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Hector und die Entdeckung der Zeit Gebundene Ausgabe – September 2007

50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 11 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492049362
  • ISBN-13: 978-3492049368
  • Originaltitel: Hector et le temps qui passe
  • Größe und/oder Gewicht: 38 x 2,8 x 28 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Warum sind manche Menschen trotz objektiv positiver Lebensumstände unglücklich und andere glücklich? Das ist eine typische Frage für den Psychologen Hector und damit für François Lelord, der diese literarische Figur erfunden hat. Der 1953 in Paris geborene Autor arbeitete nach einem Studium der Medizin und Psychologie zunächst als Psychiater. Auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens ließ er seinen Beruf einige Jahre ruhen, um sich ganz dem Schreiben und Reisen, vor allem durch Asien, zu widmen. Sein erstes Buch um Hector erschien 2002 und wurde wie die folgenden "Hector"-Romane ein internationaler Bestseller. Lelord lebt in Paris und Hanoi, wo er heute auch wieder als Psychiater an einer Klinik tätig ist.

Produktbeschreibungen

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Es sind wirklich die merkwürdigsten Typen, die in Hectors Praxis kommen. Ein Mann zum Beispiel, der seine Lebenszeit in jenen Hunden bemisst, die er nach dem Tod seines jetzigen noch wird halten können („wie dem auch sei, Herr Doktor, in meinem Alter bleiben mir eh bloß noch zweieinhalb Hunde“). Oder eine junge Dame, die sich von ihrem Chef das Leben durch Stress zur Hölle machen lässt und mit dem Gefühl durchs Leben geht, ihr „würde eine Uhr im Bauch stecken“. Oder aber auch ein kleiner Junge, der sich von allen Dingen auf der Welt am meisten wünscht, sofort erwachsen zu werden.

So haben alle Menschen in Hector und die Entdeckung der Zeit Probleme mit ihrer Lebensuhr -- und ihren Mittelpunkt verloren in einer Zeit, in der alle bemüht sind, „ein unaufhörliches Emporsprudeln von Neuigkeiten zu organisieren“. Selbst an Hector und den Möbeln seiner Praxis ist „die Zeit nicht spurlos vorüber gegangen“. Zeit also für ein Buch, dass seine Leser wieder ans Wesentliche erinnern kann. Ein solches Buch ist Hector und die Entdeckung der Zeit.

Nach Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück und Hector und die Geheimnisse der Liebe hat sich der sympathische Psychiater Hector aus der Feder des französischen Schriftstellers (und Psychiaters!) François Lelord nun also auf die Suche nach der verlorenen, oder doch zumindest irrsinnig schnell verrinnenden Zeit gemacht. Gespickt hat Lelord seinen Text wieder mit allerlei philosophischer -- und oft nicht näher ausgewiesener -- Weisheit zum Thema. Und er hat damit wieder einen Bestseller geschrieben, der sich wirklich blendend lesen lässt. Auch wenn nach der Lektüre wohl die wenigsten Leser ihr hektisches Leben gänzlich ändern werden: Reine Zeitverschwendung ist das nachdenkliche Buch mit seiner in eine ansprechend literarische Form gekleideten Lebensbratung auf keinen Fall! --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Hanoi, wo er Psychiater an der französischen Klinik ist.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Tomaschek am 4. April 2007
Format: Audio CD
Sehr amüsante Betrachtungen über die Zeit, die uns immer im Weg steht. Einmal vergeht sie uns nicht schnell genug, im anderen Fall zu schnell. Hector ist auf der Suche nach dem Rätsel der vergehenden Zeit und verfasst Etüden darüber, wie die Zeit zu sehen, zu erleben oder zu ertragen ist. Er trifft unterschiedlichste Menschen, die ihm jeweils ihre Auffasung der Zeit ("Ein Hundeleben") mitteilen. Was man leider nicht von allen Hörbüchern sagen kann: Es ist sehr sehr gut gelesen. Genau das richtige, um auf langen Autofahrten über sich, das Leben, die Zeit und das Ganze an sich zu sinnieren.
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser dritte Band der Hector'schen Reihe befasst sich nunmehr mit der Zeit, nachdem die Leitfigur Hector schon die Liebe udn das Glück entdeckt hatte.

Vom Stil her gleichen sich die drei Bücher und doch kann der Autor Francois Lelord inhaltlich durchaus unterschiedliche Akzente setzen.

Um sich wohl nicht zu rasch auf Neues einstellen zu müssen, erwartet die Leserschaft zunächst die psychiatrische Praxis von Hector, in der er unterschiedliche Patienten behandelt. Seine Freundin Clara, sein Freund Edouard, die vermeintlich Geliebte Ying Li sowie einige andere Akteure finden sich in diesen Reisebegleiter durhc die Zeit ein. So versteht es Lelord wieder vorzüglich Personen, Orte und Zeiten anzudeuten und doch wieder so genau zu beschreiben, dass man eine bestimmte Ahnung von ihnen erhält. Die eingestreuten Zitate sind nur leicht verändert und hätten gut und gerne auch mal im Original zitiert werden können. Zudem wirken manche Leerseiten zwischen den Kapiteln eher als Lückenfüller.

