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Heiß und sündig: Scharfe Stories
 
 
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Heiß und sündig: Scharfe Stories [Taschenbuch]

Claudia Müller
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Schärfere erotische Stories finden Sie auf der ganzen Welt nicht!" (Forum )

"Heiß!" (New Woman )

Kurzbeschreibung

Scharfe Fantasien für heiße Nächte

Lustvolle Geschichten voll Sinnlichkeit und Verlangen – geschrieben von Frauen für Frauen.

Finanzberater Connor macht eine interessante Entdeckung, als er die Steuererklärung eines seiner Kundinnen bearbeitet: Die will nämlich diverse Sex-Spielzeuge von der Steuer absetzen … Kate, eine junge Museumskuratorin, erlaubt einem attraktiven Archäologiestundenten, ihre intimsten Geheimnisse freizulegen … Lust und Leidenschaft in 17 erotischen Kurzgeschichten: geschrieben von Frauen für Frauen.

Klappentext

»Kerri Sharp kennt die Fantasien der Frauen!«
The Guardian

"Schärfere erotische Stories finden Sie auf der ganzen Welt nicht!"
Forum

"Heiß!"
New Woman

Über den Autor

Kerri Sharp stammt aus einer Zigeunerfamilie. Als kleines Mädchen besuchte sie eine Klosterschule. Nach dem Schulabschluss jobbte sie als Busfahrerin in Torquay, als Eisverkäuferin in St. Tropez, als Schäferin auf Kreta, als Briefträgerin in Dartmoor und als T-Shirt-Druckerin für den Künstler und Sex-Pistols-Manager Malcolm McLaren. 1993 suchte ein Erotika-Verlag im Guardian nach einer »Frau, die nichts schocken kann« – und Sharp hatte ihre erste Vollzeitstelle gefunden. Seither arbeitet sie als Lektorin, Herausgeberin und Autorin, und ihre Sammlungen erotischer Kurzgeschichten sind weltweit ein Riesenerfolg. Sie lebt mit ihrem Freund, einem Experten für Horrorfilme, in London.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erdbeersonntag

