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Heaven & Hell - Live From Radio City Music Hall


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Heaven & Hell - Live From Radio City Music Hall + Heaven & Hell: Neon Nights - Live at Wacken - 30 Years of Heaven & Hell + The Devil You Know
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Produktinformation

  • Darsteller: Heaven & Hell
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DD Stereo), Englisch (DTS Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2014
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 159 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004TU066A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.330 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

01 E5150 / After all
02 Mob rules
03 Children of the sea
04 Lady Evil
05 I
06 Sign of the Southern cross
07 Voodoo
08 The devil cried
09 Computer God
10 Falling off the edge of the world
11 Shadow of the wind
12 Die young
13 Heaven and hell
14 Lonely is the world
15 Neon knights

Bonus Features:
-Road movie
-Hail the God of metal
-Meet the mob
-Radio City
-The wisdom of Dio

Synopsis

"Live from Radio City Music Hall 2007"

Tracklisting:
01 E5150/After All (The Dead)
02 The Mob Rules
03 Children Of The Sea
04 Lady Evil
05 I
06 The Sign Of The Southern Cross
07 Voodoo
08 The Evil Cried
09 Computer God
10 Falling Off The Edge Of The World
11 Shadow Of The Wind
12 Die Young
13 Heaven And Hell
14 Lonely Is The Word
15 Neon Knights -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Januar 2014
Format: DVD
Unter dem Namen Heaven & Hell fand sich 2006 die Black Sabbath Besetzung der Ronnie James Dio Periode der Band zusammen. Aus rechtlichen Gründen konnte man den Namen Black Sabbath nicht verwenden, also spielte man kurzer Hand einfach unter dem Namen des grandiosen Albums Heaven & Hell eine umjubelte Tour. Live From Radio City Music Hall zeigt den New Yorker Auftritt der Band, welcher am 30. März 2007 aufgenommen worden ist.

Der Konzertfilm wird nun wiederveröffentlicht und hat auch knappe 7 Jahre nach seinem Aufzeichnungsdatum nichts von seiner Faszination verloren. Dio, Iommi, Butler und Appice zeigen sich außerordentlich spielfreudig. Gerade Dio singt wie zu seinen besten Zeiten und Iommi fliesen die schwerfälligen Riffs wie Sahnestücke aus den gekappten Fingerkuppen.

Es werden Perlen wie “The Sign Of The Southern Cross“, “Computer God“ und “Neon Knights“ zum Besten gegeben. Erstaunt hat mich die Liveversion des Songs “I“. Die Studioversion des Songs ist zwar ganz nett, aber so richtig begeistern kann mich eigentlich nur die energische Version welche Heaven & Hell hier raushauen! Toll!!!

Der Sound ist rau aber klar, und auch die Bildqualität (DVD Version) ist sehr gut!.
Black Sabbath und Heaven & Hell Fans kann der Kauf der Konzertaufzeichnung nur ans Herz gelegt werden!
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 15. August 2007
Format: DVD
Fragt mich bitte keiner, wie ich zur Vor-Ansicht dieser DVD komme, ich darf's ohnehin nicht sagen. Sicherlich werde ich dieses Privileg, das auf den vielen Kontakten aus mehr als dreißig Jahren Rockmusik baut, auch nicht zur Selbstdarstellung nutzen. Da gehen mir die vielen Sternchen, Pünktchen und Rezensentenränge viel zu sehr an der Backside vorbei.
Nein, hier ist es das Produkt an sich, dass in den Vordergrund gerückt werden soll. Eine DVD, die den Herren Appice, Butler, Dio und Iommi nach all den vielen Jahren im Rockbizz mehr als nur gerecht wird!

Nach 25 Jahren findet sich also das legendäre Black Sabbath Mk II Line-up noch einmal zusammen und haut in die Saiten und Trommeln, dass die Schwarte kracht. Viele der Leser werden bei den damaligen Konzerten dabei gewesen sein und können nun mit dieser DVD in alten Erinnerungen schwelgen. Sehr viele werden damals nicht dabei gewesen sein, in all den Jahren aber einmal auf die fantastische 'Heaven and Hell' und die nicht Mindere 'Mob rules' gestoßen sein. Wer von diesen geneigten Hörern nun einmal erleben möchte, wie die Band dieses Songmaterial live umsetzte, dem wird schlichtweg der Atem stocken! In manchen Passagen wirken die vier Darsteller wie in Rage, fetzen ein Riff nach dem anderen heraus und vermitteln die Tatsache, dass sie auch heute noch, so manche Neu-Metalcombo in Grund und Boden spielen würden. Durch die Bank vereinen die vier Musiker in allen Songs ihre technische und vokalistische Brillianz zu einer Melange aller erster Güte!

