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Hector und die Geheimnisse der Liebe (Hector Abenteuer, Band 3) Taschenbuch – September 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 11 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492249914
  • ISBN-13: 978-3492249911
  • Originaltitel: Hector sait tout sur l'amour
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Warum sind manche Menschen trotz objektiv positiver Lebensumstände unglücklich und andere glücklich? Das ist eine typische Frage für den Psychologen Hector und damit für François Lelord, der diese literarische Figur erfunden hat. Der 1953 in Paris geborene Autor arbeitete nach einem Studium der Medizin und Psychologie zunächst als Psychiater. Auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens ließ er seinen Beruf einige Jahre ruhen, um sich ganz dem Schreiben und Reisen, vor allem durch Asien, zu widmen. Sein erstes Buch um Hector erschien 2002 und wurde wie die folgenden "Hector"-Romane ein internationaler Bestseller. Lelord lebt in Paris und Hanoi, wo er heute auch wieder als Psychiater an einer Klinik tätig ist.

Produktbeschreibungen

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Warum verlieben wir uns in jemanden, der gar nichts von uns wissen will? Warum liebt manchmal der eine mehr als der andere? Kann man nicht für immer verliebt bleiben? Warum fühlt man sich in einer Liebesbeziehung manchmal so allein? Mit diesen Fragen sieht sich Hector beinahe täglich konfrontiert. Hector ist Psychiater und hat sich als Glücksexperte einen Namen gemacht. Seine Patienten sind in der Mehrzahl reich und erfolgreich, aber glücklich sind sie nicht. Sie alle leiden unter der Liebe, unter zuwenig Liebe, zuviel Liebe, unerwiderter Liebe, unter der Ehe, unter einer Affäre ... Hin und wieder beschleicht Hector das Gefühl, dass es überhaupt keine glücklichen Liebesgeschichten mehr gibt. Eines Tages tritt ein großer Pharmakonzern mit einem seltsamen Auftrag an ihn heran: er soll zusammen mit einem Professor ein Medikament entwickeln, das der Unstetigkeit der Liebe ein Ende bereitet.

Nun beginnt eine Odyssee auf den Spuren des Professors und seiner Forschungsergebnisse, die Hector bis nach Asien führt. Während seiner Reise gerät er zunehmend in Schwierigkeiten. Er setzt nicht nur seine eigene Beziehung aufs Spiel, er beginnt auch, am Sinn der Unternehmung zu zweifeln. Hector steht am Scheideweg: Soll er die Forschungsergebnisse sichern, reich und berühmt werden und riskieren, dass die Liebe ihren Zauber verliert? Oder soll er die Ergebnisse vernichten, so dass die Liebe weiterhin unberechenbar bleibt?

François Lelord hat mit Hector und die Geheimnisse der Liebe ein philosophisches Kabinettstück über die schönste Sache der Welt geschrieben. Mit spielerischer Leichtigkeit lässt er seinen Protagonisten zu tiefsinnigen Erkenntnissen gelangen, ohne belehrend zu wirken. Was unter anderem daran liegen mag, dass Hector trotz seines Berufs ein wenig naiv und verträumt wirkt. Diese sehr menschliche Mischung macht Hector unglaublich sympathisch, so dass der Leser bei jeder seiner Entscheidungen mitfiebert und hofft, dass er die richtige trifft. --Nathalie Schwering -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Wenn Sie dieses Buch gelesen haben - ich schwöre es Ihnen -, sind Sie glücklich. Mit dem neuen François Lelord entdecken Sie den Zauber und die Geheimnisse der Liebe. Versprochen!«, Elke Heidenreich

»Ein Roman voller tiefsinniger Ideen, die wunderbar leicht verpackt sind.Hilft auch gegen Liebeskummer!«, Mittelbayerische Zeitung, 27.03.2013

»Die Geschichte des jungen Psychiaters, charmant geschrieben von seinem erfahrenen Berufskollegen François Lelord, lebt von einer kindlich direkten Sprache, die wir kaum in den Mund nehmen – aber mit den Augen verschlingen. Weil sie glücklich macht, einen zum Lachen und zum Nachdenken bringt.«, Blick am Abend (CH), 14.12.2010

