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| Lernziel: | Strategie |
| Modell: | HEI00164 |
| Anzahl Spieler: | 3 bis 6 |
| Zusammenbau nötig: | Nein |
| Batterien notwendig : | Nein |
| Batterien inbegriffen : | Nein |
| Material: | Karton/Papier (Hauptsächlich) |
Produktinformation
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Produktsicherheit
Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Super Spiel mit Problemen im Finetuning,
Von
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger Spieleverlag HEI00164 - Battlestar Galactica, Brettspiel (Spielzeug)
Definitiv eines der besseren Spiele von Fantasy Flight Games.Wer auch immer schon Spiele wie Scotland Yard, das beliebte Werwolfspiel und andere mochte, ist hier richtig. Battlestar Galactica ist ein Spiel um Teamarbeit, Misstrauen, Verrat und Intrigen. Bis zu 6 Spieler versuchen verzweifelt vor den Zylonen zu fliehen, und nach Kobol zu kommen. Wenn sie mit ausreichend Ressourcen erfolgreich nach Kobol kommen, haben sie gewonnen. Leider ist, je nach Anzahl der Mitspieler, einer der Spieler oder auch zwei, ein Verräter und arbeitet gegen den Rest. Und noch besser, in der Mitte des Spiels gibt es eine Eskalationsphase, in der man, bisher ein braver Mensch, plötzlich doch noch zum Zylon werden kann. Das Spiel basiert größtenteils auf der ungewissheit, wer denn nun der Nestbeschmutzer ist. Anschuldigungen und Misstrauen bestimmen das Geschehen, und es ist dank der originellen Mechanik für den Zylonenspieler relativ einfach gegen den Rest zu agieren, ohne sich zu verraten. Das höchste der Gefühle ist, dass die Spieler merken, dass es einen Verräter gibt, nicht jedoch welcher. Möglich macht dies der Mechanismuss der verdeckten Abstimmungen. Alles in diesem Spiel bietet Möglichkeiten des verdeckten Sabotierens. Abstimmungen werden über verschiedenfarbige Abstimmungskarten abgehalten, von denen jeder Spieler verdeckt eine beliebige Anzahl beisteuern kann. Zusätzlich werden von einem Stapel, der jede Farbe in zufälliger Reihenfolge mehrfach enthält immer 2 Karten beigesteuert. Dieser Abstimmungsstapel wird dann gemischt und aufgedeckt. Je nach Abstimmung sind Farben dafür oder dagegen, und es gibt Farbenkarten mit Werten von 1 bis 5. Ist eine von der Abstimmung abhängige Summe dafür erreicht ist die Abstimmung erfolgreich. Somit ist es dem Zylon problemlos möglich immer wieder dagegen zu halten. Weltraumkämpfe, eine Prise Politik und andauernde Ressourcenknappheit runden das Spielgeschehen ab. Und wenn es so richti schlecht für die Menschen läuft, kann der Zylon sich enttarnen, und auf das Zylonenmutterschiff umsiedeln. Dort kann er zwar am Geschehen auf der Galaktika kaum noch teilnehmen, aber dafür die Zylonenflotte steuern, und allerlei Katastrophen ausrufen. Fazit: Letzendlich ein sehr gelungenes Spiel, das sehr viel Spass macht. Es krankt jedoch an einigen Kleinigkeiten. So haben bei uns die Menschen noch nie gewonnen, in mittlerweile 5 Spielen. Und das mit bereits erleichterten Regeln, bei denen man mehr Ressourcen besitzt als sonst. Die Möglichkeiten der Zylonen zu gewinnen sind einfach zu vielfältig und es ist letzlich zu einfach den Galactica Spielern das Leben zur Hölle zu machen. Knackpunkt ist hier vor allem die Brig, in der man via ABstimmung oder Sonderfertigkeit einzelner Charaktere und des Präsidenten einzelne Spieler hineinschicken kann. Frei kommt man hier nur über eine Abstimmung. Der Brigspieler selbst darf jedoch nur eine Karte beisteuern. Zylonen auf dem Mutterschiff dürfen jedoch auch je eine Karte beisteuern, und somit ist es, wenn der/die Zylonenspieler es geschafft hat mehr als einen Spieler in die Brig zu werfen fast unmöglich wieder rauszukommen. Je nach Charakterwahl reicht auch schon ein Spieler in der Brig um das Spiel zu entscheiden, da nur die Politiker unter den Charakteren die richtigen Farben haben um einen Charakter zuverlässig aus der Brig zu holen. Zusammen mit der Superkrisenkarte der Zylonenspieler mit denen man absolut desaströse Ereignisse für die Spieler auslösen kann sorgt dies zu einem, zumindest meiner Meinung nach, eindeutigen Vorteil für die Zylonen gegenüber den Menschen. Von diesem Balancing Problem abgesehen, ist es jedoch ein sehr sehr gutes Spiel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Glück ist mit den Tapferen...,
