Aus der Amazon.de-Redaktion
Denn Evelyn scheint eine heiß begehrte Frau zu sein -- nicht nur Evelyns Ex-Gatte Steven ist hinter ihr her, sondern auch Eddie Abruzzi, der wahrscheinlich brutalste Gangster von Trenton. Mit perfiden Methoden -- Schlangen, Spinnen und ähnlich Gruseligem -- versucht er, Plum einzuschüchtern. Da das nicht fruchtet, setzt er einen Killer im Häschenkostüm auf sie an. Und dass der alles andere als niedlich ist, weiß Stephanie spätestens, nachdem sie Evelyns Exmann Steven ermordet auf ihrer Couch vorgefunden hat. Gute Gelegenheit, mal wieder ihren Gänsehaut-erotischen Kollegen Ranger um Hilfe zu bitten. Auch wenn (oder weil?) sich dieser seine Unterstützung am liebsten körperlich bezahlen lässt.
In Heiße Beute macht Serienheldin Stephanie Plum nun schon zum achten Mal das, was sie am besten kann: Verschwundene mit einer Mischung aus ruppigem Charme, einer beinahe unglaublichen Portion Glück und einem funktionsfähigen familiären Netzwerk aufzuspüren. Mit immer dem gleichen Inhalt in nur leicht variierter Verpackung hätten andere Autoren wahrscheinlich längst ihre Leser verärgert. Doch bei der Amerikanerin Janet Evanovich, nicht umsonst ausgezeichnet mit dem "Last Laugh Award", funktioniert Schema F noch immer tadellos. Warum? Weil sie sich wirklich Mühe gibt mit ihren Figuren -- so sehr, dass man sie bereits nach der letzten Zeile vermisst. Und sich schon auf ein Wiedersehen freut. --Beate Strobel
Pressestimmen
"Die ungekrönte Königin des Slapstickkrimis hat wieder zugeschlagen. Auch im achten Band ist es Janet Evanovich gelungen, auf gleich bleibend hohem Niveau Screwball-Krimis zu schreiben. Stephanie Plum macht einfach süchtig: Kaum hat man das neueste Abenteuer verschlungen, schon wartet man ungeduldig auf das nächste Buch." (Bücherschau )
