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Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück [Gebundene Ausgabe]

François Lelord , Ralf Pannowitsch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (304 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2004
François Lelord spiegelt mit dem Blick des Psychologen zärtlich und amüsant unsere Zweifel und unseren Hunger nach Glück.
Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß. Er trug eine kleine, intellektuelle Brille und verstand es, den Leuten mit nachdenklicher Miene und echtem Interesse zuzuhören. Hector war ein ziemlich guter Psychiater. Und trotzdem war er mit sich nicht zufrieden. Weil er ganz deutlich sah, dass er die Leute nicht glücklich machen konnte. Kurz entschlossen begibt sich Hector auf eine Weltreise, in der Hoffnung, das Geheimnis des Glücks zu entdecken. Und allen, denen er begegnet, stellt er die gleiche Frage, die bei Männern meist Belustigung, bei Frauen eher Tränen hervorruft: Sind Sie glücklich? – Warum träumen wir so oft von einem glücklicheren Leben? Liegt das Glück im beruflichen Erfolg oder im privaten? Hängt es von den Umständen ab oder von unserer Sichtweise? Am Ende seiner Abenteuer weiß Hector 23 Antworten – und dass nichts einfacher ist als wahres Glück.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 185 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 43., Aufl. (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492045286
  • ISBN-13: 978-3492045285
  • Originaltitel: Le voyage d'Hector ou la recherche du bonheur.
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (304 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.437 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Warum sind manche Menschen trotz objektiv positiver Lebensumstände unglücklich und andere glücklich? Das ist eine typische Frage für den Psychologen Hector und damit für François Lelord, der diese literarische Figur erfunden hat. Der 1953 in Paris geborene Autor arbeitete nach einem Studium der Medizin und Psychologie zunächst als Psychiater. Auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens ließ er seinen Beruf einige Jahre ruhen, um sich ganz dem Schreiben und Reisen, vor allem durch Asien, zu widmen. Sein erstes Buch um Hector erschien 2002 und wurde wie die folgenden "Hector"-Romane ein internationaler Bestseller. Lelord lebt in Paris und Hanoi, wo er heute auch wieder als Psychiater an einer Klinik tätig ist.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Welch merkwürdige Leseerfahrung: Wer glaubt, literarisch versiert, im gängigen Psychoschnack und Global-Player-Jargon geschult und gegen jede Art von Kitsch gefeit zu sein, wird von François Lelord handstreichartig in den Stand eines Kindes, das einem Märchen lauscht, zurückversetzt. Selbst die abgefeimteste Natur, die verhärtetste Seele, schmilzt dahin angesichts der unaffektierten Naivität, mit der Hectors ungläubig staunender Blick uns ein nachdenklich stimmendes Weltbild präsentiert.

Was den Psychiater am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, zuhören zu können, ein Umstand, der Hectors Praxis überquellen lässt vor dankbaren Patienten. In letzter Zeit jedoch bedrückt ihn mehr und mehr die Frage, warum er ständig Leute auf die Couch bekommt, die nach ihrer Lebens- und Karriereplanung eigentlich überglücklich sein müssten. Das Grübeln über dieses Problem macht ihn schließlich so schwermütig, dass er beinahe selbst zum seelischen Pflegefall wird. Er beschließt, zu verreisen. Irgendwo musste das Glück ja wohnen.

Die lange Tradition poetischer und sinnstiftender Erbauungsliteratur aus Frankreich (von de Saint-Exupéry bis zu Eric-Emanuel Schmitt), wird auf das Charmanteste weitergeführt. Die Fabel von Hector, der nach dem Ursprung des Glückes fahndet, führte in Frankreich monatelang die Bestsellerlisten an. Ob Hector in Hongkong mit der Prostituierten Ying Li das tut, "was die verliebten Leute miteinander tun", oder den traurigen Zustand seines Freundes Édouard beklagt, der zwischen den Mühlsteinen der New Economy zerrieben im Alkohol Zuflucht sucht, stets spiegeln sich im Blick des Andersreisenden menschliche Seelenwüsten, Krankheiten und die Auswüchse einer brutal wütenden Globalisierungssense und deren Opfer.

Keine Bange, Hector findet auch jede Menge Gegenbeispiele und mehrt eifrig die gelernten Glückslektionen, die er in seinem Notizbuch akribisch festhält. Hectors Reise zum Mittelpunkt der wirklich wichtigen Dinge dürfte im Herz des Lesers noch lange nachklingen. Ein liebevolles Buch-Cover und ein liebevoller Blick auf den Menschen. Anrührende und gelungene mentale Wiederbelebungsmaßnahme für verloren gegangenene Träume. --Ravi Unger

Pressestimmen

»Wenn man dieses Buch gelesen hat – ich schwöre es Ihnen –, ist man glücklich.« Elke Heidenreich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
151 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, erstaunlich 29. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Das Buch? Aber in erster Linie die doch gar nicht so geringe Zahl an absoluten Negativrezensionen.

