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Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe Gebundene Ausgabe – 5. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1624 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 18. Aufl. 2013 (5. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3642256805
  • ISBN-13: 978-3642256806
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 7 x 25,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Es handelt sich um die einbändige Ausgabe der 18. Auflage des zuerst 1810/12 und 1815 von dem Hallenser Alttestamentler und Orientalisten Wilhelm Gesenius (1786–1842) herausgegebenen, seitdem immer wieder bearbeiteten Handwörterbuchs für die hebräische und aramäische Sprache des Alten Testaments: eines Standardwerkes für Generationen von Studenten, Pfarrern und Lehrern. Seine wissenschaftliche Zuverlässigkeit und der hohe Grad seiner praktischen Benutzbarkeit sind die Ursachen dafür, dass es in fast 200 Jahren seiner Existenz von anderen Wörterbüchern nicht hat verdrängt werden können. "Der Gesenius" ist zu einem Begriff geworden.Der Unterschied der 18. gegenüber der 17. Auflage besteht hauptsächlich darin, dass das Wörterbuch auf den gegenwärtigen Stand der hebraistischen und semitistischen Kenntnis gebracht wurde. Die Kunde von den semitischen Sprachen, zu denen das Hebräische und das Biblisch-Aramäische gehören, ist seit dem 1. Weltkrieg beachtlich gewachsen; ganz neue Sprachbereiche - z.B. das Ugaritische - und zahlreiche neue Texte (z.B. die Texte aus den Höhlen am Toten Meer) sind hinzugekommen, andere – wie das Akkadische und Sumerische, das Hethitische, Altsüdarabische und die Texte der nordwestsemitischen Epigraphik – haben sich quellenmäßig stark vermehrt und sind philologisch nun erst richtig erschlossen. Gleichzeitig ist versucht worden, die Vorzüge des alten "Gesenius" (übersichtliche Gliederung der Artikel, relative Ausführlichkeit bei der Wiedergabe von Formen und Zitaten mit Übersetzung, Benutzungsmöglichkeit z.T. auch als Konkordanz) zu bewahren.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ichthys-Redaktion am 8. April 2014
Der „neue Gesenius“ wurde 2013 als einbändige Ausgabe herausgegeben. Es ist die 18. Auflage dieses Wörterbuches, die 17. Auflage war fast 100 Jahre früher erschienen – nämlich 1915. Damit sollte die Notwendigkeit einer Überarbeitung klar sein – man denke nur an die Qumranfunde und diverse antike semitische Sprachen, die erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entdeckt wurden. Ob das aber heißt, dass man die 17. Auflage getrost dem Papierkorb überlassen, tief in das Portmonee greifen und die 18. Auflage kaufen sollte, ist eine andere Frage. Die monumentale Aufgabe „den Gesenius“ zu überarbeiten übernahm zuerst Rudolf Meyer, er war Professor für Altes Testament in Jena. Er starb aber, bevor er das Wörterbuch fertigstellen konnte. An seine Stelle trat Herbert Donner, Professor für Altes Testament in Kiel.
Die 18. Auflage ist in sieben Teilbänden zwischen 1987 und 2012 erschienen. Im letzten dieser Teilbände findet sich auch eine Liste mit Irrtümern und Korrekturen. Leider wurden bei der einbändigen Ausgabe diese Korrekturen nicht einfach in den Text eingearbeitet, sondern auch hier findet sich die gleiche Liste mit Korrekturen unverändert (XLV–XLVIII). In Zeiten elektronischer Datenverarbeitung wundert man sich darüber, zumal ja auch die Handhabung darunter leidet.
Auch die Artikel unter den Buchstaben א–ג sind auf dem Stand von 1987, dem Erscheinungsjahr der ersten Lieferung. Entsprechendes gilt für die Artikel der späteren Lieferungen. Den Wortbedeutungen tut dies auch keinen Abbruch, aber die Literatur, auf welche verwiesen wird, ist entsprechend alt.
Der „neue Gesenius“ ist doppelt so dick wie sein Vorgänger und hat 1624 Seiten. Die 17. Auflage hatte 1013 Seiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mulb am 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf
Es ist die 18. Auflage des über 200 Jahre alten Buches, das Wilhelm Gesenius unter dem Motto "die Wahrheit mit Liebe sagen" erstmals herausbrachte. Inzwischen ist es unter der Leitung von Herbert Donner wiederum überarbeitet worden. Es ist weniger für Anfänger geeignet; zu Beginn greift man wohl eher zum didaktisch geschickt aufgebauten Kompaktwörterbuch Althebräisch von Frank Matheus. Dafür hat das Handwörterbuch eine Fülle an Detailinformationen, die man nicht missen möchte – und bringt entsprechend dreieinhalb Kilo auf die Waage.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ann am 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Der neue Gesenius ist definitiv das schwerste Buch in meinem Bücherschrank.
Er ist klobig und unhandlich.
Wer jedoch ein solch umfassendes Werk zwischen zwei Buchdeckel pressen möchte, muss wohl Gewicht und Größe in Kauf nehmen. Der Benutzer ebenso. Und auch der alte war ja nicht gerade handlich.
Eine Neuauflage war überfällig und auf den ersten Blick scheint sie sehr gut gelungen. Die einzelnen Beiträge sind deutlich übersichtlicher als zuvor, der Druck deutlich moderner.
Ich kann Studierenden definitiv zu dem neuen Exemplar raten. Mit in die Uni wird er sich wohl nicht tragen lassen, dafür macht er die Arbeit zuhause deutlich leichter - wenn man ihn einmal auf den Schreibtisch gehievt hat.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lindener am 3. Dezember 2013
Ein wahrhaft dicker und leider auch etwas unhandlicher Klotz. Aber ernsthaftes Studium betreibt man auch nicht gemütlich unter der Bettdecke.
Immerhin bekommt man hier ein dazumal mehrbändiges Werk zum Preis von Eins. Da der Preis in Verbindung mit der beinahen Konkurrenzlosigkeit ein langes Nachdenken über den Kauf überflüssig macht, für jeden der sich mit der hebräischen Sprache auseinandersetzen möchte, werde ich gar nicht groß kritisieren.

Auch wenn der Gesenius als Standardwerk gilt, so ist er für mich persönlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber das kann ich und will ich an dieser Stelle nicht im einzelnen Erörtern. Das soll nur meine persönliche Stellungnahme sein.

Bemerkenwert fand ich, dass der Herausgeber im hinteren Teil sogar einen Deutsch-Hebräischen Teil angefügt hat. Im Vorwort dazu legt er aber offen, dass er persönlich damit nicht zufrieden ist, da er es nur sehr eingeschränkt für sinnvoll hält. Die Entscheidung für die Aufnahme des Gesamtwerkes geschah nur auf vielfach an ihn heran getragene "Wünsche" (um es vorsichtig auszudrücken). Ich bin selbst nicht sicher, was ich davon halten soll. Man sollte auf jeden Fall sehr bewusst und vorsichtig damit umgehen.

Allerdings, so scheint mit der Herausgeber sugerrieren zu wollen, glaube ich nicht, dass eine Rückübersetzung grundsätzlich problematisch ist. Jedenfalls nicht problematischer als anders rum. Es ist ja nun so, dass der reguläre Hebräisch-Deutsche Teil sehr ausführlich ist. Fast so, als hätte jede Vokabel ein eigenes Kapitel. Also fast schon wie ein Lexikon.
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