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Der Heckenschütze. Peter Heilands erster Fall
 
 
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Der Heckenschütze. Peter Heilands erster Fall [Gebundene Ausgabe]

Felix Huby , Eberhard Hungerbühler
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 382 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502102864
  • ISBN-13: 978-3502102861
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 321.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Felix Huby
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Peter Heiland ist alleinstehend, Anfang 30 und geht auf Anraten seines früheren Chefs, Hauptkommissar Ernst Bienzle, von Stuttgart nach Berlin, damit er nicht zum "verhockten" Schwaben wird. Sein erster Berliner Fall konfrontiert Heiland mit einem Serienmörder: dem Berliner Heckenschützen. Was bringt den Täter dazu, Menschen, zwischen denen es keine Verbindung zu geben scheint, wahllos und aus dem Hinterhalt wie Wild zu erlegen? Peter Heiland sucht Verknüpfungspunkte: Eine Spur führt ihn in seinen schwäbischen Heimatort zurück...

Über den Autor

Felix Huby, bürgerlich Eberhard Hungerbühler, geboren 1938, arbeitete als Tageszeitungsreporter und Redakteur, war von 1972 bis 1979 Korrespondent des SPIEGEL für Baden-Württemberg. Seit 1976 schreibt Felix Huby Kriminalromane, Tatorte, Fernsehserien. Aus seiner Feder stammen die Kommissare Bienzle, Palü, Schimanski und nun auch Peter Heiland. 1999 wurde Felix Huby für sein Werk mit dem "Ehrenglauser" der Autorengruppe Deutsche Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
*"Nein, man kann sich nur selber verändern", sagte Opa Henry. "Wissen Sie, wenn Leute sagen, das Leben hätt sie verletzt, müßten die sich amal klar machen, dass sie selber ihr eigenes Leben verletzen mit ihrem ewigen Jammern und Klagen." Henry hatte zwei Schnapsgläser voll gegossen und prostete seinem Gast zu.*
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Hasserfüllt, zornig und mörderisch: Der Heckenschütze von Berlin!
Nach 13 Kriminalromanen um den Stuttgarter Hauptkommissar Ernst Bienzle stellt der Autor Felix Huby einen neuen Ermittler vor: Peter Heiland, 32, Schüler von Kommissar Bienzle aus Stuttgart. Peter Heiland ermittelt seit kurzem und erstmals in Berlin. Und gleich sein erster Fall sprengt fast die Vorstellungskraft des hoch aufgeschossenen, schlaksigen Schwaben: Er muß einen Serientäter zur Strecke bringen, der fünf Morde auf dem Gewissen hat - und der jederzeit wieder töten kann.
Was bringt den Täter dazu, Menschen, zwischen denen es keine Verbindung zu geben scheint, wahllos und aus dem Hinterhalt wie Wild zu erlegen?
Peter Heiland findet Verknüpfungspunkte: Eine der Spuren führt ihn in seinen schwäbischen Heimatort zurück. Und dankend nimmt er die Hilfe seines alten Chefs Ernst Bienzle an. Es erweist sich, dass der Polizist Heiland und der Heckenschütze sich kennen müssen - das kann ein Vorteil sein, doch für wen?
Plötzlich bekommt der Fall eine unerwartete persönliche Brisanz für den schwäbischen Fahnder in Berlin ...
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Fazit: Auch mit dem Bienzle-Nachfolger/Begleiter Peter Heiland legt der Autor Felix Huby einen Thriller vor, der mehr ist als eine spannende Geschichte.
Deutschsprachige Kriminalliteratur vom Feinsten: Spannend - fesselnd & gut geschrieben!
In Vorfreude auf den nächsten Heiland / Bienzle - Fall verbleibt:
Reinhard Busse
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
In Berlin weht ein anderer Wind für den jungen Kommissar Peter Heiland. Erst kürzlich ist er von Stuttgart hierher versetzt worden. Und sein erster grosser Fall hat es absolut in sich; er muss einem Heckschützen das Handwerk legen, der scheinbar wahllos Menschen erschiesst. Seine Ermittlungen führen Heiland auch wieder in seine alte Heimat. Mit viel Fantasie gelingt es ihm die Spur aufzunehmen. Und schliesslich kommt es zu einer gefährlichen Konfrontation.

Von Felix Huby habe ich noch keinen Bienzle-Fall gelesen, nur davon gehört. Der "Heckenschütze" ist mir rein zufällig in die Hand gekommen. Doch ich kann sagen, die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich die 380 Seiten fast ohne Pause durchgelesen habe. Für Krimi-Fans kann ich sie nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Meine Enttäuschung über diesem Roman, welche sich in der nur mittelmäßigen Bewertung widerspiegelt, beruht in erster Linie auf der Tatsache, dass das Coverfoto und die Beschreibung des Buches auf einen Berlin-Krimi mit lokalem Bezug hindeuten.
So fängt die Handlung des Romans zwar in Berlin an, mit einem Kommissar-Kollegen von Bienzle, der sich nach Berlin hat versetzen lassen und dessen häufiger Rückfall in die schwäbische Mundart ist anfänglich auch ganz erheiternd.
Wenn man einen Lokalkrimi schreibt, sollte man aber als Autor sehr gut ortskundig sein oder gut recherchiert haben. Die Ortsbeschreibungen in Berlin sind hingegen leider ungenau und teilweise sogar falsch (Beispiel: Der S-Bahnhof Tiergarten wird als Tiefbahnhof beschrieben, befindet sich aber auf der Stadtbahn und ist somit überirdisch).
Nach ca. 1/3 des Romans wird die Handlung dann auf die schwäbische Alb verlegt, Mundart ist bei den Dialogen an der Tagesordnung (und für Berliner nicht gerade flüssig zu lesen), der ehemalige Vorgesetzte Bienzle darf auch nicht fehlen und muss mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Krimi endet schließlich auch auf der Alb und somit ist das Thema eines Lokalkrimis verfehlt.
Der Krimi ist durchaus spannend und die Handlung nicht alltäglich für deutsche Krimis. Nichtsdestotrotz fühlt man sich als Berlin-Krimi-Fan von Autor und Verlag verschaukelt. Wenn ich einen Schwabenkrimi lesen möchte, dann hätte ich gleich einen der zahlreichen Bienzle-Bände wählen können!
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