Was haben sie gemein - in erster Linie kritisieren jene Rezensenten die Sprache, die vermeintliche Banalität, mit der Lelord seinen Protagonisten die Suche nach dem Glück erleben lässt. Schließlich sei all das doch längt bekannt - und wer so mit mir als Leser spricht, würde mich nicht für voll nehmen.

Hm.

Ich möchte hier vehement widersprechen. Korrekt ist, dass sich dieses Buch durch eine einfache Sprache auszeichnet. Aber das geschieht ja nicht grundlos. Hector entdeckt die Welt neu, er findet das Geheimnis des Glücks - welches gar kein so großes Geheimnis ist. Und er macht dies, indem er die Welt wie ein Kind betrachtet. Vorurteilsfrei, frei von Gedanken, die den Blick auf das wesentliche vernebeln, etwas naiv - und stets offen, sich dem Leben zuzuwenden.

Als Leser dieses Buches sollte man bereit sein, sich darauf einzulassen. Und letztlich, ja, eine der klaren Botschaften, die der Leser entdecken kann - wenn er sich nur drauf einlässt - ist naheliegend und sollte dennoch erwähnt werden. Intelligenz, so schön sie in vielen Teilen des Lebens sein mag, ist kein Kriterium, welches Notwendig ist um glücklich zu sein oder zu werden. Nun ist Hector alles andere als dumm - aber die Sprache, die verwendet wird, ja, sie ist einfach. Sie ist zu verstehen. Ohne psychologisches oder soziologisches Vorwissen. Das Buch können auch Kinder verstehen - es spricht darüber hinaus das innere Kind an.

Ist das wirklich etwas negatives? Ganz offensichtlich empfinden einige Menschen so.
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichte Wahrheiten 14. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch an einem Nachmittag gelesen und mich dabei einfach wohlgefühlt. Wer komplizierte Erklärungen erwartet, wie man denn nun am besten glücklich wird,wer wortgewaltige Um- und Beschreibungen von Gefühlszuständen liebt,dem sei von diesem Buch abgeraten. Die größten Wahrheiten sind mitunter schlicht.
Man muß schon ein wenig den kindlichen Geist in sich wiederfinden, um sich auf die bewußt einfache Sprache des Francois Lelord einlassen zu können. Tut man das, wird man jedoch bestens unterhalten,und zwar ohne daß einem alle paar Minuten der moralische Zeigefinger vorgehalten wird. Große Gedanken in kleinen Worten. "Glück ist, wenn man der Meinung anderer Menschen nicht zuviel Gewicht beimißt." Daher mein Rat: Lesen und selbst urteilen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem kleinen Glück 12. Februar 2007
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In der Tat kann es dumm ausgehen, wenn man seinen Bücherkauf einzig auf Grund einer einzelnen Rezensionen eines "berühmten" Kritikers tätigt. Da ist der amazon-Kunde besser dran: Er kann sich meist ein Bild aus mehreren, sich zum Teil durchaus widersprechenden Rezensionen machen. So auch im Falle des vorliegenden kleinen Büchleins.

Und es ist wahr, dass Lelord es Rezensenten mit seinem Hector nicht leicht macht, zu einem eindeutigen Urteil zu gelangen. Halten wir daher Pro und Contra fest:

Das Buch hat keinerlei "literarischen" Anspruch und kommt mit einem (Kinder-) Wortschatz von weniger 1000 Worten aus. Auch der Schreibstil erinnert uns nicht ganz zufällig in seiner Einfachheit an ein Kinderbuch.

Doch muss der Erfolg daran nicht scheitern, denken wir nur an den "Kleinen Prinzen" von St. Exupéry. Möglicherweise hat sich Lelord von eben diesem Autor leiten lassen?

Vordergründig erscheinen auch die inhaltlichen Aussagen des Buches "naiv". Doch wer zwischen den Zeilen liest entdeckt unschwer, dass genau das intendiert ist und uns Lelord die gesamte Geschichte mit ständigem Augenzwinkern erzählt. Und so will Lelord seine Leser vor allem unterhalten, weniger erbauen oder gar bei der eigenen Suche nach Glück unterstützen.

