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Heidelberger Requiem: Kriminalroman (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 1) Taschenbuch – 1. Januar 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492242170
  • ISBN-13: 978-3492242172
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.916 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1952 wurde Wolfgang Burger in Oberwihl im Südschwarzwald geboren, im Kurort Bad Säckingen wuchs er auf. Trotz der malerischen Urlaubskulisse seiner Kindheit ist der studierte Elektrotechniker heute ein fleißiger Krimiautor. 1995 begann Wolfgang Burger mit dem Schreiben, zunächst verfasste er satirische Kurzgeschichten und Kurzkrimis. Der erste Roman erschien dann im Jahr 1998. Seither folgten in regelmäßigen Abständen weitere Werke, die sich zumeist um den Heidelberger Kriminalrat Alexander Gerlach oder den Karlsruher Kriminaloberkommissar Thomas Petzold drehen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, ist promovierter Ingenieur und hat viele Jahre in leitenden Positionen am Karlsruher Institut für Technologie KIT gearbeitet. Er hat drei erwachsene Töchter und lebt heute in Karlsruhe und Regensburg. Seit 1995 ist er schriftstellerisch tätig. Die Fangemeinde seiner Alexander-Gerlach-Romane wächst stetig. Sie waren bereits zweimal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und standen mehrfach auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Gesamtauflage seiner Bücher liegt bei über einer halben Million.



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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hilde Artmeier am 22. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Nach einer anfänglichen Gewöhnungsphase an die Ich-Perspektive konnte ich dieses Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Ein spannender Fall mit Tiefgang, witzige Dialoge, ein flüssiger Schreibstil - der Autor versteht sein Handwerk. Auch sein Protagonist ist eine Figur, die ich auf jeden Fall wiedertreffen will. Alexander Gerlach ist kein großkotziger Superbulle sondern ein sehr sympathischer Ermittler, der trotz - oder vielleicht gerade wegen - seiner kleinen Schwächen immer liebenswert und menschlich bleibt. Die amourösen Verwicklungen mit seiner unbekannten Schönen sind genauso anregend zu lesen wie die gelungenen Episoden mit seinen heranwachsenden Töchtern.
Fazit: Ich bin ein echter Fan dieser neuen Reihe!
Der einzige Nachteil: Es gibt noch kein zweites Buch ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 30. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Na also, es geht doch! Man kann durchaus einen Regionalkrimi inklusive deutlich erkennbarer Sprachfärbung schreiben, ohne die Frammatikregeln völlig zu Tode zu reiten, auch wenn sich einige Rezensenten an der schlimmen Sprache stören, aber der Kurpfälzer arbeitet halt nicht, er schafft bzw. geht "schaffe". Und man kann auch einen Krimi schrieben , in dem der Kommissar NICHT übergewichtig und/ oder versoffen, sondern recht attraktiv, lebenstauglich und kultiviert ist, damit sind meine Hilfeschreie aus alten Rezensionen ja mal erhört worden. Was auch unserem Neckar-Brunetti nicht erspart bleibt, sind interfamliäre und amouröse Verwerfungen, so hat er zwei pubertierende Töchter allein zu erziehen und seine geheimnisvolle , sinnliche Geliebte bleibt nicht ewig anonym, sondern.... nun ja, das muss man selbst lesen, wer die Dame wirklich ist. Natürlich spielt bei meiner Begeisterung für Heidelberger Requiem ( und die Folgebücher, die ich zu Zeit gierig verschlinge) eine große Rolle, dass ich selbst in dieser wunderschönen Schatztruhe am Neckar aufgewachsen bin und das Lokalkolorit mein Herz natürlich wärmt,schließlich sitze ich seit Jahren im fernen Augsburg, aber mit Lokalpatriotsmus allein kommt man auch nicht hin, denn diverse Augsburg-Krimis habe ich auch schon gelesen, die haben mich nicht annähernd so überzeugt. Wolfgang Burger hat mit Alexander Gerlach, der Büroseele Sönnchen, der klugen Klara Vangelis, den chaotischen Runkel und dem sanften Macho Sven Balke ein unwiederstehliches Polizeiteam geschaffen, das mit Charme und Cleverness ausgesprochen authentisch agiert. Macht Freude, das zu lesen und spannend ist es auch. Heidelberger Rquiem ist ein dünnes Büchlien, das man schnell durch hat, der Fall ist aber interesssant und überraschend, mit machte es zu 100 % Lust auf mehr Krimikost vom Neckar. Derzeit mein Lieblngskrimi-Autor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Buomann am 15. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Alexander Gerlach glaubt, mit seiner Beförderung zum Chef der Heidelberger Kriminalpolizei einen ruhigen Posten bekommen zu haben. Doch schon am ersten Tag wird die Leiche eines Chemiestudenten gefunden, der auf grausamste Weise ermordet wurde. Der Fall scheint rasch zu lösen zu sein, denn der junge Mann hatte synthetische Drogen hergestellt, um sein Budget aufzubessern. Doch bald kommt es zu einem weiteren Mord, der alle bisherigen Vermutungen über den Haufen wirft. Als Gerlach beginnt, das grausame Spiel zu durchschauen, ist es fast zu spät.

