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Heidelberger Lügen [Taschenbuch]

Wolfgang Burger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Januar 2006
Kriminalrat Gerlach und seine Töchter haben sich in Heidelberg eingelebt, und eigentlich könnte sein Leben endlich in ruhigeren Bahnen verlaufen. Doch dann verspricht er einer jungen Witwe, deren Mann unter seltsamen Umständen ums Leben kam, bei der Aufklärung zu helfen. Tatsächlich scheint es bei dem Autounfall nicht mit rechten Dingen zugegangen zu sein, denn in das Geschehen war auch eine Frau verwickelt, mit der Kriegel seinerzeit verabredet war. Gerlach vermutet ein Eifersuchtsdrama, doch dann taucht ein Aktenkoffer voller Geld auf, der offenbar dem Toten gehört hat. Der ausgesprochen sympathische Kriminalrat muss in einem Fall ermitteln, der ihn rund um die Uhr fordert. Weshalb er wieder einmal zu wenig Zeit für seine Zwillingstöchter hat, die sich gerade zum ersten Mal verlieben, nur leider in denselben Jungen …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 10 (18. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492244912
  • ISBN-13: 978-3492244916
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12 x 2,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1952 wurde Wolfgang Burger in Oberwihl im Südschwarzwald geboren, im Kurort Bad Säckingen wuchs er auf. Trotz der malerischen Urlaubskulisse seiner Kindheit ist der studierte Elektrotechniker heute ein fleißiger Krimiautor. 1995 begann Wolfgang Burger mit dem Schreiben, zunächst verfasste er satirische Kurzgeschichten und Kurzkrimis. Der erste Roman erschien dann im Jahr 1998. Seither folgten in regelmäßigen Abständen weitere Werke, die sich zumeist um den Heidelberger Kriminalrat Alexander Gerlach oder den Karlsruher Kriminaloberkommissar Thomas Petzold drehen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, ist promovierter Ingenieur und als Leiter einer Forschungsabteilung am Karlsruher Institut für Technologie tätig. Er hat drei erwachsene Töchter und lebt in Karlsruhe. Seit 1995 schreibt er Kriminalromane und hin und wieder auch Kurzgeschichten. Die Fangemeinde seiner Alexander-Gerlach-Krimis wächst unaufhaltsam.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heidelberger Lügen und die mörderische Wahrheit 28. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wolfgang Burgers Kriminalrat Gerlach ist keiner dieser kaputten Ermittler, wie man sie seit Jahren in den meisten Kriminalromanen trifft. Klar, auch er hat neben dem Fall so seine Probleme, sei es mit seinen pubertierenden Töchtern, mit seiner Geliebten oder einfach mit seinem Gewicht, aber man fragt sich doch nie, ob nicht statt des Mörders der Ermittler in den Knast gehört. Gerlach ist ein normaler Mensch und steht damit auf höchst sympathische Art außerhalb jeden Trends.
Der Fall dieses Mal ist verzwickt. Es beginnt mit einer verwirrten Frau und einem unausstehlichen Säugling, es beginnt mit einer Wasserleiche im Neckar. Geschickt verwebt Burger die Erzählstränge und bringt einen entflohenen Schwerverbrecher auf den Plan, der die Ermittlungen der Heidelberger Kripo und so manche Theorie durcheinander wirbelt. Danach muss alles neu geordnet werden, für den Leser eine ebenso vergnügliche wie spannende Angelegenheit. Mir war der Fall streckenweise ein wenig zu verzwickt, was dem Lesespaß jedoch keinen Abbruch tat, zumal Burger die Fäden souverän in der Hand behält und zwischendurch auch mal einen Running Gag einstreut.
Am besten bei Burger gefällt mir der immer glaubwürdige Ton des Ich-Erzählers, Kommissar Gerlach. Als Leser vertraut man sich ihm gerne an. Es macht Spaß, ihm durch die Höhen und Tiefen der Tage eines Kriminalrats zu folgen. Gerlach macht Fehler, er hat Ideen, er hat Humor, er bezieht durchaus Position, er liebt – und wenn es darauf ankommt, besitzt er auch die nötige Entschlossenheit, den Mörder dingfest zu machen. Dieses Mal aber kommt dann doch alles ganz anders ...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Agnes-Bernadette VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Betrachtet man die schriftstellerische Arbeit unabhängig vom Thema des Krimis, so fand ich ihn sehr gelungen. Wolfgang Burger schafft es, dem Leser die Personen und ihren Charakter näher zu bringen. Die Figuren, ihre Persönlichkeiten und persönlichen Situation werden gut beschrieben, so kann man die Beweggründe für die Handlungen des Einzelnen besser nachvollziehen und bringt letztlich selbst für die Bösewichte" ein gewisses Mass an Verständnis auf. Das gekonnte Schildern einer Persönlichkeit macht diese jedoch noch lange nicht sympathisch. So hielt sich meine Sympathie für die Hauptfigur Kriminalrat Gerlach ebenso in Grenzen, wie für seine Sekretärin oder den pensionierten Portier Lorenzo. Albern fand ich auch den Namen der Sekretärin, die nur als Sönnchen" bezeichnet wird, wo sie doch längst aus dem Kindergartenalter raus ist und die Zeit für solch banale Kosenamen damit vorbei sein dürfte. Das Hauptthema des Krimis hat mich dann aber weniger interessiert: Es geht um darum wie angreifbar Computersysteme sind und letztlich dreht sich alles um eine bestimmte Überwachungs- und Spionagetechnik und das Geld, das sich damit verdienen lässt. Dieses Thema fand ich persönlich als Hauptthema für den Krimi etwas langweilig. Ein Dialog zwischen dem Kriminalrat Gerlach und einem Unternehmensleiter ist zum Beispiel sehr wirtschaftsspezifisch, darin geht es um Aktien, Versicherungen und Unternehmenspleiten. Ein derart ödes Gespräch kommt aber zum Glück nur einmal vor. Teilweise ist das Buch sogar ganz witzig, auch handelt es sich bei diesem Buch sicher nicht um einen blutrünstigen oder sonst irgendwie niveaulosen Roman, dennoch bleibt die Spannung letztlich etwas auf der Strecke. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 2. Band ... spannend, aber mit Mängeln 15. Juli 2007
Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der zweite Teil der Reihe ist wieder sehr spannend und fesselnd geschrieben. Es fordert den Leser zum mitdenken auf. Leider wird das Privatleben von Kriminalrat Gerlach nur angeschnitten. Der Leser erfährt immer wieder Häppchen, aber durch die Knappheit wirkt es eher störend als unterhalten. Der private Part kam im ersten Band besser zur Geltung.