In Glastonbury regnete es in diesem Jahr nicht. Ich und die beiden Michelles - Meesh und Shell. Ich, dünn und groß, gebräunt und rothaarig. Shell, klein, dunkelhaarig und ziemlich raffiniert. Und Meesh, hundert Prozent blondes Babe. Drei Mädchen in einem Zelt. Nicht auf der Jagd, ganz im Gegenteil. Wir hatten ein Abkommen: Wir wollten nicht vögeln, wir wollten nur Spaß haben. Angeblich.
Wir waren so ungeschickt, dass wir das Zelt nicht aufgebaut bekamen, und die Jungs nebenan (dunkelhaarige Pilzköpfe mit affektiertem Manchester-Akzent) fragten uns, ob wir Hilfe brauchten. Shell, die sich selbst als wildes Mädchen sieht, machte einen von ihnen dermaßen an, dass sie sagten, wir sollten uns vom Acker machen und mal im Lexikon nachschlagen, was Gleichberechtigung bedeutet. Unser Zeltproblem war damit allerdings nicht gelöst, und ich überlegte schon, ob ich im Auto schlafen sollte, als schließlich Meesh ihre blauen Augen einsetzte. Die Jungs gaben nach und machten sich daran, die Heringe einzuschlagen. Es stellte sich heraus, dass sie eigentlich ganz nett waren und Damien und Jeremy hießen.
Während sie beschäftigt waren, streckten wir uns auf der schattigen Seite des Zeltes aus und rauchten erst mal eine. Eigentlich hatten wir nur Schutz vor der Sonne suchen wollten, aber als die Jungs das Zelt aufgebaut hatten, ließ sich Meesh von Jeremy die cremeweiße Haut mit Öl einreiben (sie war nämlich keine gebräunte nordische Blondine, sondern ihre Haarfarbe kam aus der Tube). Er warf seinem Kumpel selbstgefällige Blicke zu, während Damien versuchte, sich durch Äußerungen wie »Ich bin eigentlich Feminist!« bei Shell einzuschmeicheln. Ich trug auch meinen Teil zu dem Spaß bei, indem ich mein Bikinioberteil ablegte und mich auf den Bauch drehte, um mich rösten zu lassen. Es war brüllend heiß; das Gras war staubtrocken. Soweit das Auge reichte, standen Zelte. Und überall waren Jungs.
Sie liefen einfach überall herum - attraktiv und spärlich bekleidet. Die meisten trugen Shorts und Stirnbänder. Sonnenbrillen waren ein Muss. Wenn ich in der Sonne liege, werde ich immer geil, aber da ich an unser Nicht-Vögeln-Gelübde dachte, unterdrückte ich das Verlangen, mir laszive Gedanken darüber zu machen, was gut trainierte junge Männer wohl mit Sonnenöl und überhitzten jungen Frauen anstellen könnten. Ich begnügte mich damit, Sonnenschutzfaktor 10 auf meinen Schultern zu verteilen, und rieb mich dabei verstohlen am harten Boden. Aber ich war wohl die Einzige, die sich an das Gelübde hielt, weil jetzt auch Shell sich von Damien einreiben ließ.
Wir hingen beim Zelt herum, bis die Sonne unterging und die Jungs ein Lagerfeuer entzündeten. Es wurde ein bisschen zu kuschelig, aber sie hatten eine Flasche Brandy, und die Michelles machten einen auf niedlich, also stimmte ich schließlich zu und ließ sie »Wahrheit oder Pflicht« spielen. Was ja alles gut und schön ist, wenn man sich jemanden angeln will, aber nicht, wenn man ausdrücklich reine Mädchenferien vereinbart hatte. Keine Jungs, so war die Abmachung. Aber die Michelles schien das nicht zu stören.
Wie vorauszusehen war, bildeten sich schnell zwei Pärchen, und ich war das fünfte Rad am Wagen. Ich langweilte mich (außerdem war keiner von den Jungs mein Typ), aber da wir früh angekommen waren, um einen guten Platz zu ergattern, und das Festival noch nicht offiziell begonnen hatte, konnte ich nirgendwohin vor ihnen flüchten. Also ging ich früh ins Bett, legte meinen Leuchtstab unter einen Rucksack und kroch dankbar in meinen Schlafsack.
Irgendwann später wurde ich wach, als die Michelles ins Zelt gestolpert kamen und es dabei fast umrissen. Ich war so sauer auf die beiden, weil sie sich nicht an unsere Abmachung gehalten hatten, dass ich mich tot stellte, als sie sich kichernd auszogen. Es dauerte eine Weile, bis ich merkte, dass eine der Stimmen tiefer war als eine Mädchenstimme. Shell hatte Damien mit hereingeschleppt, und das auch noch in der ersten Nacht. Was war mit der Frauenrechtlerin passiert? Und unser Abkommen? Unruhig warf ich mich hin und her, bevor ich versuchte, erneut einzuschlafen.
