Die beiden Vor-Rezensenten haben nicht unrecht, denn man tappt beim ersten Spielen noch im Dunkeln, aber dann wird es schon ziemlich lustig. Das Spiel eigent sich als Aufwärmer für eine gesellige Runde und außerdem fordert es, mitzudenken und zu beobachten.
Voraussetzungen für den Spielspaß:
-Anleitung mit Beispielen lesen
-den Mitspielern vorher mehrere Karten zeigen, damit sie eine Vorstellung haben, was an Tabus und Geboten erscheinen kann
-Mitspieler wählen, denen es Spaß macht, etwas herauszufinden, zu schlussfolgern und notfalls auch mal eine Liedstrophe zum besten zu geben (falls das Gebot lautet, zu singen)
Nicht geeignet für Spieler mit wenig Humor.
Das Spiel ist nichts für jene, die taktische Spiele vorziehen.
Spaß macht es denen, die Spiele wie Cluedo mögen, denn man muss an der Wertung des Spielers, der vor einem dran ist, ablesen, was er falsch bzw. richtig gemacht hat. Dazu zeigt die Hohepriesterin, ob man ein Tabu verletzt, bzw. ein Gebot befolgt hat. In den drei jeweiligen Runden kann man das sehr wohl herausfinden.
Fazit: Für gut gelaunte Spielerrunden