Hectors Suche nach dem Glück reiht sich somit ein in die seit einigen Jahren zu beobachtenden Erbauungs- und Durchhalteliteratur mit Titeln wie "Heute ist mein bester Tag" oder "Ich freue mich an jedem Tag". Je schlechter die äußeren Lebensbedingungen werden und je weniger Staat und Wirtschaft in der Lage sind, dem Bürger kollektiv Sinn oder Glück zu stiften, desto mehr macht dieser sich auf die individuelle Suche.
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85 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN GLÜCKSFALL. 3. Mai 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Lelord ist mit seinem Glücksbuch das Kunststück gelungen, vermeintlich komplexe psychologische Sachverhalte in eine Geschichte zu transformieren. Was in Sachbüchern in oft zu kompliziertem Psycholatein breit geschlagen wird, liest sich hier so leicht und verständlich wie ein Märchen - und dazu noch glaubhaft! Die Geschichte ist sehr einfach und in kindlicher Sprache geschrieben, weil die grössten Wahrheiten meistens sehr einfach zu finden sind und dies wohl auch eher Menschen gelingt, welche sich ihre Kindlichkeit beim Erwachsenwerden nicht verwachsen liessen.

Hector, ein Psychiater, erkennt resigniert, dass er seinen Patienten nicht zum Glück verhelfen kann. Also beschliesst er, dieses Glück, welchem scheinbar so schwer beizukommen ist, selbst zu suchen. Er bricht aus seiner stickigen Praxis aus und macht sich auf den Weg ins wirkliche Leben, dorthin, wo es von unglücklichen Seelen, denen eigentlich nichts fehlt, wimmelt. Auf seiner Reise macht er mannigfaltige Erfahrungen, und hält in seinem Notizbuch fest, was er als Glücksindikatoren zu erkennen denkt. Wer eine Anleitung zum Glücklichsein sucht, erhält hier eine köstlich leichte Kost serviert, statt die aus Psychoschmökern sattsam bekannten Phrasen. Hier werden nicht schulmeisterlich theoretische und weltfremde Richtlinien erteilt, welche sich ohnehin rasch im Labyrinth des Hirnschmalzes auflösen, sondern es wird anschaulich und einleuchtend ein praktikabler Weg zum Glücksbewusstsein aufgezeigt. Wer Hectors Glücksindikatoren beherzigt, dem werden sie das Glück auch näher bringen, so wie sie es für mich taten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ehrlich gesagt...
...ist die Geschichte Nichts weltbewegendes. Aber der Reihe nach...
Lieferung wie immer pünktlich, alles prima. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von jsy veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz OK
Nachdem ich so tolles über das Buch gehört und gelesen habe, musste ich es natürlich gleich lesen. Es wird/wurde ja auch verfilmt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Anna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hectors Reise
Ich habe ausnahmsweise erst den Film gesehen, der mir seh gut gefallen hat. Das Buch ist aber auch sehr empfehlenswert.
Vor 11 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prima
Das Buch ist genau , wie es ausgeschrieben war. Und Ich habe das Buch bekommen in 2 Tage nach wann ich bestehlt habe .
Vor 21 Tagen von Hristo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr sehr lesenswert!
Wenn Glück so leicht konsumierbar wäre wie dieses herrliche Buch... Eine Freude zu lesen und viele schöne Gedanken zum Weiterspinnen!
Vor 28 Tagen von Ursula Proksch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Preis ist das denn, da möchte man sich gleich...
Ist es ein Traum oder Wirklichkeit, da möchte man sich am liebsten überschlagen, bei diesem und anderen Angeboten,
und lesen, lesen, lesen ...... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Marianne Zinßer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hector und die Infantilisierung der Leserschaft
Ich habe mich mit wachsender Fassungslosigkeit durch das Buch gequält, das letzte Viertel im Galopp, um den und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-dann-leben-sie-noch-heute-Schluss... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von one of me veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach schön...
..auch wenn mancher denkt hier wird Kindern die Welt erklärt...So denkt man doch eher als Erwachsener über sich und sein eigenes Leben nach und ob man doch die einfachen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sylilei veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Lektüre mit jedoch fragwürdigem Frauenbild
Generell bin ich nicht unbedingt ein Fan von wolkig geschriebenen Büchern, die sich auf hippe und einfache Weise mit psychologischen Themen wie dem Glück... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von K. Gruber veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wie ein Kinderbuch
Nachdem das Buch nun auch verfilmt wurde, war ich doch neugierig. Leider wurde ich enttäuscht. Hector sucht das Glück und landet bei Kalendersprüchen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Karin veröffentlicht
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