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger Spieleverlag HEI00164 - Battlestar Galactica, Brettspiel (Spielzeug)
... nämlich denen, die eine Spielanleitung von 32 Seiten nicht schreckt. Dann nämlich erwartet einen ein sehr schön aufgemachtes, (mehr oder weniger) kooperatives Spiel mit viel Galactica-Atmosphäre, Paranoia, Unterstellungen, fiesen Hinterhältigkeiten und gelegentlich wirklich interessanten Erkenntnissen die menschliche Kommunikation betreffend ;-)Gutgut, der Reihe nach: Spielmaterial: Galactica wir auf einem Spielbrett und sehr raumgreifenden Kartenstapel gespielt. Die Pappchips sind nicht übermäßig gut gestanzt, man benötigt etwas Fingerspitzengefühl und einiges an Zeit, um alles schadfrei aus den Bögen zu holen. Das Brett ist mit ein paar netten Gimmicks versehen, die Jägermodelle sind sehr schön und detailliert gefertigt. Die Spieltableaus sind Galacticatypisch mit abgekanteten Ecken versehen (also achteckig), Karten, Aufsteller und Marker sind funktional und sehr atmosphärisch, dabei praktisch selbsterklärend. Ersteindruck also sehr gut. Die Spielanleitung ist eher durchwachsen. Im Grunde ist Battlestar Galactica ein selbst erklärendes Spiel. Nur wenige wirkliche Mechanismen und Tabellen müssen von einer Anleitung erklärt, geklärt bzw. enthalten werden, um ein flüssiges Spiel zu gewährleisten. Die Anleitung enthält in ihrer Fülle eine große Anzahl an Beispielen, Kartenerklärungen usw., die insgesamt sehr zum Spielverständnis beitragen. Leider verdient die an den Schluss gestellte einseitige Kurzanleitung den Namen nur bedingt. Häufiges Blättern bleibt nicht aus. Zu unstrukturiert ist das Ganze. Und in 32 Seiten wühlen zu müssen ist umständlich! Eine klare Struktur in der Art Spielübersicht-Spielmechanismen-Spieltabellen wäre in strukturierter Form (Tabellenanhang o.Ä.) besser gekommen. Und dann geht's los und es beginnt das große Rätselraten. Ursprünglich hatten wir erwartet, eine Art Camelot in Space zu spielen. Aber von wegen! Während man in dem Koopspiel Schatten über Camelot WEIß, dass es EINEN Verräter gibt, ist dies bei Galactica nicht der Fall. Es KÖNNTE einen geben. Oder keinen. Oder zwei. Wer weiß? Und nach etwa der Hälfte des Spiels könnte noch einer dazu kommen. Vielleicht ich selbst? Wer weiß? Dadurch wird die paranoide Stimmung wesentlich dichter und beklemmender. Im Grunde versucht man lange genug zu überleben, bis die Galactica weit genug gesprungen ist, um Kobol zu erreichen. Wer sich noch an die Folge 33 Minuten erinnert, weiß, wie schwer Überleben sein kann... ;-) Allerdings ist diese Art Spiel auch nicht jedermanns Sache. Wer gerne klare Spielmechanismen hat wird bei Galactica kaum glücklich. Man muss die paranoide Kommunikation im Partyspielformat schon mögen... Ich bin nur gespannt, wie dieses eher lockere Wer-ist-wer System in die immer düsteren und depressiveren Serienfolgen passt. Oder ob es nach der vierten Staffel eine Erweiterung in die finsteren Lande geben wird... Fazit: Für Verschwörungstheoretiker und Party-Spieler das Dorado! Für Regel-Fetischisten eher öde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Toaster zum Frühstück - geniales Spiel für 5 oder 6 Personen (auch wenn man mit der Serie so rein gar nichts am Hut hat),
Von
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger Spieleverlag HEI00164 - Battlestar Galactica, Brettspiel (Spielzeug)
