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Heidelberger Spieleverlag HEI0VA11 - Descent: Reisen ins Dunkle, deutsche Ausgabe


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5 neu ab EUR 130,00 5 gebraucht ab EUR 81,90
  • Sprache Spielanleitung: DE;
  • Spieldauer: 2 - 4 Std.
  • Autor: Kevin Wilson
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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht4,2 Kg
Produktabmessungen58,8 x 29,6 x 10,6 cm
Von Amazon.de empfohlenes Alter:Ab 14 Jahren
Vom Hersteller empfohlenes Alter:Ab 12 Jahren
ModellnummerHE101
Sprache(n)Deutsch, Deutsch translation
ModellHE101
Anzahl Spieler2 bis 5 Spieler
Zusammenbau nötigNein
Batterien notwendig Nein
Batterien inbegriffen Nein
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB000HVCC1C
Amazon Bestseller-Rang Nr. 58.236 in Spielzeug (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung4,2 Kg
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Im Angebot von Amazon.de seit17. August 2006
  
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Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

Amazon.de Produktbeschreibung

Produktbeschreibung des Herstellers

Descent vereint Elemente eines taktischen Figuren-Brettspiels auf neue Weise mit klassischem Fantasy-Rollenspiel. Ein Spieler verkörpert den Overlord. Sein Ziel ist es, die Helden aufzuhalten, und am erfüllen ihrer Mission zu hindern. Um dies zu erreichen lenkt er die Monsterhorden und ist zudem noch mit mächtigen Ereigniskarten ausgerüstet. Die anderen Spieler übernehmen die Rollen von bis zu vier Helden, und können nur durch äußerst raffiniertes Vorgehen und Kooperation ihr Abenteuer bestehen.

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

66 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pascal Tschirner auf 27. Oktober 2007
Wendet man sich dem Spiel "Descent" zu, benutzt man zuerst den Vergleich zu anderen Fantasyspielen. Da es in diesem Spiel mit Räumen, plastischen Figuren und Co zu geht, liegt der Vergleich mit "Klassikern wie Hero Quest", "Das Schwarze Auge Brettspiel" oder "Herr des Schwertes" nah.

Wenn man nun die sehr schwere Box aufmacht, erlebt man Überraschungen:

Die Box hat fast keine Luft, sondern der Raum wird optimal mit vielen vielen Markern Plättchen und Figuren ausgefüllt.

Worum geht es:

Ein Spieler schlüpft in die Rolle des "Overlords". Diese ist nicht zu vergleichen mit einem klassischen Spielleiter. Der Spielleiter in einem RPG (Roleplay Game) versucht "Das Auge des Helden" zu sein.
Der "Overlord" hingegen versucht, die Augen der Helden möglichst schnell zu schließen und ist also der/das Böse.

Die Anderen Spieler (man kann das Spiel auch zu zweit spielen), übernehmen jeweils einen Helden. Es gibt vorgefertigte Helden, die in Ihrer Art und Weise mit verschiedenen Kampftechniken, Bewegungswerten, Lebensenerien oder Ausdauerpunkten aufawarten. Hier liegen dem Spiel 20 vorgefertigte Helden bei und je nach Wunsch der Gruppe, können sich die Spieler Helden auswählen oder verdeckt ziehen (das erhöhr den Schwierigkeitsgrad und die Taktik der Gruppe).
Nach weiteren Ausrüstungs- und fertigkeitsverbesserungen, gehen die Helden in einen Dungeon (oder spielen die komplette Kampagne).

Bei diesem Spiel ist es nicht wichtig, dass der Overlord, die Helden umbringt und nach dem letzten Mord gewonnen hat. Nein. Man kann sich dass so ähnlich wie bei Computerspielen vorstellen. Jeder Held hat quasi mehrere Leben.
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81 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Beck auf 30. August 2010
Wenn man einmal den Draht zu den meist überwältigenden Fantasyspielen von dem amerikanischem Brettspielriesen Fantasy Flight Games entwickelt hat, kann die Kaufsucht gewaltige Ausmaße annehmen, die auch mein eigenes Spielportfolio gehörig ansteigen ließ. Jeder Kauf ist dabei mit besonders hohen Erwartungen verknüpft. Gerade, nachdem das DOOM-Brettspiel an die großen Dungeoncrawler der 90er (HeroQuest, StarQuest) anknüpfen und diese sogar meiner Ansicht nach in allen Belangen übertrumpfen konnte, waren die Erwartungen an Descent besonders hoch. Ein Spiel mit den DOOM-Mechanismen in ein ansprechendes Fantasy-Setting gekleidet, bei dem es unzählige andauernde Effekte (Verbrennen, Gift etc.), massenweise zu plündernde Schätze gibt und dazu ohnehin schon grundverschiedene Helden gibt - was soll da bitte schiefgehen?

Die Erwartungen an Descent waren riesig. Es müsste sich um den perfekten Dungeoncrawler handeln. Soviel vorweg: Das Hauptproblem bei Descent liegt in der Balance - im Grundspiel gibt es keine Partie, die von Anfang bis Ende spannend ist. Entweder sterben die Helden zu Beginn einer Mission aufgrund der dort noch zähen Gegnerhorden oder sie gewinnen mit Leichtigkeit, weil gefundene Schätze die Helden derart stark werden lassen, dass es normale Monster kaum noch Wert sind, sie auf das Spielbrett zu stellen. Trotzdem soll im folgenden auf die einzelnen Spielkomponenten eingegangen werden. Weil sich der Vergleich zum Vorgänger DOOM - Das Brettspiel anbietet, werden entsprechende Bezüge immer mal wieder hergestellt.

Zum Spiel selbst:
Descent ist ein Dungeoncrawler.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Richter auf 9. Mai 2007
DESCENT ist ein Brettspiel auf Rollenspielbasis. Ein Spieler übernimmt das "Böse" (den Overlord) und 2-5 Spieler das "Gute" (die Helden). In welche Rolle der Spieler schlüpfen möchte, kann er sich aus 20 Charakteren aussuchen. Zur Wahl stehen Magier,Fernkämpfer, Krieger und Mischformen. Da einige Charaktere sehr stark sind, hat es sich empfohlen die Charaktere zufällig zu ziehen - sonst ist das Spiel anfangs recht fade.

Die Charaktere bekommen dann noch jeweils 3 Startfähigkeiten und können sich mit etwas Gold ein wenig Ausrüstung kaufen, bevor sie vom Overlord die erste Aufgabe erhalten. Sodann finden Sie sich in einem Gewölbe wieder, welches durch wie Puzzleteile geformte Teile variabel aufgebaut werden kann. Diese Räume werden mit Türen,Schätzen, den Heldenfiguren (aus Plastik) und Monstern (ebenfalls aus Plastik) belebt und los geht es.

Die Helden müssen nun festlegen in welcher Reihenfolge sie starten möchten (kann jede Runde verändert werden) und benennen welche Art Zug sie machen möchten: nur bewegen, nur kämpfen, bewegen und kämpfen etc. richtiges taktieren und ein zügiges Vorankommen sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Nachdem die Spieler ihren Zug gemacht haben, ist der Overlord an der Reihe. Dieser zieht jede Runde 2 Karten, welche ihm neue Möglichkeiten geben, den Spielern das Leben schwer zu machen oder es ihnen zu nehmen *G* u.a. kann er neue Monster aufstellen, Fallen zünden und andere Gehässigkeiten. Allerdings kann er dies nicht unbegrenzt tun, denn er muss dafür mit Punkten des Bösen bezahlen, welche er im Laufe des Spieles erhält - je gemeiner die Aktion, umso teurer wird es für ihn.
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