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Heavy Horses
 
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Heavy Horses

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Mai 1994
  • Erscheinungstermin: 27. Mai 1994
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2003 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2003 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:21
  • Genres:
  • ASIN: B001QAQHHI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.231 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 25. Juli 2007
Format: Audio CD
Das Ian Anderson eine besondere Affinität zum Landleben pflegt, ist ja hinreichend bekannt. Dass er es auch musikalisch umzusetzen wusste, ist seit der 'Songs from the Wood' ebenfalls kein Geheimnis. Was ich nie verstehen werde, ist, dass 'Songs from the Wood' auch heute noch als das bessere Album hingestellt wird. Ich sehe das nämlich genau anders herum.
'Heavy Horses' ist eine ganze Ecke einfühlsamer als ihr direkter Vorgänger. Das beginnt schon mit dem wunderschönen 'Acres Wild' und endet in einer ergreifenden Hymne an die einstigen 'Motoren' des altehrwürdigen, englischen Gutslebens: Die 'Heavy Horses'!
Dieser Song, man mag mir meine Herkunft aus einem kleinen, oberbayerischen Bauernhof nachsehen, ist für mich auch heute noch, und nach wirklich allen Tull-Alben, das Großartigste, das dieser kauzig-sympathische Flötenspieler jemals geschrieben hat. Da braucht mir keiner mit 'Thick as Brick' oder 'A Passion Play' zu kommen. Mögen die noch soviel progressiven Reiz verströmen, an 'Heavy Horses' können sie sich (für mich) niemals messen.

Ich weiß nicht genau, was tatsächlich den Reiz dieses Albums ausmacht. Sicherlich hat der bärbeißige Folk, der es von vorne bis hinten bestimmt und diese absolute Authentizität, die genau so (ich weiß durchaus wovon ich rede) auf das alt-englische Landleben zutrifft, den größten Anteil daran. Sicherlich könnte auch kein anderer Musiker dieser Welt genau dieses Thema besser interpretieren als Ian Anderson. Letztendlich sind es aber diese kleinen, (vielleicht sentimental-) vertonten Geschichten und Erzählungen, wie 'One brown Mouse' oder 'Rover' oder auch der Opener '...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 25. April 2004
Format: Audio CD
Das 1978er Jethro Tull-Album "Heavy horses" reiht sich nahtlos in eine Abfolge von Platten ein, auf denen feinste Rock-Musik schon durch das Plattencover, vor allem jedoch durch die Musik selbst, an bestimmte Assoziationen geknüpft wird, die den Album-Tracks eine klare Zusammengehörigkeit verleihen und den Hörer vom Kauf der CD an in ihren Bann ziehen.
Nach dem religiösen "Aqualung", dem höfischen "Minstrel in the gallery" und dem naturverbundenen "Songs from the wood" legten die Mannen um Ian Anderson mit "Heavy horses" ein rustikales Album, quasi rund um den Bauernhof, hin. Schon bei Betrachtung des Plattencovers mit den 2 Pferden setzen sich die ersten ländlichen Bilder im Kopf fest, welche dann durch das Hören des Andersonschen Liedgutes präzisiert und ausgeweitet werden.
Für Jethro-Tull-Verhältnisse sind die meisten Kompositionen auf "Heavy horses" recht simpel gestrickt, was die Scheibe auch für Neuinteressierte sehr empfehlenswert macht. Der Großteil der Stücke wird sehr folkloristisch instrumentiert, die wenigen "reinrassig-rockigen" Passagen sind Ausnahmen.
Der Auftaktsong "And the mouse police never sleeps" etabliert zunächst mit seinen Katz-und-Maus-lyrics die beschauliche Landluft-Stimmung. "Acres wild" ist ein mitreißender Folk-Rock-Song, dessen Instrumentalpassagen sehr an irische Tanzmusik erinnern, während das etwas zu lang geratene "No lullaby" mit wildem Drum-Intro und ziemlich rockiger Gestaltung zunächst nicht recht ins Bild passen will, aber letztendlich doch zu überzeugen weiß.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. U. Erich Greiner am 14. Mai 2009
Format: Audio CD
If you are a Tull fan and don't yet have this album, I highly recommend it! As the other reviews indicate, this album is similar in some ways to Songs from the Wood, as it's even more of a folk-rock based album than their other material. Ian Anderson and Co. once again show their prowess as modern-day minstrels. The only problem I have with this CD is that this mix reduces the strength of the portative pipe organ played by David Palmer on the first song; on the original album from 1978 this instrument is louder, and my personal take is that at least with this song, the original mix is better. Regardless, it is a great CD, and you will be missing out on some great music if you don't buy it!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Zacher am 28. April 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Songs von Jethro Tull brauche ich wohl nichts mehr zu schreiben - einfach Klasse! Umso überraschter war ich von dieser 2003 Remastered Ausgabe - welche noch preiswert ist. Ich finde dass noch mehr Dynamik aus den einzelnen Tracks herüberkommt und je nach Hifi-Anlage den Zuhörer einfach nicht mehr loslässt. Leider ein Wermutstropfen: Unverständlicher Weise wurde auch diese CD mit einem sinnlosen wie verbraucherunfreundlichen Kopierschutz versehen. Sinnlos, weil er das Raupkopierer nicht unterbindet (höchstens fördert) und verbraucherunfreundlich, weil die Kompatibilität zu allen CD-Playern nicht mehr gewährleistet werden kann. Lediglich dieser unnötige Kopierschutz verwandelt die Meister-CD in eine Un-CD und wertet das Gesamtergebnis ab (daher nur 4 Punkte). Wer diesen Schwachsinn der Industrie nicht unterstützen will, sollte vom Kauf absehen.
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