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Pressenotiz zu : Die Zeit, 09.12.1999
In einer Sammelrezension bespricht Wolfram Siebeck die folgenden fünf Kochbücher:
1) Hiroshisa Koyama: "Japan und seine Esskultur"
Obgleich nichts für Anfänger Nachkochbares hier herauszuholen ist, empfiehlt Siebeck das Buch wegen der kulinarischen und fotografischen Ästhetik einer Kultur, die jedenfalls mehr mit Verfeinerung als mit Sinnlichkeit zu tun hat.
2) Davide Paolini/Michaela Vuga: "Risotto"
Ein Buch fürs ganze Leben, weil man nicht jeden Tag Risotto essen kann: ein gutes Grundrezept ausführlich erklärt samt 37 Variationen plus Wissenswertem zum Reisanbau in der Po-Ebene.
3) Wolfgang Joop: "Hectic Cuisine"
"Scheußlich" findet Siebeck das und meint, der Modemacher beweise hier nur, dass er auch vom Kochen nichts verstünde und versetzt zudem seine Kritik an Joop mit Seitenhieben auf Biolek. Prominente, die "auch kochen" gehen ihm offenbar auf die Nerven.
4) Martina Meuth/Bernd Neuner-Duttenhofer: "Sternstunden"
Mal ein Kochbuch ohne opulente Fotos, dafür solide Rezepte von vielen simplen Gerichten: "kulinarischer Alltag ohne Kitsch" lobt Siebeck.
5) Saint Bris Gonzague: "Zu Gast bei Balzac"
Keine kulinarischen Sensationen, wie immer in dieser Reihe, meint Siebeck, aber ein paar nette Geschichten zu den Essgewohnheiten und schöne Fotos von Balzacschen Interieurs.
© Perlentaucher Medien GmbH
In einer Sammelrezension bespricht Wolfram Siebeck die folgenden fünf Kochbücher:
1) Hiroshisa Koyama: "Japan und seine Esskultur"
Obgleich nichts für Anfänger Nachkochbares hier herauszuholen ist, empfiehlt Siebeck das Buch wegen der kulinarischen und fotografischen Ästhetik einer Kultur, die jedenfalls mehr mit Verfeinerung als mit Sinnlichkeit zu tun hat.
2) Davide Paolini/Michaela Vuga: "Risotto"
Ein Buch fürs ganze Leben, weil man nicht jeden Tag Risotto essen kann: ein gutes Grundrezept ausführlich erklärt samt 37 Variationen plus Wissenswertem zum Reisanbau in der Po-Ebene.
3) Wolfgang Joop: "Hectic Cuisine"
"Scheußlich" findet Siebeck das und meint, der Modemacher beweise hier nur, dass er auch vom Kochen nichts verstünde und versetzt zudem seine Kritik an Joop mit Seitenhieben auf Biolek. Prominente, die "auch kochen" gehen ihm offenbar auf die Nerven.
4) Martina Meuth/Bernd Neuner-Duttenhofer: "Sternstunden"
Mal ein Kochbuch ohne opulente Fotos, dafür solide Rezepte von vielen simplen Gerichten: "kulinarischer Alltag ohne Kitsch" lobt Siebeck.
5) Saint Bris Gonzague: "Zu Gast bei Balzac"
Keine kulinarischen Sensationen, wie immer in dieser Reihe, meint Siebeck, aber ein paar nette Geschichten zu den Essgewohnheiten und schöne Fotos von Balzacschen Interieurs.
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Kurzbeschreibung
In diesem Buch geht es rund, wenn der Meister kocht!
Der Modeschöpfer Wolfgang Joop präsentiert nach dem Motto "hectic cuisine" seine teilweise skurrilen Lieblingsrezepte, mit denen der Leser in eine neue Welt des Koches vorstoßen kann. Die Rezepte sind alles andere als konventionell, dafür aber von bestechender Einfachheit mit einem großen Faktor Lust am Kochen. Das Ergebins: Eine tolle Mahlzeit.
Der Modeschöpfer Wolfgang Joop präsentiert nach dem Motto "hectic cuisine" seine teilweise skurrilen Lieblingsrezepte, mit denen der Leser in eine neue Welt des Koches vorstoßen kann. Die Rezepte sind alles andere als konventionell, dafür aber von bestechender Einfachheit mit einem großen Faktor Lust am Kochen. Das Ergebins: Eine tolle Mahlzeit.
Über den Autor
Wolfgang Joop zählt zweifellos zu den bedeutendsten Designern der Welt. Er feierte am 18. November 2009 seinen 65. Geburtstag, denkt aber noch lange nicht an einen Rückzug in den Ruhestand. Nach seinem eher zufälligen Start in der Modebranche gelang ihm 1978 mit seiner eigenen Pelzkollektion der internationale Durchbruch. 1982 gründete er die Firma JOOP!, 2003 wagte er mit dem Unternehmen Wunderkind in Potsdam noch einmal einen Neubeginn.