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Heaven's Open
 
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Heaven's Open

Mike OldfieldMP3-Download
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Make Make (2000 Digital Remaster) 4:19 EUR 0,99
Wiedergabe   2. No Dream (2000 Digital Remaster) 6:02 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Mr Shame (2000 Digital Remaster) 4:22 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Gimme Back (2000 Digital Remaster) 4:12 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Heaven's Open (2000 Digital Remaster) 4:31 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Music From The Balcony (2000 Digital Remaster) 19:44 EUR 3,09
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Simsonite
Format:Audio CD
Ich muss zugeben, dass ich nicht genau wusste worauf ich mich einließ als ich mir die „Heaven's open" zulegte. Ich kannte von der „elements" - CD, dem Best of - Album bereits den Titelsong „Heaven's open" (und ich muss auch sagen, dass ich ihn schon von Beginn an grandios fand), aber mit dem Album „Heaven's open" wagte ich wirklich einen Griff ins Blaue.
Bekanntermaßen sind auf dem 1991 entstandenen Album sechs Tracks, bis auf Track 6, der mit einer Spiellänge von über 19 Minuten beeindruckt, sind alle zwischen vier bis sechs Minuten angelegt.

Die Tracks 1 bis 5 sind stärker auf der damaligen Modewelle angelegt, es sind Pop-Rock Gemische. Nun kann man sich darüber streiten, wo Mike Oldfields Stärke bestand; eher bei den - zweifellos erfolgreichen und sehr gut gemachten - Mainstreamtiteln wie „Moonlight Shadow" oder „In France" oder eher auf den alternativen Titeln wie den grandiosen Vollversionen von „Tubular Bells", „Incantation" oder „Amarok".
Ich persönlich tendiere zu letzterem, ich halte Oldfields Improvisationstalent für unnachahmlich und lange Titel mit verschiedenen Stileinflüssen und einer Bandbreite von vorsuggerierten Gefühlen sind meiner Meinung nach sein Metier.

Die normallangen Tracks auf dem Album halte ich aber auch für sehr gelungen, „make make" beeindruckt mich durch die Melodien und das Flair, das in mir aufkommt, wenn ich Songs aus der Zeit der beginnenden Neunzigern höre. Jedoch noch um einiges besser halte ich „no dream", der Song hat es wirklich in sich, ich bin fasziniert von der Melodie, die gespielte Geige passt extrem gut zur melancholischen Atmosphäre des Songs und die Stimme des Sängers erklingt großartig impulsiv (zum Sänger sag ich noch was). Ebenso sind „Mr Shame" und „Gimme back" ziemlich gute Werke, atmosphärisch heiterer, wobei mir „Gimme back" auch dadurch auffällt dass der Choral im Hintergrund extrem gut passt. Er vermittelt in gewisser Weise eine tropische Melodie.
Der letzte Song „Music from the balcony" ist das „große Stück" des Albums, wieder ein tiefer Griff in Oldfields Können. Es wurden viele Stilrichtungen miteinander vermischt, sodass der Song nicht langweilig wird und man lernt, ihn bewusst zu hören.
Das einzigartige am Album, was es auch sehr sehr wertvoll macht ist die Tatsache, dass Mike Oldfield hier seine Stimme arbeiten lässt. In jedem Song ( außer „Melody from the balcony", welches rein instrumental ist) singt er selbst im Vordergrund, was den Songs eine ganz eigene Atmosphäre gibt. Es ist ja allgemein bekannt, dass er sich was das Singen betrifft, gerne im Hintergrund hielt, vor dem Album kannte ich seine Stimme nur aus der Instrument-Aufzählung aus „TB" und - ich glaube - aus „Red dawn" von der „TB II". Ihn hier singen zu hören (und gut singen zu hören) ist etwas einzigartiges.
Was viele bei der Bewertung vergessen ist das Booklet: Ich kann auch hier beruhigend sagen: Das Album besitzt ein volles Booklet, in dem die gesamten Texte enthalten sind, also mitsingen kann jeder, der will.

Ich habe das Album auf blauen Dunst gekauft, wusste nicht was mich erwarten würde. Aber das ich SO davon angetan sein würde, damit hätte ich nicht gerechnet. Das ist eine definitive Empfehlung.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Starke "kurze" Songs! 5. Februar 2010
Format:Audio CD
Heaven's Open ist die letzte Platte, die Oldfield bei Virgin veröffentlichte und die erste, bei der seine Stimme den Ton angibt. Und genau das macht die Stärke dieses Albums aus, denn alle ersten fünf "kurzen" Songs profitieren von der kraftvollen, aussagekräftigen Intonation Oldfields. Darüber hinaus bestechen diese Titel aber auch durch einprägsame Refrains und kreative Ideen bei der Melodieauswahl (besonders der Reggae bei Gimme Back)! Heaven's Open hätte insgesamt ein ganz großer Wurf werden können, doch Music from the Balcony mit seinen fast 20 Minuten Länge hebt nie richtig ab und berührt auch nicht, und ganz klar gesagt: Das hat Oldfield unzählige Male schon viel besser geschafft. Trotzdem ein gutes Album!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
oldfield hat oft versucht, von seinem tubi-image zu entfliehen und andere musik zu machen
dieses album ist zudem sein erstes, das nicht bei virgin erschien, dem verlag, dem er auch den tubi-erfolg mitverdankt
er versucht sich frei zu machen und singt selber und das teilweise recht gut, für jemanden, der es erst kurz vorher "richtig gelernt" hatte
dieses album zeigt seine "rockige" seite und das nicht mal schlecht, die melodien bleiben "im ohr hängen", die rhythmen "gehen ins blut" ......
das hat er schon ab und zu versucht, man erinnere sich an seinen ersten erfolg "moonlight shadow"
das war allerdings, so schön diese melodie auch ist, seichtere kost, "shadow on the wall" hatte da schon mehr substanz und kann auch eher als hinweis auf "heaven's open" gelten
nein, sein schwächstes album ist es bei weitem nicht, das war "earth moving", wo er leider teilweise in "pop-abklatsch" verfiel und einige titel nicht stimmig waren!
"innocent" von der cd war ja schon ein hit, so simpel er auch war, aber der rest, na ja ....

3-4 sterne für "h.o.", warum ?
nicht 5, weil es oldfields musikalisches genie nicht ganz zeigt und weil einige passagen recht dissonant sind ...
keine ganzen 4, da es auch klangtechnisch nicht ausgefeilt ist
der "rest" dann für ein deftig/schräges album, das eben mal einen ganz anderen, "starken" oldfield zeigt
mit "amarok" sollte er das noch toppen !!! ( das wären 4-5 sterne ! )

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