Ich brauche wohl gar nicht zu erwähnen, dass es mir nicht gelang. Neben mir wälzten sie sich herum und rieben sich aneinander, so dass mein Leuchtstab teilweise frei gelegt wurde. Ein grünes, unheimliches Schimmern erfüllte das Zelt, und ich sah, dass nur ein paar Zentimeter von meiner Nase entfernt Damiens nackter Hintern, der von Shells Knöcheln locker eingerahmt war, sich hob und senkte. Irgendwie war es ihnen gelungen, sich im Zelt umzudrehen; ihre Köpfe lagen an meinen Füßen, und sie waren heftig bei der Sache.
Ich wollte gerade lautstark protestieren, als mich der Gedanke durchzuckte, dass ich ja vielleicht auch ein bisschen Spaß haben konnte, ohne meine moralisch einwandfreie Position zu verlassen. Shell und Damien waren vermutlich viel zu betrunken und/oder zu stoned, um zu merken, dass sie in einem schwachen Rampenlicht lagen. Das würde für heute Abend mein ganz persönlicher Porno werden. Ich bin zwar nicht mehr unschuldig, aber bis dahin hatte ich noch nie jemandem beim Ficken zugeschaut, vor allem nicht aus solcher Nähe. Und ich muss sagen, dass mich ihr egoistisches Verhalten zwar ärgerte, das Schauspiel aber interessierte.
Also entspannte ich mich und schaute zu, wie Damiens dünner Schwanz ungeschickt in Shells Mösenflaum stocherte, während Shell permanent Anweisungen und Kommentare von sich gab, die hauptsächlich mit Damiens Härte zu tun hatten. Es war nicht alles so, wie es sein sollte. Vielleicht lag es ja am Brandy, aber Damien wurde immer schlaffer und Shell immer wütender. Ich sah schon kommen, dass es die ganze Nacht so weitergehen würde. Jemand musste die Sache in die Hand nehmen.
Ich hatte eine Idee. Leise kuschelte ich mich tiefer in meinen Schlafsack, wobei ich gleichzeitig den Reißverschluss weiter herunterzog, damit ich Blickkontakt behielt. Schließlich war ich auf einer Höhe mit dem Zentrum der Aktion - oder vielmehr Nichtaktion. Vorsichtig ergriff ich Damiens halb erschlafften Penis an der Wurzel und übte Druck aus. Langsam, aber sicher richtete sich das Glied wieder auf. Ich schob es auf Shells nasses Loch zu, und plopp! wurde es hineingesogen. Jetzt konnten die beiden, die anscheinend nichts von meinem Eingreifen ahnten, erneut loslegen. Damien begann Shell mit einer Kraft zu stoßen, die mich überraschte. Fasziniert sah ich zu, wie sein Penis loshämmerte. Manchmal traf er sein Ziel auf Anhieb, aber manchmal verfehlte er es auch und glitt zwischen Shells Arschbacken.
Obwohl ich eigentlich nichts an ihm fand, stellte ich mir unwillkürlich vor, wie sein Schwanz in mich hineinpumpte. Ich war mittlerweile so nass, dass ich ihn sofort hätte aufnehmen können. Ich wusste es, weil ich jetzt schon mit Leichtigkeit drei Finger in mich hineinstecken konnte. Schon bald tat ich das auch eifrig, während mein Daumen meine Klitoris bearbeitete. Das Problem war nur, dass ich dabei wesentlich geschickter vorging als Damien, und die beiden waren immer noch erfolglos zugange, während ich es mir schon längst besorgt hatte. Jetzt wollte ich aber wirklich schlafen, also schob ich vorsichtig meine Hand unter Damiens Eier und drückte sie leicht. Sofort wurde sein Schwanz wieder steifer, und stöhnend stieß er tief in Shells Muschi. Leider bekam ich meine Hand jetzt nicht mehr frei, und als Shell sich ihm entgegenbog, spürte ich, wie ihre Möse sich eng um Damiens Schwanz schloss.
Ehrlich, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine andere Möse angefasst als meine eigene, und ich weiß nicht, ob ich völlig durcheinander war oder was, auf jeden Fall kreisten meine Finger um ihren schlüpfrigen Spalt, und als meine Muschi sich schon wieder zusammenzuziehen begann, schob ich automatisch einen Finger hinein. Aber dann ärgerte ich mich, weil ich so erregt war. Rasch zerrte ich meine Hand weg und vergrub mich für den Rest der Nacht tief in meinem...

