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Heiße Hüpfer: Ein Scheibenwelt-Roman Taschenbuch – 1. Mai 2004


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Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]
  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344244232X
  • ISBN-13: 978-3442442324
  • Originaltitel: The Last Continent.
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,8 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.892 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

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Terry Pratchetts zweiundzwanzigste Discworld-Erzählung, Heiße Hüpfer, ist eine Tour durch das Fantasieland Fourecks, das sehr an Australien erinnert. Zusätzlich bietet Pratchett einige kurze Einführungen in theoretische Physik und Entwicklungslehre.

Auch in diesem Buch kehrt Pratchett zu dem Protagonisten seiner ersten Discworld-Erzählung zurück: dem linkischen und feigen Zauberer Rincewind, der regelmäßig in Schwierigkeiten gerät, je mehr er versucht, sie zu vermeiden. Rincewinds Ankunft in Fourecks hat das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinandergebracht und er hat nun die Aufgabe, das wieder gerade zu biegen, bevor der ganze Ort austrocknet und einfach weggeweht wird. Die Aufgabe ist jedoch ziemlich kompliziert, denn das eigentliche Problem liegt 30.000 Jahre zurück -- genau da, wo jetzt die Fakultät der Unsichtbaren Universität ist. Ziemlich furchteinflößend ist auch der für einen Zauberer typische Instinkt, ziellos durch gefährliche Orte zu irren, um dann anzuhalten und darüber zu diskutieren, wie gefährlich dieser Ort denn nun wirklich ist.

Wenn Ihnen das auch alles sehr rätselhaft erscheint, machen Sie sich keine Sorgen. Sie müssen vorher noch nichts von Pratchett gelesen haben -- nicht einmal die früheren fünf Discworld-Erzählungen, in denen Rincewind vorkommt (The Colour of Magic, The Light Fantastic, Sourcery, Eric und Interesting Times) -- und können trotzdem seine neueste Erzählung genießen. Sie müssen auch noch nicht in Australien gewesen sein. Wenn Sie das Buch jedoch gelesen haben, werden Sie Lust bekommen, genau diese beiden Dinge zu tun. --Nona Vero -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Terry Pratchett ist einer der großen Weltenschöpfer - er hat die wahre Energie eines ursprünglichen Geschichtenerzählers." (The Times)

"Terry Pratchett ist schlicht und einfach der beste komische Schriftsteller unserer Zeit!" (Oxford Times)

"Er ist zum Schreien komisch. Er ist weise. Er hat Stil." (Daily Telegraph)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens Trachternach am 3. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wird häufig als weniger gelungen beschrieben. Ohne Australien genauer zu kennen (oder dort einmal gewesen zu sein) versteht man allerdings nur einen Bruchteil des hintergründigen Humors. Vor allem wenn man nur die deutsche Ausgabe liest.

In der englischsprachigen Ausgabe findet man so viele Anspielungen, die man, sofern man einmal in Australien war, direkt mit dem Verhalten, den Äußerungen der Leute und den Kuriositäten des Landes in Verbindung setzen kann.

Zwei Beispiele:

Das "keine Sorge" der deutschen Übersetzung ist im Englischen ein "no worries", welches die Australier wirklich mehrfach täglich sagen.

XXXX ist nicht nur eine Anspielung auf XXX, das Unbekannte, sondern auch auf eine australische Biersorte (diese heißt wirklich XXXX).

Fazit:

Hervorragendes Buch, aber man muss sich ein wenig mit Australien auskennen um die Witze zu verstehen.

