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Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück [Taschenbuch]

François Lelord , Ralf Pannowitsch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (294 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. Oktober 2006
Es war einmal ein ziemlich guter Psychiater, sein Name war Hector, und er verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuzuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glückes auf die Spur zu kommen.

Wird oft zusammen gekauft

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück + Hector und die Geheimnisse der Liebe (Hector Abenteuer, Band 24991) + Hector und die Entdeckung der Zeit (Hector Abenteuer, Band 25267)
Preis für alle drei: EUR 26,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 32 (26. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492248284
  • ISBN-13: 978-3492248280
  • Originaltitel: Le voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (294 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Warum sind manche Menschen trotz objektiv positiver Lebensumstände unglücklich und andere glücklich? Das ist eine typische Frage für den Psychologen Hector und damit für François Lelord, der diese literarische Figur erfunden hat. Der 1953 in Paris geborene Autor arbeitete nach einem Studium der Medizin und Psychologie zunächst als Psychiater. Auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens ließ er seinen Beruf einige Jahre ruhen, um sich ganz dem Schreiben und Reisen, vor allem durch Asien, zu widmen. Sein erstes Buch um Hector erschien 2002 und wurde wie die folgenden "Hector"-Romane ein internationaler Bestseller. Lelord lebt in Paris und Hanoi, wo er heute auch wieder als Psychiater an einer Klinik tätig ist.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Welch merkwürdige Leseerfahrung: Wer glaubt, literarisch versiert, im gängigen Psychoschnack und Global-Player-Jargon geschult und gegen jede Art von Kitsch gefeit zu sein, wird von François Lelord handstreichartig in den Stand eines Kindes, das einem Märchen lauscht, zurückversetzt. Selbst die abgefeimteste Natur, die verhärtetste Seele, schmilzt dahin angesichts der unaffektierten Naivität, mit der Hectors ungläubig staunender Blick uns ein nachdenklich stimmendes Weltbild präsentiert.

Was den Psychiater am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, zuhören zu können, ein Umstand, der Hectors Praxis überquellen lässt vor dankbaren Patienten. In letzter Zeit jedoch bedrückt ihn mehr und mehr die Frage, warum er ständig Leute auf die Couch bekommt, die nach ihrer Lebens- und Karriereplanung eigentlich überglücklich sein müssten. Das Grübeln über dieses Problem macht ihn schließlich so schwermütig, dass er beinahe selbst zum seelischen Pflegefall wird. Er beschließt, zu verreisen. Irgendwo musste das Glück ja wohnen.

Die lange Tradition poetischer und sinnstiftender Erbauungsliteratur aus Frankreich (von de Saint-Exupéry bis zu Eric-Emanuel Schmitt), wird auf das Charmanteste weitergeführt. Die Fabel von Hector, der nach dem Ursprung des Glückes fahndet, führte in Frankreich monatelang die Bestsellerlisten an. Ob Hector in Hongkong mit der Prostituierten Ying Li das tut, "was die verliebten Leute miteinander tun", oder den traurigen Zustand seines Freundes Édouard beklagt, der zwischen den Mühlsteinen der New Economy zerrieben im Alkohol Zuflucht sucht, stets spiegeln sich im Blick des Andersreisenden menschliche Seelenwüsten, Krankheiten und die Auswüchse einer brutal wütenden Globalisierungssense und deren Opfer.

Keine Bange, Hector findet auch jede Menge Gegenbeispiele und mehrt eifrig die gelernten Glückslektionen, die er in seinem Notizbuch akribisch festhält. Hectors Reise zum Mittelpunkt der wirklich wichtigen Dinge dürfte im Herz des Lesers noch lange nachklingen. Ein liebevolles Buch-Cover und ein liebevoller Blick auf den Menschen. Anrührende und gelungene mentale Wiederbelebungsmaßnahme für verloren gegangenene Träume. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Wenn man dieses Buch gelesen hat – ich schwöre es Ihnen –, ist man glücklich.« Elke Heidenreich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
138 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, erstaunlich 29. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Das Buch? Aber in erster Linie die doch gar nicht so geringe Zahl an absoluten Negativrezensionen.

Was haben sie gemein - in erster Linie kritisieren jene Rezensenten die Sprache, die vermeintliche Banalität, mit der Lelord seinen Protagonisten die Suche nach dem Glück erleben lässt. Schließlich sei all das doch längt bekannt - und wer so mit mir als Leser spricht, würde mich nicht für voll nehmen.