Über Ronnie J. Dio braucht man sowieso keine Worte mehr verlieren, denn das hieße automatisch Eulen nach Athen zu tragen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 24. August 2007
Format: DVD
...werden einem hier tatsächlich geboten. Wer, so wie ich, Black Sabbath mit Dio bisher nur von den drei Original-Alben, dem Live-Album (und dem eher schwachen, weil technisch unbefriedigenden Black & Blue-Video) kannte und mochte, dem wird hier auf das Eindrucksvollste bewiesen, welchen melodischen und gleichzeitig hart rockenden 80er Metal die vier Herren Dio, Iommi, Butler und Appice zu bieten im Stande sind.
Besonders der mittlerweile 65jährige Ronnie Dio glänzt bei diesem Konzert. Selbst schwierige Songs, wie Sign of the Southern Cross oder Falling Off the Edge of the World, singt er, als wären sie erst gestern und nicht vor über 25 Jahren geschrieben worden.
Tony Iommi ist Tony Iommi. D.h. meist stoische Ruhe, ein paar verbockte Soli (insbesondere bei Mob Rules), aber immer tonnenschwere Riffs. So mögen wir ihn, den Riff Master.
Geezer Butler, wie immer eine Bank. Vinnie Appice, ein Energiebündel. Vergleiche mit seinem Bruder Carmine drängen sich mir fast schon auf...interessant auch sein Drum-Solo. Auch dieses nämlich nicht das übliche "Wer kann am schnellsten?", statt dessen ein geradezu melodischer Ausgang. (Laut Appice unter einem der Extras übrigens ein drum kit von Cozy Powell...da schließen sich wohl alle Kreise.)
Die Songauswahl ist sehr ausgewogen. Da sollte jeder zufriedengestellt werden können. Ich persönlich habe Lady Evil nie sehr gemocht, aber im Kontext dieses Konzertes ist mir zum ersten Mal der für Sabbath eher untypische Groove bei dieser Nummer gewahr geworden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 19. Oktober 2007
Format: DVD
Ronnie James Dio, Tony Iommi, Geezer Butler, Vinny Appice - Namen wie in Stein gemeißelt. Am 30. März 2007 geben diese Götter des Metal - Geschäfts ein Konzert in der alt ehrwürdigen Radio City Music Hall in New York, das lange in Erinnerung bleiben wird.

Nicht nur, dass diese Mannen gemeinsam unter dem Namen "Heaven and hell" und nicht, wie zu Beginn der 80er und einmal Anfang der 90er als "Black Sabbath" auftreten ist neu. Auch die Tatsache, dass die einstigen Feinde Tony Iommi und Dio nach 15 Jahren wieder gemeinsam auf einer Bühne stehen, bleibt irgendwie unbegreiflich.

Der große Streit nach dem "Dehumanizer" - Album von 1992 scheint völlig vom Tisch zu sein und die Formation zeigt sich bester Laune und sehr spielfreudig. Zwar sind die Herren deutlich gealtert, was sich besonders in Ronnie James Dios schon sehr schütterem und dünnem Haupthaar manifestiert, ihre Kraft und Ausstrahlung ist jedoch keinesfalls verloren gegangen.

Bereits in der als Opener ungewöhnlichen Instrumental/Lied - Kombination "E5150/ After all (the dead)" wird deutlich, wer im Metal (immer noch) das Sagen hat. Nach den düsteren Klängen zu Beginn schlägt das markante, aber enorm schwerfällige Riff von "After all (the dead)" auf und zieht einen sofort in seinen Bann - wenn man Black Sabbath - Fan ist. Deshalb ist dieser Titel als Einsteig auch ungewöhnlich: Er ist zäh und geht nicht unbedingt ins Ohr, ist schwer zugängig. Eine etwas unglückliche Wahl, zumal die vier schon wesentliche bessere Songs komponiert haben. Ein schneller Brecher der Marke "TV Crimes" wäre wohl besser platziert gewesen.
Kein schlechter Song, aber als Opener etwas deplatziert.
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