Verglichen mit anderen Krimis ist dieser Film sehr, sehr gut.
Verglichen aber mit den ersten beiden Staffeln von "Heisser Verdacht" fand ich diese Staffel am schwächsten. Insbesondere das Ende fand ich ungelungen.
In einem Appartement einer Transsexkuellen wird ein junger Stricher gefunden. Tennison ist mittlerweile bei der Sitte gelandet und "darf" nach einigen Umwegen in diesem Mordfall ermitteln.
Wie üblich hat sie intern viele Schwierigkeiten zu überwinden, da man ihr wie bisher in allen Staffeln konsequent Steine in den Weg werfen will, insbesondere ihre Vorgesetzten. Und auch privat ist sie - ebenfalls wie gewohnt - nicht vom Glück verfolgt.
Mehrere Verdächtige kreuzen ihren Weg und der Fall scheint verwoben zu sein mit Missbrauch von Jungen vor vielen Jahren.
Zu undurchsichtig war mir in diesem Fall die Story, zu verwoben, manchmal zu sehr hergeholt und inszeniert.
Noch immer sehr gut und spannend, aber ganz klar einen Stern Abzug für die Story.