Hm.

Ich möchte hier vehement widersprechen. Korrekt ist, dass sich dieses Buch durch eine einfache Sprache auszeichnet. Aber das geschieht ja nicht grundlos. Hector entdeckt die Welt neu, er findet das Geheimnis des Glücks - welches gar kein so großes Geheimnis ist. Und er macht dies, indem er die Welt wie ein Kind betrachtet. Vorurteilsfrei, frei von Gedanken, die den Blick auf das wesentliche vernebeln, etwas naiv - und stets offen, sich dem Leben zuzuwenden.

Als Leser dieses Buches sollte man bereit sein, sich darauf einzulassen. Und letztlich, ja, eine der klaren Botschaften, die der Leser entdecken kann - wenn er sich nur drauf einlässt - ist naheliegend und sollte dennoch erwähnt werden. Intelligenz, so schön sie in vielen Teilen des Lebens sein mag, ist kein Kriterium, welches Notwendig ist um glücklich zu sein oder zu werden. Nun ist Hector alles andere als dumm - aber die Sprache, die verwendet wird, ja, sie ist einfach. Sie ist zu verstehen. Ohne psychologisches oder soziologisches Vorwissen. Das Buch können auch Kinder verstehen - es spricht darüber hinaus das innere Kind an.

Ist das wirklich etwas negatives? Ganz offensichtlich empfinden einige Menschen so.
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80 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN GLÜCKSFALL. 3. Mai 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Lelord ist mit seinem Glücksbuch das Kunststück gelungen, vermeintlich komplexe psychologische Sachverhalte in eine Geschichte zu transformieren. Was in Sachbüchern in oft zu kompliziertem Psycholatein breit geschlagen wird, liest sich hier so leicht und verständlich wie ein Märchen - und dazu noch glaubhaft! Die Geschichte ist sehr einfach und in kindlicher Sprache geschrieben, weil die grössten Wahrheiten meistens sehr einfach zu finden sind und dies wohl auch eher Menschen gelingt, welche sich ihre Kindlichkeit beim Erwachsenwerden nicht verwachsen liessen.

Hector, ein Psychiater, erkennt resigniert, dass er seinen Patienten nicht zum Glück verhelfen kann. Also beschliesst er, dieses Glück, welchem scheinbar so schwer beizukommen ist, selbst zu suchen. Er bricht aus seiner stickigen Praxis aus und macht sich auf den Weg ins wirkliche Leben, dorthin, wo es von unglücklichen Seelen, denen eigentlich nichts fehlt, wimmelt. Auf seiner Reise macht er mannigfaltige Erfahrungen, und hält in seinem Notizbuch fest, was er als Glücksindikatoren zu erkennen denkt. Wer eine Anleitung zum Glücklichsein sucht, erhält hier eine köstlich leichte Kost serviert, statt die aus Psychoschmökern sattsam bekannten Phrasen. Hier werden nicht schulmeisterlich theoretische und weltfremde Richtlinien erteilt, welche sich ohnehin rasch im Labyrinth des Hirnschmalzes auflösen, sondern es wird anschaulich und einleuchtend ein praktikabler Weg zum Glücksbewusstsein aufgezeigt. Wer Hectors Glücksindikatoren beherzigt, dem werden sie das Glück auch näher bringen, so wie sie es für mich taten.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichte Wahrheiten 14. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch an einem Nachmittag gelesen und mich dabei einfach wohlgefühlt. Wer komplizierte Erklärungen erwartet, wie man denn nun am besten glücklich wird,wer wortgewaltige Um- und Beschreibungen von Gefühlszuständen liebt,dem sei von diesem Buch abgeraten. Die größten Wahrheiten sind mitunter schlicht.
Man muß schon ein wenig den kindlichen Geist in sich wiederfinden, um sich auf die bewußt einfache Sprache des Francois Lelord einlassen zu können. Tut man das, wird man jedoch bestens unterhalten,und zwar ohne daß einem alle paar Minuten der moralische Zeigefinger vorgehalten wird. Große Gedanken in kleinen Worten. "Glück ist, wenn man der Meinung anderer Menschen nicht zuviel Gewicht beimißt." Daher mein Rat: Lesen und selbst urteilen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem kleinen Glück 12. Februar 2007
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In der Tat kann es dumm ausgehen, wenn man seinen Bücherkauf einzig auf Grund einer einzelnen Rezensionen eines "berühmten" Kritikers tätigt. Da ist der amazon-Kunde besser dran: Er kann sich meist ein Bild aus mehreren, sich zum Teil durchaus widersprechenden Rezensionen machen. So auch im Falle des vorliegenden kleinen Büchleins.