Dennoch sind diesem Buch viele Bewertungspunkte zuzuordnen, denn das Buch läßt sich auch unabhängig von den anderen Werken der Triologie gut lesen und verstehen. Der Autor und Psychiater schafft es zudem, mit relativ leicht entworfenen Bildern, wohl überlegten Ortswechseln und eingestreuten Merksätzen immer wieder zum Nachdenken über den persönlichen Umgang mit der Zeit nachzudenken. So mischt er in gelungener Weise Traum, Realität und Parallelzeiten zu einer hilfreichen Kombination.

Mal ist es Grönland, dann wieder Europa und dann wieder Asien, wo sich Hector in teils unwirtlichen Lagen wiederfindet.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 25. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem ich den zweiten Band über die Liebe etwas flach fand, hat Francois Lelord mit seinem dritten Band „Hector und die Entdeckung der Zeit“ wieder an die philosophische Dichte des Erstlings angeknüpft.

Vielleicht liegt es auch daran, daß er auf der Suche nach der Bedeutung der Zeit seine Freunde aus dem ersten Band wieder trifft. Edouard, mit dem er zu den Eskimos fährt und die Bekanntschaft eines Schamanen macht, Jing-Li, in die er sich damals so sehr verliebt hatte und vor allen Dingen nach langer, sehr abenteuerlicher Suche den Mönch, der ihn und den begeisterten und nachdenklichen Leser die Zeit-Fäden und -Gedanken zusammenführen lässt, die er über das ganze Buch gespannt und gewoben hat.

Es soll hier nicht zu viel verraten werden, aber auch für Hector-Einsteiger ist das Buch sehr zu empfehlen. Ein gutes, unterhaltsames philosophisches Buch über ein schwieriges und dennoch einfaches Thema.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nicigirl85 TOP 1000 REZENSENT am 21. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Was stellen Leute so in ihrer zur Verfügung stehenden Zeit alles an? Warum haben manche Leute zu viel Zeit, andere dagegen sind traurig weil sie zu wenig davon haben? Warum kann das überhaupt sein, wo doch jeder 24h am Tag für sich hat, nicht mehr und nicht weniger? In diesem wundervollen Buch erzählt uns Hector wieder alles über seine Patienten und sich selbst im Umgang mit der Zeit. Wir begegnen wieder alt bekannten Charakteren wie dem sehr alten Mönch oder seiner geliebten Clara. Er stellt Thesen auf, wie man seine Zeit einteilen könnte um mehr zu haben oder dass man die Zeit als mehr empfindet. Ein wunderbar leichtes Buch, für jeden geeignet. Besonders gut gefällt mir die Erzählweise des Autors, da der Charakter Hector gewisse Züge eines Kindes hat, was wirklich sehr sympathisch erscheint. Ebenfalls schön, ist die Behandlung philosophischer Themen in einem Roman.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 23. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die anderen Hector Bücher liebt, der wird auch dieses Buch mögen. Ich würde sogar soweit gehen, dass man beide gelesen haben sollte um die Geschichte des Mönchs, Hectors Beziehung zu Clara etc. besser zu verstehen. Diesmal bricht Hector auf um verschiedene Aspekte der Zeit zu erforschen. Wie in den Vorgängerwerken notiert er sich stichwortartige Thesen rund ums Thema Zeit. Im Buch heißen die Thesen dann Zeit-Etüden.
Mir fällt ergänzend zum Thema Zeit noch ein, dass einst ein Bahnsprecher zur Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Hamburg und Berlin sagte: "Wir schenken unseren Kunden eine halbe Stunde Reisezeit." Wenn ich nun weniger Zeit im Zug sitzen darf, wo ist dann die geschenkte Reisezeit? Ich habe dann zwar mehr Freizeit, de facto aber weniger Reisezeit. Somit ist auch hier die Relativität von Zeit belegt.
Die Geschichte ist wie alle Hector Bücher leicht & locker lesbar. Wahrscheinlich schwimmen die Bücher, in Anlehnung an eine nicht mehr zeitgemäße Werbebotschaft, sogar in Milch. Die Sprache ist geradlinig und schnörkellos.
Man kann sich schon ausmalen was auf Hectors nächster Reise behandelt wird. Nach der Zeit ist der Raum ein klassisches Thema für philosophische Ausflüge. Zweite Alternative wäre "Der Sinn des Lebens" welcher sich schon in Zeit-Etüde 22 "Was ist Ihrer Meinung nach ein gut ausgefülltes Leben?" andeutet. Hier ist die Messlatte allerdings sehr hoch. Immerhin hat Monty Python sich schon intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt.
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