine Regeln wie man Schmerzen vermeiden kann oder "rein und harmonisch" werden kann, weil Schmerzen dazugehören, und Chaos und Disharmonie als notwendig gesehen werden um sich zu entfalten, der Schmerz ist der "13. Schritt" der aus dem Kreislauf herausführt, und der nächste Kreis ist weiter.. es wird ne Spirale aus dem Kreis.

Schmerzen und "Krankheit" sind wie ein "Loch" in dir - was enstanden ist, und das Loch ist nicht böse, sondern durch dieses Loch kann das rein zu dir, was dich ganz, heil machen kann.

Frag nicht nach dem Warum, sagt Susun Weed, weil das warum hat immer ein "weil" zur Folge, ich bin krank weil ich mich falsch ernähre zb. Und die Folge ist, ich kann das in Zukunft vermeiden, wenn ich mich richtig ernähre.
Dahin führt die Frage nach dem "Warum" der heroischen Tradition, und die weise Frau fragt "WIE" - wie fühlt sich das an und wohin kann mich das führen, was kann ich damit jetzt anfangen und was für eine Art von Nahrung brauche ich, um mich zu heilen?

Also kein Kräuterbuch, kein Rezeptbuch, aber ein wahnsinnig philosophisches (wirklich philosophisch, kein Gesülz!) Buch, und ein Buch was mit so viel Liebe geschrieben ist, daß es so richtig Lust macht auf Leben.

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schade! 15. April 2003
Von Silver
Zunächst mal: ich mag dieses Buch wirklich. Ich habe es mit großem Gewinn gelesen und finde vieles, was die Autorin beschreibt, nachvollziehbar. Ich tendiere selbst dazu, nicht jeden Schnupfen mit der medizinischen Keule zu behandeln und stehe auch vielen Medikamenten kritisch gegenüber.
Schade finde ich nur, dass ein zu großer Teil des Buches daraus besteht, die anderen Schulen der Medizin kritisch zu beleuchten, vor allem wenn man es mit dem Raum vergleicht, die die Beschreibung der Methode Weed einnimmt. Das ist natürlich wichtig, aber es wirkt ein wenig so, als wollte die Autorin die Berechtigung ihrer Methode überwiegend aus einer Anti-Haltung anderen Formen der Medizin gegenüber zum Ausdruck bringen. Das finde ich gerade deshalb bedauerlich, da der Ansatz Weeds tragfähig genug sein sollte und ich ihre Kritk an den herkömmlichen Methoden durchaus nachvollziehen kann. Andererseits ist mir diese Sichtweise zu unkritisch, denn bei allem Respekt vor Ms. Weed und ihrer Methode: sollte ich jemals einen Knochenbruch o.ä. erleiden, werde ich mich ganz konventionell gipsen lassen (und die Nachsorge nach der Methode Weed gestalten).
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