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Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück [Taschenbuch]

François Lelord , Ralf Pannowitsch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (310 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Welch merkwürdige Leseerfahrung: Wer glaubt, literarisch versiert, im gängigen Psychoschnack und Global-Player-Jargon geschult und gegen jede Art von Kitsch gefeit zu sein, wird von François Lelord handstreichartig in den Stand eines Kindes, das einem Märchen lauscht, zurückversetzt. Selbst die abgefeimteste Natur, die verhärtetste Seele, schmilzt dahin angesichts der unaffektierten Naivität, mit der Hectors ungläubig staunender Blick uns ein nachdenklich stimmendes Weltbild präsentiert.

Was den Psychiater am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, zuhören zu können, ein Umstand, der Hectors Praxis überquellen lässt vor dankbaren Patienten. In letzter Zeit jedoch bedrückt ihn mehr und mehr die Frage, warum er ständig Leute auf die Couch bekommt, die nach ihrer Lebens- und Karriereplanung eigentlich überglücklich sein müssten. Das Grübeln über dieses Problem macht ihn schließlich so schwermütig, dass er beinahe selbst zum seelischen Pflegefall wird. Er beschließt, zu verreisen. Irgendwo musste das Glück ja wohnen.

Die lange Tradition poetischer und sinnstiftender Erbauungsliteratur aus Frankreich (von de Saint-Exupéry bis zu Eric-Emanuel Schmitt), wird auf das Charmanteste weitergeführt. Die Fabel von Hector, der nach dem Ursprung des Glückes fahndet, führte in Frankreich monatelang die Bestsellerlisten an. Ob Hector in Hongkong mit der Prostituierten Ying Li das tut, "was die verliebten Leute miteinander tun", oder den traurigen Zustand seines Freundes Édouard beklagt, der zwischen den Mühlsteinen der New Economy zerrieben im Alkohol Zuflucht sucht, stets spiegeln sich im Blick des Andersreisenden menschliche Seelenwüsten, Krankheiten und die Auswüchse einer brutal wütenden Globalisierungssense und deren Opfer.

Keine Bange, Hector findet auch jede Menge Gegenbeispiele und mehrt eifrig die gelernten Glückslektionen, die er in seinem Notizbuch akribisch festhält. Hectors Reise zum Mittelpunkt der wirklich wichtigen Dinge dürfte im Herz des Lesers noch lange nachklingen. Ein liebevolles Buch-Cover und ein liebevoller Blick auf den Menschen. Anrührende und gelungene mentale Wiederbelebungsmaßnahme für verloren gegangenene Träume. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Es ist eine bezaubernde, poetische Geschichte über Glück und den Sinn des Lebens.«, Voralberger Nachrichten, 20.08.2014

»Die Bücher von Francois Lelord (Piper Verlag), beispielsweise „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“, setzen zeitgemäß fort, wo Exupéry aufhörte. Lelord ist psychologisch gut, (…).«, Profil (A), 02.02.2010

»Am Ende von ›Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück‹ ist jeder auf seine Weise glücklich.«, Brigitte, 30.07.2014

»Hector entdeckt die Welt neu. Vorurteilsfrei, frei von Gedanken, die den Blick auf das Wesentliche vernebeln, etwas naiv.«, Blick am Abend (CH), 01.02.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um zu reisen und sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt mit seiner Frau in Paris und Thailand. 2004 eroberte er sich mit seinem Bestseller »Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück« nicht nur in Deutschland ein Millionenpublikum. Vier weitere »Hector«-Bücher und zahlreiche andere Publikationen folgten, zuletzt der Roman »Die kleine Souvenirverkäuferin«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

agte ihm immer, er solle mehr Geld verlangen, aber ihm war das peinlich.) Eine Konsultation kostete bei ihm beispielsweise weniger als bei Madame Irina, die eine ziemlich berühmte Hellseherin war. Übrigens hatte auch sie ihm geraten: "Doktor, Sie sollten Ihre Tarife anheben!" "Na so was", hatte Hector entgegnet, "das haben mir schon andere gesagt." "Ich spreche zu Ihnen wie eine Mutter; ich sehe, was gut für Sie wäre, Doktor." "Ja genau, wie steht es denn im Moment mit Ihrem Sehen?" Dazu muß man erklären, daß Madame Irina in Hectors Sprechstunde gekommen war, weil es ihr nicht mehr gelang, in die Zukunft zu schauen. Sie hatte großen Kummer gehabt wegen eines Herrn, der sie verlassen hatte, und seither sah sie nicht mehr wirklich in die Zukunft. Zwar schaffte sie es dennoch, pfiffig, wie sie war, ihren Kunden irgend etwas Interessantes zu erzählen, aber weil auch ein wenig Ehrgefühl in ihr steckte, verdroß es sie, nicht mehr so hellsehen zu könn
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