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Kundenrezensionen

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am 12. April 2008
Das Spiel stammt aus dem Jahre 2004. Dementsprechend moderat sind die technischen Anforderungen. Ein einfacher Pentium II mit gerade einmal 300 MHz muss es sein. Ebenfalls mager sind die Speicheranforderungen (60 MB RAM und 50 MB freier Speicher auf der Festplatte). Da das Spiel auf CD-ROM geliefert wird, benötigt man ein entsprechendes Laufwerk. Und um die Sprachausgabe genießen zu können, ist eine Soundkarte Pflicht. Ein Mehr an Ausstattung schadet nicht, bringt aber auch keine Verbesserung des Spiels.

Die Installation verläuft problemlos. Man kann keine Einstellungen vornehmen und so ist nach zwei Klicks das Spiel bereits fertig installiert. Was allerdings ein Erwachsener erledigen sollte. Das Spiel selber ist weitgehend selbsterklärend und ein Erwachsener muss und sollte auch nicht steuernd eingreifen. Besser die Kinder entdecken selber die Funktionen, welche ihnen das Spiel bietet.

Dieses beginnt mit dem Vorspann der bekannten Fernsehserie. Danach erzählt Heidi, wie sie zum Großvater auf die Alm gekommen ist. Untermalt wird die Erzählung von kleinen szenischen Bildern aus der Zeichentrickserie. Der Vorspann kann nicht vorzeitig abgebrochen werden und so muss man sich bei erneutem Spielstart diesen immer ansehen. Nach der Sprachauswahl (zur Verfügung stehen Deutsch, Englisch und Französisch) geht dann das Spiel aber wirklich los. Das Kind kann sich eine Ziege aussuchen. Je weiter man im Spiel ist, um so höher klettert diese Ziege auf den Berg. Gleichzeitig dient dies zur Speicherung von Spielständen. Schließlich beginnen die einzelnen Episoden. Auf einem statischen Bildschirm muss nun das Kind durch mehr oder weniger planvolles Klicken zwei Dinge finden. Zum einen muss eine versteckte Blume gefunden werden, zum anderen muss ein kleines Minispiel erfolgreich absolviert werden. Der Mauszeiger ändert bei anklickbaren Objekten die Form. Somit ist es einfach, sich durch die begrenzte Anzahl an Objekten durchzuklicken. Spätestens nach einigen Minuten haben die Kinder beide Dinge gefunden. Oft geschieht dies jedoch sehr früh. Da aber immer eine kleine Animation mit Sprachausgabe abläuft, halten sich die Kinder meist länger in einem Bild auf, wenn ihnen bestimmte Dinge (wie zum Beispiel das Innere der Almhütte) besonders gefallen. Dadurch kann die Spieldauer von einer bis zu mehreren Stunden gehen. Eltern sollten hier begrenzend eingreifen.

Bei den Minispielen kann man zwischen leichtem und schwierigem Spiel wählen. Die erhöhte Schwierigkeit bedeutet dabei, dass oft mehrere gleichartige Aufgaben als im leichten Modus zu lösen sind oder dass man eine größere Auswahl an Kombinationen und Lösungen und somit Fehlerquellen hat. Die dreizehn kleinen Spiele sind ein Querschnitt aus bereits bekannten Spielen. Für sich betrachtet jeweils kein Meilenstein der Programmierkunst, in der Summe jedoch eine durchaus kurzweilige Spielesammlung. Die meisten Spiele dienen dem Training von Fingerfertigkeit und Denkvermögen: Melodien müssen erkannt und nachgespielt werden. In einem Wimmelbild müssen Details erfasst werden. Mit Schienenstücken muss die Verbindung von A nach B gelegt werden. Zahlen müssen den entsprechenden Mengen zugeordnet werden. Auch Puzzle und Memoryspiel sowie viele weitere sind enthalten. Mit dem Spiel erlernen Kinder spielerisch den Umgang mit der Computermaus. Nicht nur einfaches Klicken, auch Drücken und Gedrückthalten, Objekte verschieben und so weiter werden trainiert.