Battlestar Galactica (kurz BSG) teil in einer Hinsicht das Schicksal von Race for the Galaxy (nein, damit meine ihc nicht, dass es ein Spiel mit dem Schauplatz Weltraum ist): Es gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen, allerdings fällt es mir sehr schwer es zu rezensieren. Moment mal, Lieblingsspiel? Ein Franchiseprodukt einer Serie? Jaha, da mag man erst skeptisch sein, aber wenn man sich das ganze dann mal etwas genauer anguckt stellt man schnell fest, das hinter dem Spiel mehr steckt, als ein gewöhnliches Merchandisingprodukt. Denn zum einen ist das Spiel von Fantasy Flight Games, einer Firma, die für erstklassige, hochwertige Spiele bekannt ist. Zum anderen ist Corey Konieczka , welcher schon für Starcraft - The Boardgame, Runewars, Tide of Iron, und Abenteuer in Mittelerde verantwortlich war, der Designer des Spiels.Und damit lässt sich schon erahnen, das BSG ein sehr gutes, hervorragendes Spiel sein dürfte. Und tatsächlich schafft es dieses Spiel perfekt die düste Atmosphäre der Serie einzufangen und sorgt für so viel Dynamik und Interaktion am Spieltisch, dass die eigentlich relativ simplen Mechanismen des Spiels fast in Vergessenheit geraten. Worum gehts in BSG? Die Menschheit ist auf der Flucht. Die Zylonen haben fast die gesamte menschliche Zivilsation ausgelöscht, nur eine kleine Flotte ist auf dem Weg um einen unbekannten, mythischen Planeten zu suchen: Die Erde. Doch die Zylonen sind nicht mehr nur ein Haufen Roboter, sondern haben es geschafft, menschliche Form anzunehmen und die menschliche Flotte zu unterwandern. Jeder kann ein getarnter Zylon sein, vom Küchenjungen bis hin zu Admiral. Niemandem ist zu trauen, doch die Not zwingt dazu, zusammenzuarbeiten. Schaffen es die Menschen ihr Ziel Kobol zu erreichen, wo sie weitere Hinweise auf die Erde vermuten oder gelingt es den Zylonen die Flotte zu sabotieren die Flucht der Menschen zu stoppen? Wie geht BSG? Jeder Spieler bekommt zu Spielbeginn eine Loyalitätskarte zugeteilt. Nach ungefähr der Hälfte des Spiels bekommt jeder noch eine zweite Loyalitätskarte zugeteilt, es gibt immer nur maximal halb so viele Zylonen, wie es Mitspieler. So ist schon von Anfang an Mißtrauen angesagt. Es kann sein, dass noch niemand Zylon ist, und alle für die Menschen spielen, es kann aber auch sein dass sich von Anfang an zwei Zylonen unter den Menschen befinden. Wissen tut das niemand. Sicher ist nur, dass am Ende des Spiels auf jeden Fall zwei bis drei Zylonen unter uns sind. Es gibt vielfältige Optionen für die Zylonen zu gewinnen. Fällt eine der Ressourcen Nahrung, Moral, Treibstoff oder Bevölkerung auf Null gewinnen die Zylonen, ebenso wenn sie es schaffen die Galactica so zu zerstören, dass sie verteidigungsunfähig ist. Ebenso gewinnen sie, wenn ein Enterkommando das Schiff enternt und vitale Systeme ausschalten kann. Die Menschen dagegen haben nur eine Chance: Sie müssen Kobol erreichen. Das kann mal sehr fix gehen und Mittels drei Sprüngen geschehen, im schlimmsten Fall brauchen die Menschen acht Sprünge um dorthin zu gelangen. Und sicher ist, je mehr Pech die Menschen beim Kartenziehen haben, desto eher verlieren die Menschen das Spiel. Der Zug eines Spielers läuft das bei sehr simpel ab. Am Anfang zieht man Karten. Jeder Charakter hat andere Bereiche aus denen er Karten zieht. Danach bewegt man sich entweder zu einem Ort, oder falls mein ein Pilot ist und in einem Raumschiff, einer Viper sitzt fliegt man in Richtung Feind. Anschließend führt man eine Aktion aus. Das kann entweder die Sonderaktion des Charakters sein, die Aktion des Ortes an den man sich bewegt hat, das Ausspielen einer Aktionskarte, oder die Aktivierung einer Viper. Letztlich zieht man noch eine Krisenkarte. Diese Krisenkarten sind das Herzstück des Spiels. Manche Krisenkarten stellen den Spieler vor eine Entscheidung bei der er zwischen zwei Übeln auswählen muss. Entweder Ressourcen verlieren oder Handkarten abwerfen - was allerdings einem Ressourcenverlust sehr nahe kommt. Andere Karten stellen einen Zylonenangriff dar, wenn sie gezogen werden, kommen Zylonenkampfsterne und -Jäger aufs Spielbrett, welche bekämpft werden, sowies Zivilschiffe, welche beschützt werden müssen. Die meisten Karten jedoch zeigen sogenannte