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chocs am 19. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Noch begeistert vom Vorgängerband "Hector auf der Suche nach dem Glück" las ich also Lelords zweites Werk und wurde herbe enttäuscht:
Nachdem Hector von seiner Reise wiederkehrt erhält er den Auftrag, seinen Bekannten Professor Cormoran zu suchen, der im Auftrag eines Pharmakonzerns ein Liebes-Medikament herstellen sollte, und nun verschwunden ist. Und so macht sich Hector auf den Weg nach Kambodscha und verliebt sich aufgrund des von Cormoran entwickelten Medikaments in Vayla, ein Khmer-Mädchen, mit dem er sich nicht verständigen kann. Mit ihr und seinem neuen Bekannten Jean-Marcel reist er dem Professor wie bei einer Schnitzeljagd hinterher und sammelt dabei immer mehr Komponenten der Liebe.
Das ist nun also der Inhalt, etwas grob umrissen. Nach wie vor gefällt mir die naiv-kindliche Schreibweise Lelords, auch wenn diese am Ende des Buches schonmal arg leiden muß und unser Held Hector auch radikalere Audrücke in den Mund nimmt!
Doch im Großen und Ganzen kupfert Lelord einfach zu stark von seinem Vorgängerbuch ab! Zu Beginn macht es noch einen guten Eindruck und man bekommt Lust auf mehr, doch schnell wird klar, das Hector seine Weisheiten in genau der gleichen Weise katalogisiert, wie er es bereits mit dem Glück getan hatte. Anscheinend fiel dem Autor keine neue Herangehensweise ein weshalb er dann bei seinem alten Konzept blieb.
Außerdem erscheint mir persönlich die Idee, man könne einen Liebestrank entwickeln, doch schon sehr absurd.
Wer einen Roman erwartet, der verträumt und einzigartig vom Wunder und den (Un)Möglichkeiten der Liebe erzählt, der dürfte enttäuscht sein. Wen allerdings die biochemischen Abläufe des Gehirns in Sachen Liebe interessiert, der dürfte mit dem Buch genau richtig liegen!
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 10. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hector, jenen Pariser Psychiater, den der Leser vor zwei Jahren auf der Suche nach dem Glück durch die Welt begleiten konnte, unternimmt wieder eine Reise nach Asien. Dieses Mal ist er unterwegs um die Geheimnisse der Liebe zu erkunden.
Seine Partnerin Clara, die wir aus dem ersten Buch kennen, arbeitet bei einem großen Pharmakonzern. Ihr Chef ( dass sie mit ihm seit langem ein Verhältnis hat, stellt sich erst später heraus), lädt Hector gegen ein hohes Honorar ein, sich an den Forschungen für ein Mittel zu beteiligen, das der Unstetigkeit der Liebe ein Ende bereiten und dem Konzern hohe Gewinne bringen soll.
Hector, der die unzähligen Probleme mit der Liebe aus eigener Anschauung und den Erfahrungen seiner Patienten kennt, willigt ein, auch Clara zuliebe.
Er begegnet , wie im ersten Buch, bei dieser Reise vielen Menschen. Dieses Mal hat Francois Lelord seine Geschichte aber mehr als Abenteuer- und Spionagestory komponiert, was zwar für eine gewisse Spannung sorgt, aber letztlich nicht überzeugt.
Das Buch ist schön zu lesen, aber was mich beim ersten Buch wirklich berührte, dass ich dachte, der Mann schreibt von dir selbst und deinen Erfahrungen, dieses Gefühl wollte sich bei der Lektüre leider zu keinem einzigen Zeitpunkt einstellen.
Ich habe den Eindruck, dass Verlag und Autor nach dem zu Recht überwältigenden Erfolg des ersten Buches „Hectors Reise" schnell - zu schnell- einen Nachfolger auf den Markt bringen wollten zu einem Thema, das die Menschen ähnlich stark bewegt wie das Glück, nämlich die Liebe.
Das Buch ist zu empfehlen, aber vor übersteigerten Erwartungen nach der Lektüre von „Hectors Reise" wird gewarnt. Es kommt an die philosophische Tiefe seines Vorgängers einfach nicht heran.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 10. August 2007
Format: Taschenbuch
Nachdem ich so begeistert von dem Buch "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war, was dieses neue Buch von Francois Lelord ein "must have" für mich. Er beschreibt die Anfänge der Liebe, die Komponenten der Liebe, aber auch des Liebeskummers in allen Facetten, die dieses wunderbare große Gefühl ausmacht.

Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach. Und genau deshalb ist es leicht zu lesen, obwohl das Buch so voller Philosophien steckt. In diesem Buch sucht Hector nach den Gründen der Liebe. Warum lieben wir? Warum liebt der eine mehr als der andere? Warum ist man treu oder untreu? Warum ist man eifersüchtig?

Anhand einer langen Reise und anhand der Menschen, die Hector auf dieser Reise kennen- und liebenlernt, zeigt uns der Autor die Zusammenhänge der Liebe auf. Und jeder, der schon mal geliebt hat, wird die Gedanken- und Gefühlsgänge von Hector natürlich nachvollziehen können.

Ich fand das Buch sehr gut, aber "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" hat mir ein wenig besser gefallen. Ich kann gar nicht mal genau sagen, warum. Vielleicht, weil ich nach dem anderen Buch ein Stück weit glücklich war. Nach diesem aber nicht verliebt?! :-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesebär am 28. August 2007
Format: Taschenbuch
Ich hatte durch Zufall Hectors Reise gekauft, war unglaublich begeistert und richtig gespannt auf den zweiten Band... und wurde enttäuscht. Hier die in meinen Augen entscheidenden Unterschiede:

-Band 1 umschreibt das meiste und ist so selbst für Kinder gut geeignet, hier geht es richtig zur Sache, oftmals geht es mehr um Sex als um Liebe
-Dementsprechend ist das vor allem für den interessant, die sich für das Verlieben und Fremdgehen interessieren, über Liebe so wie man das erwartet gibt es nur am Ende ein paar Seiten
-Während es über das Glück einfache "Regeln" gibt, die auch in einem kleinen Büchlein zusammengefasst werden können, gibt es für das Thema Liebe eher Gedanken - hier gibt es keine klaren Feststellungen mehr, eher philosophische Exkurse.

Der dritte Band ist wieder ein wenig Besser... aber dieses Buch ist den Versprechungen, die auf dem Umschlag gemacht werden, nicht gewachsen
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