*"Nein, man kann sich nur selber verändern", sagte Opa Henry. "Wissen Sie, wenn Leute sagen, das Leben hätt sie verletzt, müßten die sich amal klar machen, dass sie selber ihr eigenes Leben verletzen mit ihrem ewigen Jammern und Klagen." Henry hatte zwei Schnapsgläser voll gegossen und prostete seinem Gast zu.*
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Hasserfüllt, zornig und mörderisch: Der Heckenschütze von Berlin!
Nach 13 Kriminalromanen um den Stuttgarter Hauptkommissar Ernst Bienzle stellt der Autor Felix Huby einen neuen Ermittler vor: Peter Heiland, 32, Schüler von Kommissar Bienzle aus Stuttgart. Peter Heiland ermittelt seit kurzem und erstmals in Berlin. Und gleich sein erster Fall sprengt fast die Vorstellungskraft des hoch aufgeschossenen, schlaksigen Schwaben: Er muß einen Serientäter zur Strecke bringen, der fünf Morde auf dem Gewissen hat - und der jederzeit wieder töten kann.
Was bringt den Täter dazu, Menschen, zwischen denen es keine Verbindung zu geben scheint, wahllos und aus dem Hinterhalt wie Wild zu erlegen?
Peter Heiland findet Verknüpfungspunkte: Eine der Spuren führt ihn in seinen schwäbischen Heimatort zurück. Und dankend nimmt er die Hilfe seines alten Chefs Ernst Bienzle an. Es erweist sich, dass der Polizist Heiland und der Heckenschütze sich kennen müssen - das kann ein Vorteil sein, doch für wen?
Plötzlich bekommt der Fall eine unerwartete persönliche Brisanz für den schwäbischen Fahnder in Berlin ...
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Fazit: Auch mit dem Bienzle-Nachfolger/Begleiter Peter Heiland legt der Autor Felix Huby einen Thriller vor, der mehr ist als eine spannende Geschichte.
Deutschsprachige Kriminalliteratur vom Feinsten: Spannend - fesselnd & gut geschrieben!
In Vorfreude auf den nächsten Heiland / Bienzle - Fall verbleibt:
Reinhard Busse