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erdbeersonntag

In Glastonbury regnete es in diesem Jahr nicht. Ich und die beiden Michelles - Meesh und Shell. Ich, dünn und groß, gebräunt und rothaarig. Shell, klein, dunkelhaarig und ziemlich raffiniert. Und Meesh, hundert Prozent blondes Babe. Drei Mädchen in einem Zelt. Nicht auf der Jagd, ganz im Gegenteil. Wir hatten ein Abkommen: Wir wollten nicht vögeln, wir wollten nur Spaß haben. Angeblich.
Wir waren so ungeschickt, dass wir das Zelt nicht aufgebaut bekamen, und die Jungs nebenan (dunkelhaarige Pilzköpfe mit affektiertem Manchester-Akzent) fragten uns, ob wir Hilfe brauchten. Shell, die sich selbst als wildes Mädchen sieht, machte einen von ihnen dermaßen an, dass sie sagten, wir sollten uns vom Acker machen und mal im Lexikon nachschlagen, was Gleichberechtigung bedeutet. Unser Zeltproblem war damit allerdings nicht gelöst, und ich überlegte schon, ob ich im Auto schlafen sollte, als schließlich Meesh ihre blauen Augen einsetzte. Die Jungs gaben nach und machten sich daran, die Heringe einzuschlagen. Es stellte sich heraus, dass sie eigentlich ganz nett waren und Damien und Jeremy hießen.
Während sie beschäftigt waren, streckten wir uns auf der schattigen Seite des Zeltes aus und rauchten erst mal eine. Eigentlich hatten wir nur Schutz vor der Sonne suchen wollten, aber als die Jungs das Zelt aufgebaut hatten, ließ sich Meesh von Jeremy die cremeweiße Haut mit Öl einreiben (sie war nämlich keine gebräunte nordische Blondine, sondern ihre Haarfarbe kam aus der Tube). Er warf seinem Kumpel selbstgefällige Blicke zu, während Damien versuchte, sich durch Äußerungen wie »Ich bin eigentlich Feminist!« bei Shell einzuschmeicheln. Ich trug auch meinen Teil zu dem Spaß bei, indem ich mein Bikinioberteil ablegte und mich auf den Bauch drehte, um mich rösten zu lassen. Es war brüllend heiß; das Gras war staubtrocken. Soweit das Auge reichte, standen Zelte. Und überall waren Jungs.
Sie liefen einfach überall herum - attraktiv und spärlich bekleidet. Die meisten trugen Shorts und Stirnbänder. Sonnenbrillen waren ein Muss. Wenn ich in der Sonne liege, werde ich immer geil, aber da ich an unser Nicht-Vögeln-Gelübde dachte, unterdrückte ich das Verlangen, mir laszive Gedanken darüber zu machen, was gut trainierte junge Männer wohl mit Sonnenöl und überhitzten jungen Frauen anstellen könnten. Ich begnügte mich damit, Sonnenschutzfaktor 10 auf meinen Schultern zu verteilen, und rieb mich dabei verstohlen am harten Boden. Aber ich war wohl die Einzige, die sich an das Gelübde hielt, weil jetzt auch Shell sich von Damien einreiben ließ.
Wir hingen beim Zelt herum, bis die Sonne unterging und die Jungs ein Lagerfeuer entzündeten. Es wurde ein bisschen zu kuschelig, aber sie hatten eine Flasche Brandy, und die Michelles machten einen auf niedlich, also stimmte ich schließlich zu und ließ sie »Wahrheit oder Pflicht« spielen. Was ja alles gut und schön ist, wenn man sich jemanden angeln will, aber nicht, wenn man ausdrücklich reine Mädchenferien vereinbart hatte. Keine Jungs, so war die Abmachung. Aber die Michelles schien das nicht zu stören.
Wie vorauszusehen war, bildeten sich schnell zwei Pärchen, und ich war das fünfte Rad am Wagen. Ich langweilte mich (außerdem war keiner von den Jungs mein Typ), aber da wir früh angekommen waren, um einen guten Platz zu ergattern, und das Festival noch nicht offiziell begonnen hatte, konnte ich nirgendwohin vor ihnen flüchten. Also ging ich früh ins Bett, legte meinen Leuchtstab unter einen Rucksack und kroch dankbar in meinen Schlafsack.
Irgendwann später wurde ich wach, als die Michelles ins Zelt gestolpert kamen und es dabei fast umrissen. Ich war so sauer auf die beiden, weil sie sich nicht an unsere Abmachung gehalten hatten, dass ich mich tot stellte, als sie sich kichernd auszogen. Es dauerte eine Weile, bis ich merkte, dass eine der Stimmen tiefer war als eine Mädchenstimme. Shell hatte Damien mit hereingeschleppt, und das auch noch in der ersten Nacht. Was war mit der Frauenrechtlerin passiert? Und unser Abkommen? Unruhig warf ich mich hin und her, bevor ich versuchte, erneut einzuschlafen.