Ansonsten ist es wieder schnell gelesen und macht Lust auf mehr.. einen Band habe ich hier noch liegen
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kluges, vielschichtiges Buch 9. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was sind das nur für Leute, die diesen Roman als schlecht redigiert bezeichnen? Können sie überhaupt lesen? Ich habe selten einen Kriminalroman gelesen, der so bis ins Kleinste durchdacht ist, dessen einzelne Charaktere so vielschichtig gestaltet sind, wie die 'Heidelberger Lügen'. So mancher Krimiautor macht es sich leicht: Hier der Böse, da der Gute, ein paar Hampelmänner und exotische Szenen drum herum, fertig. Nicht so Wolfgang Burger. Seine Bösen sind nie nur böse, genauso wenig wie die Guten einfach nur gut sind, seine Figuren zeigen all jene Facetten, die wir kennen, auch bei uns selbst, aber nicht immer wahrhaben wollen.
Meine Lieblinge in diesem Roman: Lorenzo, der zu leben weiß und durch seine Nachdenklichkeit sehr viel Tiefe und Ruhe in die mitunter etwas verzwickte Handlung bringt. Der böse Bube Hörrle, der gekonnt im Off bleibt, der Polizei immer ein paar Schritte voraus ist und auf meiner Sympathieskala einen Punkt nach dem anderen sammelt. Vanessa Kriegel, die sich von einem farblosen, hoffnungslos überforderten Frauchen zu einer Frau mit Charakter entwickelt. Und natürlich der Protagonist Alexander Gerlach, der wie schon im ersten Buch dieser Reihe so herrlich selbstironisch, sympathisch-schlitzohrig, dann wieder knallhart und immer so überwältigend menschlich ist.
Ganz nebenbei kann Wolfgang Burger einfach schreiben. Die Handlung entwickelt sich in einem flotten Tempo, die Dialoge sind witzig, man muss immer wieder schmunzeln, oft sogar lauthals loslachen, die Figuren, die ich schon aus dem 'Heidelberger Requiem' kannte und schätzte, tauchen wieder auf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine verzwickte Geschichte mit einem Schuss ausgleichender...
Im 2. Heidelberger Fall erleben wir eine detailreich verwobene Geschichte. So begegnet Alexander Gerlach anfänglich in seinem Wohngebiet zufällig einer jungen Mutter, die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ulrike Sch. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 2. Fall für Alexander Gerlach - macht Lust auf mehr
Im 2. Teil finde ich die Familiengeschichte fast besser als den Kriminalfall. Man sollte die Reihenfolge der Serie beachten, denn grade die private Geschichte entwickelt sich von... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von alles_schlumpf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 'Wie oft irrt man sich? [...]'
'Wie oft irrt man sich? Wie oft stimmt das Bild, das wir uns von einem Menschen machen, nicht oder kaum mit der Realität überein? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2012 von sabatayn76
5.0 von 5 Sternen Heidelberger Lügen, ein weiterer Wolfgang Burger Roman
Heidelberger Lügen, ein weiterer Wolfgang Burger Roman. Ich lese Wolfgang Burger gerne und habe mich schon darauf gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2012 von Simonara06
5.0 von 5 Sternen wieder gelungen
Wieder ein gelungener Krimiroman von Wolfgang Burger.

Schön beschriebene Szenen und Charakteren und eine sehr sympatische Hauptfigur (Kommissar Gerlach). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2010 von MWR
3.0 von 5 Sternen leicht lesbare Krimis für zwischendurch
Die Bücher von Wolfang Burger sind alle leicht lesbare Krimis für zwischendurch. Schön zum Lesen an einem Tag, aber ohne Tiefgang.
Veröffentlicht am 24. August 2009 von Manuela Held
5.0 von 5 Sternen Tolles 2.Buch der "Alexander Gerlach"-Reihe...
"Heidelberger Lügen" ist also der zweite Band der Reihe rund um den Kripochef Alexander Gerlach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2009 von S. Fein
3.0 von 5 Sternen In und um und um Heidelberg herum
Wie der Titel bereits vermuten lässt: Ein Krimi, der in und rund um Heidelberg spielt. Kriminalrat Gerlach, Chef der Heidelberger Polizei, hat es mit zwei Fällen zu tun:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von Xirxe
5.0 von 5 Sternen Bis zur letzten Seite
... bleibt die Lösung des Hauptfalls dieses Mal offen. Neben der Krimihandlung an sich ist auch wieder Einiges geboten: Alexander Gerlachs Privatleben, v.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2009 von Einhandseglerin
2.0 von 5 Sternen Mäßig gut
Im Vergleich zu den anderen drei Heidelburg-Krimis von W. Burger ist dieser ziemlich schwach. Die Story ist verwirrend, u.a. wegen der vielen IT-Firmen, um die es geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von J.S.
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