Alexander Gerlach, die Hauptfigur in der Reihe von Wolfgang Burger, ist ein sehr sympathischer Mittvierziger und hat immer Probleme mit seinen zwei pubertierenden Mädchen. Ebenso verliebt er sich in die falsche Frau und lässt sich auf eine Affäre mit ihr ein. Es macht Spaß ihm bei seiner Wohnungssuche in Heidelberg dabei zu sein, ebenso wenn er an bekannten Orten sich aufhält.

Einziges Manko, das Buch ist mit seinen 252 Seiten recht dünn und schnell ausgelesen, aber da kann man mit den nachfolgenden Büchern schnell für Abhilfe sorgen.
Ich empfehle absolut auch die weiteren Krimis rund um Alexander Gerlach zu lesen. Alleine, dass die Bücher in Heidelberg und näherer Umgebung spielen, machen sie besonders interessant, wenn man aus der Gegend stammt bzw. in dieser arbeitet.

Heidelberger Lügen", Heidelberger Wut", Schwarzes Fieber", Echo einer Nacht", Eiskaltes Schweigen" -- das sind die nächsten Bücher rund um Alexander Gerlach und sein Team der Heidelberger Kripo.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuppi am 25. April 2009
Format: Taschenbuch
Kriminalrat Alexander Gerlach wird der neue Leiter der Kriminalpolizei Heidelberg und zieht deshalb mit seinen dreizehnjährigen Töchtern von Karlsruhe nach Heidelberg. Von seinen Kollegen wurde er nicht besonders warm empfangen. Am ersten Tag wurde der grausame Mord an einem zwielichtigen Studenten entdeckt. Die ungewohnte Arbeitsweise mit einem neuen Team lässt ihn an seiner Entscheidung zweifeln. Aber er gewöhnt sich schnell ein und fühlt sich in seiner neuen Heimat wohl.

Das Buch ist aus Sicht von Alexander Gerlach geschrieben. Es ist leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Die Hintergründe wurden gut beschrieben, sodaß man einen Einblick in sein Leben bekam. Wolfgang Burger schreibt sehr flüssig und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein und alles mitzuerleben. Auch konnte ich mir die einzelnen Personen bildlich vorstellen, was meiner Meinung nach daher kommt, daß er sehr umgebungsbetont schreibt. Auch wenn ich mich in Heidelberg nicht auskenne, habe ich das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und auch die Dame am Kiosk persönlich zu kennen.

Einziger Nachteil an diesem Buch ist das relativ offene Ende. Der Fall wird zwar aufgeklärt, aber die private Seite lässt sehr viel Fragen offen - mal schauen, ob sie im nächsten Band gelöst werden. Aber da das Buch so gut geschrieben war (und teilweise auch wirklich humorvoll ist), gibt das keinen Sternabzug...
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