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Heavy Metal F.A.K.K.2
 
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Heavy Metal F.A.K.K.2

Michel L. Lemire , Michael Coldewey    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Michel L. Lemire, Michael Coldewey
  • Komponist: Frédéric Talgorn
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 16. November 2010
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0048DCAM6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.027 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Dem 1980 erschienen "Heavy Metal" folgenden ist "Heavy Metal 2000" für ein rein männliches Publikum bestimmter Anime. Dem entsprechende Mucke gibt es ständig und alles, was damit, so klischeevoll es auch ist, in Verbindung gebracht wird oben drauf: Sex und Gewalt.

Wie das Comicvorlagen so ist, reichen sie für einen Film nie aus, könnten maximal eine Zeichentrickepisode füllen und so ist auch diese Geschichte ein verdammt zähes Gerät. Wir haben hier einen Bauarbeiter, der bei seiner Arbeit einen Kristall ausgräbt, der ihn von nun an nicht nur stark und schier unsterblich, sondern auch überaus aggressiv macht, was sein Kollege sogleich zu spüren bekommt. Sich ein Schiff kapernd, zieht er durch die Galaxis, um Unsterblichkeit zu erlangen. Dabei zieht er eine Schneide der Verwüstung, die auch den Planeten Eden erreicht, wo eine gewisse Julie, die Heldin dieses Abenteuers, wohnt. Die muss nun mit ansehen, wie Vater dahingemetzelt und Schwester entführt wird. Zusammen mit einem sich erbarmenden Söldner zieht sie, von Rachegelüsten angetrieben und mit dicken Knarren im Gepäck, los, um dem fiesen Sack zu plätten.

Auf dieser langen Reise gerät man an allerlei männliches Volk, das nicht immer freundlich gesinnt ist und dann den Waffen einer Frau weichen muss. Soll heißen, entweder werden sie aufs Blutigste klein geschossen oder eben flach gelegt. "Heavy Metal 2000" spart weder an Gedärmen, Organen und blutigen Löchern, noch an den offensichtlichen Reizen dieser Frau (unter der Dusche oder knapp bekleidet), beziehungsweise dem darauf folgenden nicht jugendfreien Ritual. Humor, meist auf das männlich johlende Publikum abgestimmt, gibt's bisweilen auch, allerdings dann meist platt und stupide.

Der Zeichenstil ist ordentlich, nicht revolutionär, aber auch nicht schlampig. Die Liebe steckt im Detail, vor allem in den Hintergründen und die Fans wissen das sicher zu schätzen - macht den Film allerdings noch nicht massentauglich. Denn auf den Storypfaden wurde nun schon allzu oft gewandert und so kann auch diese Amazone den ausgelutschten Motiven keine neuen Impulse entlocken. Die Ballereien sind zwar nett, keinesfalls jedoch revolutionär und so herrscht bis zum schwertschwingenden Ende fast chronischer Actionmangel vor.

Fazit:
So ist "Heavy Metal 2000" ein ordentlich gezeichneter Anime, der einen erhöhten Härtegrad und viel nackte Haut zu bieten hat. Weder der einfallslose, lahme Plot, noch der chronische Actionmangel hauen aus den Socken. Aber dafür sollen ja auch ganz andere Bilderchen sorgen. Unterhalten kann das Gerät zwar, mehr ist leider auch nicht drin. Wohl eher was für Fans und gepflegte, niveaulose Männerabende.

--- André K. (Blade Runner)

VideoMarkt

Bei Ausgrabungen im All entdeckt Bauarbeiter Tyler zufällig das pure, materialisierte Böse, welches dann auch umgehend Besitz von ihm ergreift und den vormaligen Bierbruder in einen monströsen Superhelden bzw. Heerführer mit allermiesesten Absichten verwandelt. Als Tyler sozusagen im Vorbeifliegen die Heimat der jungen Pilotin Julie terminiert, zieht er sich aber eine unversöhnliche Feindin zu: Julie nimmt die Verfolgung des Feindes auf, stellt diesen auf eigenem Terrain und bringt ihn mit Hilfe eines freundlichen Deserteurs zur Strecke.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Cengco
Format:DVD
Dieser Animationsfilm für Erwachsene war wohl als Fortsetzung für die erste "Heavy Metal" Comic-Verfilmung gedacht gewesen. Auch hier kommt ein grüner Stein, der Unheil verbreitet, eine wichtige Rolle, jedoch nicht als das personifizierte Böse in Kugelform, sondern als Schlüssel in Kristallform. Dieser Schlüssel soll das Tor zum Wasser, welches unsterblich macht und einem tyrannischen Volk gehörte, öffnen. Zudem macht es seinen Träger böse.
Im Gegensatz zum Vorgänger und zu den Comics besteht "Heavy Metal F.A.K.K.2" nicht aus verschiedenen Episoden, sondern enthält eine abgeschlossene Geschichte, die nicht schlecht ist, aber echten Fantasy-/Sci-Fi-Fans auch nicht viel Neues bieten kann. Daher sind das Genre, so wie erotische und brutalere Szenen die einzigen Gemeinsamkeiten. Die ganze Atmosphäre unterscheidet sich vom Original. Wenn man den Film allerdings unabhängig davon betrachtet, handelt es sich um solide Unterhaltung.
Optisch wartet der Film mit Computeranimationen auf und ist sehr gut gelungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht der erwartete Kick 17. Februar 2011
Format:DVD
Der Film soll ein Sequel zu Heavy Metal (1981) sein, was Erwartungen weckt. Diese werden aber - aus meiner Sicht - nur teilweise erfüllt.
Heavy Metal (1981) wirkte eher zusammengeschustert, lief ruckelig und teilweise war die Bildqualität miserabel - aber die Zeichnungen waren detailliert und gaben dem Film eine besondere Atmosphäre, man denke an die Zombies in der B-17, oder die Szene, als Tarnaa ihr Schwert und ihr knappes Outfit anlegt. Heavy Metal 2000 (oder f.a.k.k.2) kann da nicht mithalten. Die Grafik wirkt glatt und die Zeichnungen sind deutlich weniger anatomisch, sowohl die Gesichter, als auch die (selbstverständlich oft nackten) Körper betreffend. Oft erinnert der Zeichenstil mit den eckigen, flachen Gesichtern und den Mädels mit breiten Schultern wie Arnold eher an Nachmittagstrickfilme für Jugendliche, à la Transformers. Die Geschichte ist ok, auch wenn sie, auf 84 Minuten verteilt, etwas gestreckt ist.
Alles in allem kann man sich Heavy Metal 2000 ansehen, aber das alte Feeling des Vorgängers sollte man nicht erwarten. Um einen Eindruck von der Zeichenqualität zu bekommen, empfehle ich, sich ein paar Stills anzusehen, z.B. das der Rächerin Julie, das Amazon bei der Produktbeschreibung liefert. Besser wirds auch im Film nicht - sie sieht einfach nicht aus wie Tarnaa, die Verteidigerin.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
80er Kult 3. Mai 2012
Format:DVD
Absolut Kultiger Sifi Trickfilm mit Klasse Musik!
Für die Zeit super Qualy! Ziemlich actionreich und herrlich überzogen!
Halt Heavy Metal eben!
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