Die Sprachausgabe unterstützt die Kinder bei dem eigenständigen Entdecken des Computerspiels. Wie oben gesagt, kann ein Kind ab circa fünf Jahren alleine und ohne fremde Hilfe problemlos mit dem Spiel zu recht kommen. Dabei ist es teilweise sehr gut gelungen, die Stimmen der Originalserie nachzuahmen (zum Beispiel Heidi). Teilweise wurden aber nicht ganz so gute Umsetzungen erreicht. Während die Optik also völlig der beliebten Kinderserie entspricht, passen die Sprecher nicht immer dazu. Etwas nervend wird auf Dauer die immer gleichbleibende Hintergrundmusik, welche am besten als klischeehaft alpenländische Volksmusik (wie aus der Trickserie bekannt) bezeichnet werden kann.

Fazit: Neben kurzweiligem Zeitvertreib gelingt es dem Spiel auch Umgang und Geschick mit der Computermaus zu vermitteln. Die Kinder können dabei selbständig mit dem Programm arbeiten. Auch kleinere Kinder (ab circa vier) haben nach ein wenig Starthilfe kein Problem damit. Schulkinder sind aber schon wieder unterfordert und schnell gelangweilt. Insbesondere Mädchen (egal welchen Alters) aber werden das Spiel mit ihrer Heldin Heidi mögen.
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am 22. Februar 2005
Dieses Spiel beginnt schon recht dürftig mit einer Videosequenz, die einfach nur wie eine alte Raubkopie vom original-Heidivorspann wirkt. Aber der Vorspann allein zählt ja nicht! Was man jedoch im Spiel finden kann, stellt sich auch nicht wirklich als qualitativ hochwertiger raus... Kleine einfallslose Minispiele durch eine lahme Geschichte zusammengehalten - und das soll meine 5 jährige Tochter begeistern?? Dazu gesellt sich eine lieblose Grafik, die mich letztendlich davon überzeugt hat, dass dieses Spiel nicht mehr als zwei Punkte wert sein kann...
Klar, die Figuren sind gleichen wie bei allen Heidifilmen in Zeichentrick, aber das als Bonus zu werten ist eher unsinnig, da man dies bei einem Heidi-Spiel zu diesem Preis die kleinste Bedingung ist, die es von einem Verlag zu erfüllen gilt!
Schade!!
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am 25. Mai 2007
Amazon schrieb: alles optisch und inhaltlich wie aus der Trickserie bekannt! Das wollen doch Kinder auch sehen: Außerdem ist es in französisch, englisch und deutsch spielbar. Meiner Tochter(5)hat es gefallen. Sie kam mit sehr wenig Hilfestellung klar und löste fast alles selbstständig, Erfolgserlebnisse sind wichtig! Einem Kind von 4-6 Jahren reicht ein Spiel mit einfacher Optik total. Es sollte eher einfach in 2 D gestaltet sein, da das kindliche Auge noch gar nicht alles erfassen kann! Für Kinder, die schon etwas fortgeschrittener + älter sind, ist es sicher nicht so interessant.
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am 1. April 2014
Für Vorschulkinder super geeignet. Die einzelnen Spiele werden gut erklärt. Wenn die Kleinen nicht zuhören wollen können sie die ganze Welt von Heidi auch durch Ausprobieren selber erkunden. Egal auf wen oder was man klickt es passiert immer etwas.
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am 28. November 2004
Endlich ein Spiel mit der von so vielen Kindern geliebten Heidi! Und ein schönes und liebevoll gemachtes noch dazu! Toll finden wir (meine Töchter und ich), dass es so abwechslungsreich ist. Und es ist DIE Heidi, genau wie im Film. Wir lieben das Spiel!
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am 13. April 2005
Wenig originell wird die altbekannte Geschichte vom japanischen TV-Heidi nachgestellt mit ein paar müden Spielen, die man von anderen Produktionen in besserer Erinnerung hat. Da kann ich wirklich nur empfehlen, das Geld stecken zu lassen, Heidi im TV zu gucken und, wenn schon denn schon, für einen Urlaub in der Schweiz zu sparen.
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am 17. Dezember 2014
Die Spiele wurden nur von mir besorgt, sie sollen erst Weihnachten verschenkt unter dem Tannenbaum liegen. Tut mir Leid, dass ich dazu nichts schreiben kann. Ich wünsche mir, dass die Kinder ihre Freude daran haben.
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