Und es ist wahr, dass Lelord es Rezensenten mit seinem Hector nicht leicht macht, zu einem eindeutigen Urteil zu gelangen. Halten wir daher Pro und Contra fest:

Das Buch hat keinerlei "literarischen" Anspruch und kommt mit einem (Kinder-) Wortschatz von weniger 1000 Worten aus. Auch der Schreibstil erinnert uns nicht ganz zufällig in seiner Einfachheit an ein Kinderbuch.

Doch muss der Erfolg daran nicht scheitern, denken wir nur an den "Kleinen Prinzen" von St. Exupéry. Möglicherweise hat sich Lelord von eben diesem Autor leiten lassen?

Vordergründig erscheinen auch die inhaltlichen Aussagen des Buches "naiv". Doch wer zwischen den Zeilen liest entdeckt unschwer, dass genau das intendiert ist und uns Lelord die gesamte Geschichte mit ständigem Augenzwinkern erzählt. Und so will Lelord seine Leser vor allem unterhalten, weniger erbauen oder gar bei der eigenen Suche nach Glück unterstützen.

Hectors Suche nach dem Glück reiht sich somit ein in die seit einigen Jahren zu beobachtenden Erbauungs- und Durchhalteliteratur mit Titeln wie "Heute ist mein bester Tag" oder "Ich freue mich an jedem Tag". Je schlechter die äußeren Lebensbedingungen werden und je weniger Staat und Wirtschaft in der Lage sind, dem Bürger kollektiv Sinn oder Glück zu stiften, desto mehr macht dieser sich auf die individuelle Suche.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gebraucht aber top
Danke für das wirklich gut erhaltene Buch mit dem beiliegenden wunderbaren Lesezeichen!
ich habe die ausgewiesenen Gebrauchsspuren kaum gefunden! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von andrea bamberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen es ist ein sehr schönes Buch
Dieses Buch ist so schön, dass man es einfach gelesen gaben muss. Es macht glücklich, ist sehr lustig und witzig geschrieben. Ich habe es verschlungen!
Vor 5 Tagen von aas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Glück in mundgerechten Häppchen
Der 1953 geborene Psychiater François Lelord nahm sich irgendwann eine Auszeit von seinem Job und begann, die Welt zu bereisen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von MissVega veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Glück ist, sich durch die Welt zu vögeln...
Ich glaube ja, dass uns Lelord verarschen wollte, als er dieses Buch geschrieben hat. Wahrscheinlich ist er gerade vor lange Weile auf einer seiner Reisen fast gestorben und hat... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Stefan Meier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langeweiig
Der Titel verspricht viel. Das Buch dagegen wenig.
Es kommt selten vor, dass ich ein Buch nicht fertig lese.
Aber hier ist nur der Titel des Buches gut. Schade
Vor 19 Tagen von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gutes Hörbuch
Sollte man immer mal wieder anhören, kann einen immer mal wieder "auf den richtigen Weg" stupsen. Habe es mit den Kindern im Auto gehört, hach war das ruhig ;-)
Vor 1 Monat von Sören Queck veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Erfolglose Suche nach dem Glück
Das gedanklich flachste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. In einem naiven Sprachstil, der nicht einmal Kinderbuch-Niveau erreicht, werden Allgemeinplätze übers... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Reinhard Buse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weniger ist eben doch manchmal mehr!
Soeben habe ich das Buch "Hectors Reise, oder die Suche nach dem Glück" fertig gelesen. In den Rezensionen bemängeln einige die einfache Sprache des Buches. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Günter B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte
Ein tolles Hörbuch. Die Geschichte ist schön gesprochen und inhaltlich entspannend. Ausserdem hilft mir das Hörbuch besser einzuschlafen. Kann ich nur empfehlen!
Vor 3 Monaten von Karalein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz und gar niedlich
Hector der Psychiater beginnt eine Reise mit dem Ziel das Glück zu erforschen...
Hectors Reise ist ein entzückend naiv geschriebenes Buch, dass den Leser dazu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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