Ich brauche wohl gar nicht zu erwähnen, dass es mir nicht gelang. Neben mir wälzten sie sich herum und rieben sich aneinander, so dass mein Leuchtstab teilweise frei gelegt wurde. Ein grünes, unheimliches Schimmern erfüllte das Zelt, und ich sah, dass nur ein paar Zentimeter von meiner Nase entfernt Damiens nackter Hintern, der von Shells Knöcheln locker eingerahmt war, sich hob und senkte. Irgendwie war es ihnen gelungen, sich im Zelt umzudrehen; ihre Köpfe lagen an meinen Füßen, und sie waren heftig bei der Sache.
Ich wollte gerade lautstark protestieren, als mich der Gedanke durchzuckte, dass ich ja vielleicht auch ein bisschen Spaß haben konnte, ohne meine moralisch einwandfreie Position zu verlassen. Shell und Damien waren vermutlich viel zu betrunken und/oder zu stoned, um zu merken, dass sie in einem schwachen Rampenlicht lagen. Das würde für heute Abend mein ganz persönlicher Porno werden. Ich bin zwar nicht mehr unschuldig, aber bis dahin hatte ich noch nie jemandem beim Ficken zugeschaut, vor allem nicht aus solcher Nähe. Und ich muss sagen, dass mich ihr egoistisches Verhalten zwar ärgerte, das Schauspiel aber interessierte.
Also entspannte ich mich und schaute zu, wie Damiens dünner Schwanz ungeschickt in Shells Mösenflaum stocherte, während Shell permanent Anweisungen und Kommentare von sich gab, die hauptsächlich mit Damiens Härte zu tun hatten. Es war nicht alles so, wie es sein sollte. Vielleicht lag es ja am Brandy, aber Damien wurde immer schlaffer und Shell immer wütender. Ich sah schon kommen, dass es die ganze Nacht so weitergehen würde. Jemand musste die Sache in die Hand nehmen.
Ich hatte eine Idee. Leise kuschelte ich mich tiefer in meinen Schlafsack, wobei ich gleichzeitig den Reißverschluss weiter herunterzog, damit ich Blickkontakt behielt. Schließlich war ich auf einer Höhe mit dem Zentrum der Aktion - oder vielmehr Nichtaktion. Vorsichtig ergriff ich Damiens halb erschlafften Penis an der Wurzel und übte Druck aus. Langsam, aber sicher richtete sich das Glied wieder auf. Ich schob es auf Shells nasses Loch zu, und plopp! wurde es hineingesogen. Jetzt konnten die beiden, die anscheinend nichts von meinem Eingreifen ahnten, erneut loslegen. Damien begann Shell mit einer Kraft zu stoßen, die mich überraschte. Fasziniert sah ich zu, wie sein Penis loshämmerte. Manchmal traf er sein Ziel auf Anhieb, aber manchmal verfehlte er es auch und glitt zwischen Shells Arschbacken.
Obwohl ich eigentlich nichts an ihm fand, stellte ich mir unwillkürlich vor, wie sein Schwanz in mich hineinpumpte. Ich war mittlerweile so nass, dass ich ihn sofort hätte aufnehmen können. Ich wusste es, weil ich jetzt schon mit Leichtigkeit drei Finger in mich hineinstecken konnte. Schon bald tat ich das auch eifrig, während mein Daumen meine Klitoris bearbeitete. Das Problem war nur, dass ich dabei wesentlich geschickter vorging als Damien, und die beiden waren immer noch erfolglos zugange, während ich es mir schon längst besorgt hatte. Jetzt wollte ich aber wirklich schlafen, also schob ich vorsichtig meine Hand unter Damiens Eier und drückte sie leicht. Sofort wurde sein Schwanz wieder steifer, und stöhnend stieß er tief in Shells Muschi. Leider bekam ich meine Hand jetzt nicht mehr frei, und als Shell sich ihm entgegenbog, spürte ich, wie ihre Möse sich eng um Damiens Schwanz schloss.
Ehrlich, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine andere Möse angefasst als meine eigene, und ich weiß nicht, ob ich völlig durcheinander war oder was, auf jeden Fall kreisten meine Finger um ihren schlüpfrigen Spalt, und als meine Muschi sich schon wieder zusammenzuziehen begann, schob ich automatisch einen Finger hinein. Aber dann ärgerte ich mich, weil ich so erregt war. Rasch zerrte ich meine Hand weg und vergrub mich für den Rest der Nacht tief in meinem Schlafsack.

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