Noch empfehlenswerter ist natürlich die Lektüre des englischen Originals.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Mai 2004
Format: Taschenbuch
"Heiße Hüpfer" ist nicht unbedingt eines von Pratchetts besten Werken. Rincewind, der "Held" dieser Geschichte, ist dem Leser bereits aus anderen Scheibenweltromanen bekannt. Vielleicht ZU bekannt, denn "Heiße Hüpfer" wartet kaum mit Neuem auf. Rincewinds Beschreibung, sein Verhalten, seine Eigenschaften - all das hat Pratchett schon umfassend in seinen anderen Werken ausgeschöpft. Trotzdem erhält das Buch von mir vier Sterne, denn auch wenn die Handlung etwas auf der Strecke bleibt, wird der Leser dennoch durch Pratchetts unvergleichlichen Humor immer wieder mitgerissen. Als Beispiel möchte ich hier die Begegnung der Fakultätsmitglieder der UU mit dem Gott der Evolution anführen. Doch Pratchett kann es besser, das zeigen seine anderen Werke.
Mein Fazit: für Fans trotz allem ein Muss, aber Einsteiger sollten lieber einen älteren Scheibenweltroman wählen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colophonius Regenschein am 21. September 2004
Format: Taschenbuch
Hilfe, Kinder!! Bin mit diesem Buch mehr als überfordert. Rahmenhandlung verwirrt weitaus mehr als in anderen Pratchett-Büchern und schon da muß man manchmal einige Sachen zweimal lesen! Die Humordichte hält sich auch in Grenzen, da (wie schon in vorherigen Bewertungen bemerkt), die handelnden Protagonisten und ihre Eigenarten mehr als bekannt sind. Da die Zauberer in den Romanen aber immer für einige nette Einsprengsel an Lachern gut sind, hält sich die Enttäuschung in Grenzen.
Witzig finde ich die Beschreibung des "letzten Kontinents" (wir wissen, daß damit Autralien gemeint ist..), denn wer schon einmal in Australien war, erkennt viele Sachen mit amüsanten Umdeutungen wieder.
Ansonsten habe ich mich im Vergleich zu anderen Pratchetts mit ähnlicher Rahmenhandlung (Entdeckung einer neuen Region der Scheibenwelt) eher mäßig unterhalten gefühlt. Daher die auch eher mäßige Bewertung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Auch wenn auf dem Cover behauptet wird das jede Ähnlichkeit zu Australien rein zufällig sei, ist dieses Buch ein Muß für jeden, der ein paar augenzwinkernde Hintergründe der Schöpfungsgeschichte des letzten Kontinents der Scheibenwelt erfahren möchte. Wie so oft bei Terry Pratchett, findet auch dieses Buch nur dadurch ein Ende, daß alle Handlungen zusammenlaufen und einfach aufgehört wird, zu erzählen was weiter geschieht. Doch das ist nur ein kleiner Makel an einem sonst hervorragendem Buch, das erstaunliche Einblicke in die "Unsichtbare Universität" gibt und auch Zauberer samt ihrer "Neigungen" sehr gut charakterisiert. Einfach herrlich!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Schade, auf dieses Buch hatte ich mich wirklich gefreut, da es mit der Fortsetzung des Rincewind / Zauberer - Handlungsfadens an die besten Bände von Pratchett anschliessen kann. Um so groesser war meine Enttäuschung beim Lesen, als ich feststellen musste, wie zäh und behäbig diese Story ist. Der Trend der sich bereits bei Fliegende Fetzen abgezeichnet hatte setzt sich hier fort: Pratchett hat seine Figuren bereits so ausformuliert und ausgestaltet, dass sie den Erzählfluss hemmen. Man hat zwar den Eindruck, alte Bekannte wiederzutreffen, aber Neues und Spannendes vermögen diese im Vergleich zu den früheren Bänden nur noch in geringem Maße zu transportieren. An diesem Eindruck können auch Titelbild und Übersetzung in gewohnt hoher Qualität nichts ändern. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 2000
Format: Taschenbuch
Heiße Hüpfer verbreitet zwar dank altbekannter Figuren sofort ein wohliges Scheibenwelt-Feeling, allerdings hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass Terry Pratchett die Ideen langsam ausgehen. Zu oft wird die Zerstreutheit der Zauberer dargestellt, zu oft muss Rincewind die Beine in die Hand nehmen, und mir persönlich geht der Quästor mit seinen Froschpillen langsam auf die Nerven... Trotzdem ist es ein tolles Buch mit einigen genialen Gags; Scheibenwelt-Fans werden sich hier bestimmt sofort zuhause fühlen. Keine Sorge!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. September 1999
Format: Taschenbuch
Zuerst: Wieso wird "The last Continent" mit etwas so dämlichen wie "Heisse Hüpfer" übersetzt? Na ja, der Verlag dachte wohl, das sei originell... Zur Story: Rincewind, der wohl unfähigste Magier des Multiversums, ist durch einen kleinen Berechnungsfehler auf dem bislang unbekannten Kontinent Fourecks gelandet. Dies hat allerdings das Raum-Zeit-Gefüge des Kontinents, welches sowieso nie besonders stark war, dermassen gestört, das der Kontinent jetzt auszutrocknen droht. Nur Rincewind kann Fourecks jetzt noch retten... In einer Nebenhandlung verschlägt es die Magier der Unsichtbaren Universität auf eine kleine Insel in einer längst vergangenen Zeit, auf der der Gott der Evolution (wieder einmal ein brillianter Scherz von Pratchett) seine Experimente durchführt. Das Dimensionsfenster (wörtlich zu sehen), durch dass sie gekommen sind, wird aus versehen geschlossen, und nun müssen sie zusehen, wie sie bis zum Abendessen wieder zu Hause sind...
Dieses Buch ist zwar nicht ganz so gut wie einige von Pratchetts früheren Werken, es enthält jedoch die besten Szenen mit der Fakultät der UU, die er je geschrieben hat. Einfach wahnsinnig komisch! Wie immer sollte man es jedoch im englischen Original lesen, um in den vollen Genuss von Pratchetts Humor zu kommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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