Fertigkeitscheck. Bestimmte Fertigkeitskarten zählen positiv, andere negativ, jeder Spieler gibt verdeckt Karten hinzu, dazu kommen zwei zufällige Karten und dann wird geguckt, ob der auf der Karte angegebene Wert erreicht wird. Ist dies der Fall passiert meistens einfach nichts, versagen die Menschen verlieren sie in den meisten Fällen Ressourcen. Außerdem aktivieren die Karten in dem meisten Fällen feindliche Schiffe, und wenn die Menschen Glück haben rückt ihr Sprungmarker einen Schritt vor. Ist der Sprungermarker fünfmal vorgerückt springen die Menschen (durch den Hyperraum), ziehen also eine neue Zielkarte, die angibt, wie nah sie ihrem Ziel Kobol gekommen sind, verlieren meistens ein wenig Treibstoff und außerdem werden alle Zylonenschiffe vom Spielplan geräumt. Was passiert wirklich? Augenschlich ist BSG ein klassisches kartengesteuertes kooperatives Spiel. Doch letztlich ist dieses Spiel nur semikooperativ, am Ende des Spiels spielen auf jeden Fall zwei Parteien gegeneinander. Doch durch das Verräterelement kann das auch schon von Anfang an der Fall sein - niemand weiß es - und das sorgt für Mißtrauen, Zwietracht und Verdächtigungen. Wer ein Zylon ist hat die Möglichkeit Fertigigkeitschecks direkt über negative Karten zu beeinflussen, doch das ist zu auffällig. Zwar werden auch immer zwei zufällige Karten untergemischt, doch es ist immer besser wenn man subtiler vorgeht und integriert, falsche Verdächtigungen schürt und geschickt den Verdacht auf andere lenkt. Der Kommunikationsfaktor bei diesem Spiel ist ungemein hoch, es gab schon Fälle wo vor dem eigentlichen Spielbeginn nach dem Austeilen der Loyalitätskarten 10 Minuten diskutiert wurde, wer ein Zylon sein, und wer am besten schnell zu entmachten sei. Ein Zylon als Admiral mit der Befehlsgewalt über die zwei Atomwaffen, oder ein als Zylon getarnter Präsident ist keine gute Sache und sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Man darf auch offen über fast alles reden, ohne jedoch seine Loyalitätskarte zu zeigen, wobei manche Spieler die wahre Identität eines anderen geheim erfahren dürfen. Doch auch das bringt wenig Sicherheit denn wer sagt einem, das der Spieler der gerade einen anderen anklagt nicht selbst ein Zylon ist? Die Menschen sind dabei eindeutig in der schwächeren Position und werden am Ende gerad ein Anfängerrunden oftmals verlieren. Wird dies mit der Erfarhung besser ok, falls nicht kann man einfach die Ausgangsressourcen erhöhen - eine Variante die auch in der Spielanleitung vorgeschlagen wird. Die drei bis fünf Stunden, die eine Partie je nach gezogenen Karten dauern kann verfliegen dabei wie im Flug. Man ist die ganze Zeit am Geschehen beteiligt und ist ständig am diskutieren und bereden der Vorgehensweise. Das übliche Koop-Phänomen, dass ein Spieler diktiert was gemacht wird und die anderen eigentlich nur seinen Anweisungen folgen tritt nicht wirklich auf und ist ein deutlicher Pluspunkt für das Spiel. Fazit Man muss die Serie BSG weder kennen noch mögen, um das Brettspiel BSG zu lieben. Wer die Serie jedoch kennt, wird begeistert sein, wie gut das Spiel den Geist der Serie einfägt. Wer die Serie nicht kennt wird nach ein paar Partien anfangen sie zu gucken. Die Interaktion ist ungemein hoch, die ganze Zeit redet und beratschlagt man. Fünf Spieler ist die optimale Besetzung, zu viert ist das Spiel jedoch auch sehr gut Spielbar und findet man normalerweise zu sechst fast nie ein richtiges Spiel sondern ist meistens auf Partyspiele angewiesen, so ist BSG hier eine sehr gute Möglichkeit auch mit so vielen Spielern ein richtiges Spiel zu spielen. In meiner Runde hat sich BSG zu einem Lieblingsspiel gemausert. Ich könnte noch sehr sehr viel zu diesem Spiel schreiben, aber das würde nur ermüden, daher kann ich letztlich nur sagen: Wer nach einem hervorragenden Spiel für eine großer Spielerzahl sucht, ist mit BSG auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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